Peter Weiß und BImA-Chef Jürgen Gehb besichtigen THW-Neubau in Kenzingen

„Ein wunderschöner Funktionalbau“, mit diesen Worten drückte der Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Jürgen Gehb, seine Begeisterung für den neuen Erweiterungsbau des Technischen Hilfswerks (THW) in Kenzingen aus. Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß war der BImA-Chef zu einem Rundgang durch den THW-Neubau gekommen. Begleitet wurden Weiß und Gehb von Kreis- und Gemeinderat Eberhard Aldinger.

150 Kubikmeter verbautes Schwarzwaldholz und rund 1 Millionen Euro Baukosten – das sind die Eckdaten des zweigeschossigen Holzbaus, der vom Ortsbeauftragten des THW, Bernd Schmidt, sichtlich stolz vorgestellt wurde.  Die Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen des Bundes stand bei der Realisierung des Projektes im Vordergrund: Auf die ausschließliche Verwendung von nachhaltigen Baustoffen wurde besonderer Wert gelegt.

„Dieser Neubau ist ein echter Gewinn für das THW und auch ein Zeichen der Wertschätzung für die hervorragende ehrenamtliche Arbeit, welche die THW-Ortsgruppe Emmendingen seit 50 Jahren leistet“, so der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß.

Im Rahmen des Rundgangs besichtigten der Bundestagsabgeordnete und der BImA-Chef die Büroräume der Ortsverbandsführung, einen Ausbildungsraum für die Jugendgruppe, den Serverraum und die Umkleide- und Sanitärraume für Helferinnen im Neubau. Zudem wurde ein Abstecher in den bestehenden Bau gemacht, der parallel zum Neubau saniert wurde, um die Küche und die Umkleideräume der Männer zu vergrößern.

Zukünftig soll das Kenzinger Baumodell der BImA als Vorzeigeprojekt dienen und damit bei anderen Bundesbauten Pate stehen.

Für die Öffentlichkeit besteht im Rahmen des Tags der offenen Tür des THWs am Sonntag, 12. Juni, die Möglichkeit, den Neubau in Augenschein zu nehmen.

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß kam der Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Jürgen Gehb, zu einem Rundgang durch den neuen Erweiterungsbau des Technischen Hilfswerks (THW) nach Kenzingen. Unser Bild zeigt von links nach rechts: den Ortsbeauftragten des THW Bernd Schmidt, den BImA-Chef Dr. Jürgen Gehb, sowie den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und den Kreisrat Eberhard Aldinger. (Aufn. Winkler)
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß kam der Vorstandssprecher der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Jürgen Gehb, zu einem Rundgang durch den neuen Erweiterungsbau des Technischen Hilfswerks (THW) nach Kenzingen. Unser Bild zeigt von links nach rechts: den Ortsbeauftragten des THW Bernd Schmidt, den BImA-Chef Dr. Jürgen Gehb, sowie den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und den Kreisrat Eberhard Aldinger.
(Aufn. Winkler)

 

Peter Weiß beim Katholikentag

Einladung zur gemeinsamen Begegnung

 Zu gemeinsamen Treffen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Gemeinden des Wahlkreises auf dem 100. Katholikentag vom 25. bis 29. Mai 2016 in Leipzig  lädt der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß (CDU) ein. „Ich freue mich, wenn ich auf dem Katholikentag in Leipzig auch viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Gemeinden des Wahlkreises treffe“, sagt Peter Weiß.

Als Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken ist der Abgeordnete auch Mitveranstalter des Großtreffens der deutschen Katholiken. Der Katholikentag steht unter dem Leitwort „Seht, da ist der Mensch“. Mit diesem Leitwort rückt der Katholikentag den Mensch im Mittelpunkt und zeigt uns an, dass Ein jeder willkommen ist.

Treffen kann man Peter Weiß am Donnerstag, 26. Mai 2016 bei folgenden Terminen:

14:00 – 16:00 Uhr     Rundgang zu den kirchlichen Hilfswerken
Mit Dr. Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Missio, Caritas International, Misereor, Renovabis, Adveniat, Justitia et Pax, GEPA und Die Sternsinger
Burgplatz und Wilhelm-Leuschner-Platz, 04109 Leipzig

16:30 – 17:30 Uhr     Gespräch „Frieden jetzt“ zum Thema Chancen zum Frieden für die Menschen in Kolumbien
Oper Leipzig, Rang/2. OG, Wagner-Foyer, Augustusplatz 12, 04109 Leipzig

Peter Weiß im Gespräch mit kirchlichen Hilfswerken

Rundgang mit Peter Weiß beim Katholikentag in Leipzig

Den Katholikentag vom 25. – 29. Mai 2016 in Leipzig nutzt Peter Weiß zur Begegnung mit den kirchlichen Hilfswerken. Bei einem Rundgang auf der Kirchenmeile des Katholikentags wird Bundestagsabgeordnete Peter Weiß, der auch Sprecher im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) für Nachhaltige Entwicklung und globale Verantwortung ist, gemeinsam Dr. Friedrich Kitschelt, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Präsentationen u.a. von Misereor, Adveniat, Renovabis, Caritas International und weiteren kirchlichen Hilfswerken besuchen. Der Rundgang startet am Donnerstag, 26. Mai 2016, um 14 Uhr am Informationsstand von „missio“ am Burgplatz in Leipzig (Stand GL-001).

Zum Besuch auf dem Katholikentag erklärt Peter Weiß:

„Für uns Christen ist es ein Gebot der Nächstenliebe und der christlichen Menschenwürde, den Menschen, die unter Krieg, Gewalt und Armut leiden, zu helfen. Als Politiker einer Partei, die das „C“ im Namen trägt, fühle ich mich den kirchlichen Hilfswerken in besonderer Weise verbunden. Es ist mir daher wichtig, mich mit ihnen über ihre Erfahrungen vor Ort auszutauschen und Ihnen für die geleistete Arbeit meine Anerkennung, Respekt und vor allem Dank auszusprechen.

An den Informationsständen wird die Delegation von den Vorsitzenden und Präsidenten der kirchlichen Hilfswerke empfangen werden. Doch ebenso gibt es Gelegenheiten zu Gesprächen mit Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Katholikentags.

Peter Weiß: 11 Millionen Euro für den Städtebau in der Ortenau

Die Städte und Gemeinden im Ortenaukreis haben bisher von insgesamt gut 11 Millionen Euro aus der Städtebauförderung des Bundes profitiert. „Schon 2014 haben wir – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – die Bundesmittel für die Städtebauförderung von 455 auf 700 Millionen Euro erhöht. Davon hat auch unsere Region profitiert“, freut sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Die Städtebauförderung des Bundes soll auch im laufenden Programmjahr 2016 auf hohem Niveau fortgeführt werden.

Neben dem neuen Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ wurden auch die Programme „Soziale Stadt“, „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“, „Stadtumbau“, „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und „Kleinere Städte und Gemeinden“ gestärkt. Allein im vergangenen Programmjahr 2015 wurden mit den vom Deutschen Bundestag bereitgestellten Bundesmitteln in Deutschland rund 2.300 städtebauliche Maßnahmen in rund 2.000 Gemeinden gefördert. Kommunen in Haushaltsnotlagen werden auch 2016 mit einem abgesenkten kommunalen Eigenanteil unterstützt.

„Mit der Bundesförderung helfen wir Ländern und Kommunen bei der Bewältigung des demographischen und ökonomischen Wandels. Angesichts der Zuwanderung ist der Städtebau zudem ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Integration aller Bevölkerungsgruppen in den Städten und Gemeinden“, so Peter Weiß.

Peter Weiß: 12,7 Millionen Euro für den Städtebau im Kreis Emmendingen

Die Städte und Gemeinden im Landkreis Emmendingen haben bisher von insgesamt 12,7 Millionen Euro aus der Städtebauförderung des Bundes profitiert. „Schon 2014 haben wir – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – die Bundesmittel für die Städtebauförderung von 455 auf 700 Millionen Euro erhöht. Davon hat auch unsere Region profitiert“, freut sich Bundestags-abgeordneter Peter Weiß. Die Städtebauförderung des Bundes soll auch im laufenden Programmjahr 2016 auf hohem Niveau fortgeführt werden.

Neben dem neuen Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus“ wurden auch die Programme „Soziale Stadt“, „Aktive Stadt- und Ortsteil-zentren“, „Stadtumbau“, „Städtebaulicher Denkmalschutz“ und „Kleinere Städte und Gemeinden“ gestärkt. Allein im vergangenen Programmjahr 2015 wurden mit den vom Deutschen Bundestag bereitgestellten Bun-desmitteln in Deutschland rund 2.300 städtebauliche Maßnahmen in rund 2.000 Gemeinden gefördert. Kommunen in Haushaltsnotlagen werden auch 2016 mit einem abgesenkten kommunalen Eigenanteil unterstützt.

„Mit der Bundesförderung helfen wir Ländern und Kommunen bei der Bewältigung des demographischen und ökonomischen Wandels. Angesichts der Zuwanderung ist der Städtebau zudem ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Integration aller Bevölkerungsgruppen in den Städten und Gemeinden“, so Peter Weiß.

Deutsche Geschichte hautnah erlebt: Bundestagsabgeordneter Peter Weiß lädt Besucher nach Berlin ein

Viel über die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts und die aktuelle Politik konnten 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region bei einer mehrtägigen Reise nach Berlin erfahren. Dazu eingeladen hatte sie Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. „Ich freue mich immer, wenn mich Bürgerinnen und Bürger aus meinem Wahlkreis in Berlin besuchen. Mir ist es wichtig, über die Arbeit des Deutschen Bundestages zu informieren“, so der Abgeordnete.

Neben einem Gespräch mit Peter Weiß, einem Besuch im Bundeskanzleramt, sowie im Bundesministerium für Arbeit und Soziales stand auch ein Besuch in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand auf dem Programm. Hier wird die Geschichte derjenigen Frauen und Männer erzählt, die im Dritten Reich Widerstand gegen den Nationalsozialismus leisteten und oftmals mit dem Leben dafür bezahlen mussten. Die Gedenkstätte befindet sich an einem geschichtsträchtigen Ort: Im Berliner Bendlerblock wurde das gescheiterte Attentat auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 von den Verschwörern um Graf Stauffenberg geplant und koordiniert. Um die Jahrzehnte der deutschen Teilung ging es anschließend bei einem Besuch in der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der DDR-Staatssicherheit in Berlin-Hohenschönhausen. Dort wurde die Besuchergruppe von Zeitzeugen geführt, die das Unrecht des DDR-Regimes aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen sehr anschaulich verdeutlichten.

Der Geschichte begegneten die Besucherinnen und Besucher auch im Reichstagsgebäude, durch das der Abgeordnete persönlich führte. So erläuterte Peter Weiß die kyrillischen Inschriften, die sowjetische Soldaten bis zur Eroberung Berlins 1945, anbrachten. In dem von dem Künstler Günther Uecker gestalteten Andachtsraum im Reichstagsgebäude stellte der Abgeordnete den Versuch her, einen Raum der Stille und Besinnung mitten in der Hektik des Politikbetriebs zu schaffen, der für alle Glaubensgemeinschaften offensteht.

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Viel über die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts und die aktuelle Politik konnten 50 politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Region bei einer mehrtägigen Reise nach Berlin erfahren. Dazu eingeladen hatte sie Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. (Aufn. BPA)

Wirtschaftsjuniorin Carola Rinker hospitierte im Deutschen Bundestag

In dieser Woche fand der traditionelle „Know-How-Transfer“ der Wirtschaftsjunioren Deutschlands im Deutschen Bundestag statt. Carola Rinker aus Freiburg begleitete den Abgeordneten Peter Weiß bei zahlreichen Terminen, wie z.B. beim Spargelessen in der Landesvertretung Baden-Württemberg, bei Gesprächen mit Besuchergruppen aus dem Wahlkreis, bei der Sitzung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales sowie beim Treffen mit den Geschäftsführern der Außenhandelskammern.

Sie konnte dabei einen guten Eindruck von den umfassenden Aufgaben eines Bundestagsabgeordneten gewinnen.

„Der Tagesablauf eines Abgeordneten ist währen einer Sitzungswoche in Berlin von morgens bis abends sehr eng getaktet. Zwischen Sitzungen und Besprechungen werden Schülergruppen empfangen und kurzfristige Interviews gegeben. Ohne zuverlässige und kompetente Mitarbeiter wäre dies nicht möglich. Sie kümmern sich u.a. um den Terminkalender, der sich oftmals auch während des Tages noch mehrfach ändert“, schildert Carola Rinker ihre persönlichen Eindrücke.

Der Know-How-Transfer findet in diesem Jahr bereits zum 22. Mal statt. Junge Unternehmer/innen und Führungskräfte erhalten jedes Jahr die Möglichkeit, gemeinsam mit einem/r Abgeordneten eine Sitzungswoche im Deutschen Bundestag mitzuerleben. Auf diesem Wege soll vor allem die Vernetzung von Politik und Wirtschaft vorangebracht werden. Parlamentarier/innen und junge Wirtschaftskräfte sollen dabei die jeweils gegenseitigen Positionen besser kennen lernen und verstehen. In diesem Jahr begleiteten mehr als 170 Wirtschaftsjunioren jeweils einen Abgeordneten, so viele wie noch nie.

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Carola Rinker und Peter Weiß im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestags. Aufnahme: Frank Zwiener

 

 

Weiß und Gentges: Integration der Flüchtlinge in dem Arbeitsmarkt gut angelaufen

Besuch in der Arbeitsagentur Offenburg

Die berufliche Integration bleibeberechtigter Flüchtlinge ist eine der zentralen Aufgaben der Arbeitsmarktpolitik der kommenden Jahre. Darin waren sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und Landtagsabgeordnete Marion Gentges bei ihrem Treffen mit dem Leiter der Agentur für Arbeit Offenburg, Horst Sahrbacher, einig. Erfreulich sei, dass die Arbeit des neuen Zentrums für berufliche Integration von Flüchtlingen für den Ortenaukreis gut angelaufen sei und etliche Erfolge zeige.

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß teilte mit, dass mit dem vom Bund geplanten Integrationsgesetz die rechtliche Regelungen für jugendliche Flüchtlinge verbessert werden, die eine berufliche Ausbildung in einem deutschen Betrieb beginnen. Sie können künftig eine Duldung von bis zu fünf Jahren erhalten. Zudem werden für Flüchtlinge, die noch unter die Regelung des Asylbewerberleistungsgesetzes fallen, Stellen für sogenannte Arbeitsgelegenheiten geschaffen.

Von einer guten Lage am Arbeitsmarkt in der Ortenau konnte Agenturchef Horst Sahrbacher berichten. Die Zahl der  Arbeitslosengeld –Bezieher sank in der Ortenau auf mittlerweile nur noch 3.119 Personen. Sorge mache die Zahl der Arbeitslosengeld-II-Bezieher, die stagnieren. Hier seien zusätzlich Hilfen für die Arbeitsmarktintegration notwendig. Landtagsabgeordnete Marion Gentges verwies darauf, dass die neue grün-schwarze Koalition in Stuttgart dafür das eigene Landesarbeitsmarktprogamm fortsetzen wolle. Sehr positiv hat sich in der Ortenau der Lehrstellenmarkt entwickelt, berichtete Horst Sahrbacher. Das Angebot an Lehrstellen übertreffe die Zahl interessierter Bewerberinnen und Bewerbern. Die Abgeordneten Peter Weiß und Marion Gentges wollen dafür noch durch weitere Initiativen die Bemühungen unterstützen, auch junge Leute aus dem Elsass für eine Berufsausbildung in der Ortenau zu gewinnen.

Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt in der Ortenau war Thema eines Treffens (v.l.n.r.) des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und der Landtagsabgeordneten Marion Gentges mit dem Leiter der Agentur für Arbeit Offenburg, Horst Sahrbacher. (Aufn. Huber)
Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt in der Ortenau war Thema eines Treffens (v.l.n.r.) des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und der Landtagsabgeordneten Marion Gentges mit dem Leiter der Agentur für Arbeit Offenburg, Horst Sahrbacher.
(Aufn. Huber)

Impressionen vom Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg in Ludwigsburg

Der CDU-Landesparteitag Baden –Württemberg in Ludwigsburg hat mit großer Mehrheit dem Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen zugestimmt, um die neue Landesregierung zu bilden.

Der CDU-Landesparteitag Baden –Württemberg in Ludwigsburg hat mit großer Mehrheit dem Koalitionsvertrag zwischen CDU und Grünen zugestimmt, um die neue Landesregierung zu bilden. Beim Landesparteitag mit dabei waren aus dem Kreisverband Emmendingen ( v.l.n.r.) Kreisrat Matthias Hirschbolz, Hans Ritter, Kreisvorsitzender Marcel Schwehr und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß.
Beim Landesparteitag mit dabei waren aus dem Kreisverband Emmendingen ( v.l.n.r.) Kreisrat Matthias Hirschbolz, Hans Ritter, Kreisvorsitzender Marcel Schwehr und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß.

A5-Ausbau: Peter Weiß übergibt dem Ministerium Resolutionen aus der Region

Für die Aufnahme des sechsstreifigen Ausbaues der Bundesautobahn A 5 zwischen Offenburg und Freiburg warb der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß bei einem Fachgespräch im Bundesverkehrsministerium in Berlin. Dabei übergab der Abgeordnete dem Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle eine Dokumentation aller Stellungnahmen des Regionalverbandes, der Landkreise Emmendingen und Ortenau, der Städte und Gemeinden, der Kammern und Wirtschaftsverbände, des ADAC und anderer Organisationen, die sich für den Autobahnausbau aussprechen.

„Es ist großartig, wie sich eine ganze Region für den Ausbau des wichtigsten Nord-Süd-Verkehrsträgers einsetzt,“ erklärte Peter Weiß dem Staatssekretär. Vor allem die Perspektive, den Autobahnausbau mit dem Bau des 3. und 4. Gleises der Rheintalbahn zwischen Offenburg  und Freiburg parallel planen zu können, sollte der Bund veranlassen,  nicht nur für die Bahn, sondern auch für die Autobahn ein Planungsrecht zu schaffen.

Nachdem Anfang Mai  die erstmals durchgeführte Öffentlichkeitsbeteiligung zum neuen Bundesverkehrswegeplan abgeschlossen wurde, beginne jetzt der politische Beratungsprozess, erklärte Peter Weiß. Dann werde er jetzt zusammen mit den politischen Repräsentanten der Region weitere Initiativen für den baldigen Autobahnausbau starten.

Für die Aufnahme des sechsstreifigen Ausbaues der Bundesautobahn A 5 zwischen Offenburg und Freiburg warb der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß bei einem Fachgespräch im Bundesverkehrsministerium in Berlin. Dabei übergab der Abgeordnete dem Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle eine Dokumentation aller Stellungnahmen des Regionalverbandes, der Landkreise Emmendingen und Ortenau, der Städte und Gemeinden, der Kammern und Wirtschaftsverbände, des ADAC und anderer Organisationen, die sich für den Autobahnausbau aussprechen.
Für die Aufnahme des sechsstreifigen Ausbaues der Bundesautobahn A 5 zwischen Offenburg und Freiburg warb der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß bei einem Fachgespräch im Bundesverkehrsministerium in Berlin. Dabei übergab der Abgeordnete dem Parlamentarischen Staatssekretär Norbert Barthle eine Dokumentation aller Stellungnahmen des Regionalverbandes, der Landkreise Emmendingen und Ortenau, der Städte und Gemeinden, der Kammern und Wirtschaftsverbände, des ADAC und anderer Organisationen, die sich für den Autobahnausbau aussprechen.