Mittagstisch der CDU-Steinach zugunsten der Bürgerhilfe

Beim Mittagstisch der CDU-Steinach zugunsten der Bürgerhilfe wurde Wildgulasch mit Spätzle, sowie Kaffee und selbstgemachter Kuchen serviert, die bei den zahlreichen Besuchern großen Anklang fand. Mit dabei war auch Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Im Rahmen der Vorstellung der Bürgerhilfe lobte der Bundestagsabgeordnete das bürgerschaftliche Engagement. „Die vielen ehrenamtlichen Helfer leisten einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt und zum Funktionieren unserer Bürgergesellschaft“, so Peter Weiß.

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Unser Bild zeigt von links nach rechts: Paul Imhof, Ortsvorsitzender CDU-Steinach, Angelika Brucker, Bürgerhilfe Steinach, und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß.

 

Armut als Teil der Realität ernst nehmen

Hilfen beim Zugang in Arbeit und Bildung sind die beste Antwort

Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den Fünften Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung beschlossen. Hierzu erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe Peter Weiß:

„Die wichtigsten Parameter für die wirtschaftliche und soziale Situation in Deutschland zeigen, dass die Bundesregierung mit ihrer Politik auf einem guten Weg ist. Der Armuts- und Reichtumsbericht bildet nur einen Ausschnitt der Realität ab, den wir aber dennoch nicht minder ernst nehmen. Die CDU/CSU-Fraktion wird darauf mit konkreten Hilfen zum Zugang in Arbeit und Bildung antworten statt mit einem reinen Ausbau von Fürsorgesystemen.

Gute ökonomische Rahmendaten sind die entscheidende Voraussetzung dafür, dass sich der weit überwiegende Teil der Bevölkerung in einer guten oder zumindest gesicherten Lebenssituation befindet. Denn gute ökonomische Rahmendaten ermöglichen Arbeitsplätze und das damit verbundene Einkommen wiederum ermöglicht eine gesicherte Existenz sowie gesellschaftliche Teilhabe. Nie war die Erwerbsbeteiligung in Deutschlands so hoch wie heute. Die meisten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben sich in den vergangenen Jahren über spürbare Reallohnsteigerungen freuen dürfen, die die Verluste aus den Jahren unmittelbar vor dem Regierungsantritt von Angela Merkel mehr als ausgeglichen haben. Ein Auseinandergehen der Einkommen zwischen arm und reich ist statistisch ebenfalls nicht mehr nachzuweisen, auch wenn zum Beispiel Fälle unverhältnismäßiger Managergehälter einen anderen Eindruck erwecken können.

Wir haben allerdings feststellen müssen, dass trotz Rekordbeschäftigung und erheblicher und durchaus auch erfolgreicher arbeitsmarktpolitischer Anstrengungen ein harter Kern von Betroffenen in Langzeitarbeitslosigkeit verbleibt. Die Union will ihre Bemühungen um diesen Personenkreis weiter intensivieren und unter anderem das erfolgreiche Programm ‚50plus‘ für ältere Langzeitarbeitslose wieder aufleben lassen. Hier lag der Fokus auf individualisierten Angeboten wie Coaching und personengebundenen Dienstleistungen und damit auf der Förderung und Entwicklung individueller Potenziale, Handlungsmöglichkeiten sowie Kompetenzen. Es war ein Fehler, dass das zuständige Bundesministerium dieses Programm hat auslaufen lassen.

Auch wurde nie zuvor so viel Geld in die Betreuungsinfrastruktur für Kinder investiert. Das ist besonders wichtig für berufstätige Eltern. Der von der Bundesregierung durch die damalige Familienministerin Ursula von der Leyen initiierte Ausbau der Kinderbetreuung und vermehrte Ganztagsschulangebote schlagen jedoch noch nicht in dem gewünschten Maße auf die Statistiken zur Kinderarmut durch. Wir sind aber überzeugt, dass diese Schritte es insbesondere Alleinerziehenden als Personengruppe mit erhöhter Armutsgefährdung auf Dauer doch deutlich leichter machen, im Arbeitsleben Fuß zu fassen. Zugleich werden sich damit die Bildungschancen der Kinder spürbar verbessern. Diese Ansätze wollen wir in den kommenden Jahren ausbauen und um zusätzliche Hilfen für Kinder aus Familien ergänzen, die teilweise über Generationen hinweg von Fürsorgeleistungen leben. Unser Ziel ist es, diesen Kindern später ein eigenständiges Leben zu ermöglichen.“

Annika Weschle ist Teilnehmerin bei „Jugend und Parlament“

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß nimmt die 18jährige Schülerin Annika Weschle aus Friesenheim Ende Mai am diesjährigen Planspiel „Jugend und Parlament“ in Berlin teil. Die insgesamt 300 Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet schlüpfen dabei in die Rolle eines Bundestagsabgeordneten und durchleben den gesamten Gesetzgebungsprozess von der Einbringung über Diskussionen in Fraktionen und Arbeitsgruppen, die erste Beratung im Plenum, die Ausschussberatungen, die abschließenden Diskussionen in den Fraktionen bis zur zweiten und dritten Beratung im Plenum.

Annika Weschle wohnt in Friesenheim und besucht derzeit das Wirtschaftsgymnasium am Integrierten Beruflichen Gymnasium (IBG) in Lahr. Dort wird sie im kommenden Schuljahr ihr Abitur machen und anschließend Betriebswirtschaftslehre studieren. In ihrer Freizeit engagiert sie sich bereits seit längerer Zeit in der Jungen Union und hat auch im Bundestagswahlkampf 2013 mitgeholfen. „Ich interessiere mich sehr für Politik und freue mich daher über die Einladung nach Berlin. Das ist eine tolle Gelegenheit, den politischen Betrieb einmal „live“ zu erleben“, so die 18jährige.

Neben dem offiziellen Programm wird Annika Weschle aber auch die Gelegenheit haben, sich mit „ihrem“ Bundestagsabgeordneten Peter Weiß zu treffen. Dieser wird sich extra Zeit nehmen um die Schülerin in seinem Büro zu empfangen. „Ich finde es wichtig, dass sich junge Menschen für Politik interessieren. Ich freue mich daher sehr, dass Annika Weschle auf meine Einladung hin an „Jugend und Parlament“ in Berlin teilnehmen wird“, betont er.

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Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß nimmt die 18jährige Schülerin Annika Weschle aus Friesenheim Ende Mai am diesjährigen Planspiel „Jugend und Parlament“ in Berlin teil. Unser Bild zeigt v.l.n.r. Annika Weschle und Peter Weiß. (Aufn. Zähringer)

 

Helfervereinigung spendet neues THW-Fahrzeug

Lahr. Bereits im Sommer 2016 konnte die Helfervereinigung des THW Lahr Erfolg vermelden. Nach mehrjähriger, intensiver Suche wurde ein geeigneter Geländewagen gefunden, welcher dem  Anforderungsprofil  von  THW-Leitung  und  Ortsverband  entsprach.  Bei der offiziellen Schlüsselübergabe anwesend war auch der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde fand die Übergabe der Fahrzeugschlüssel mit Frank Schmidt, 1.  Vorsitzender der  Helfervereinigung  Lahr,  statt.  Beschafft  wurde  der  weiße  Mitsubishi  Outlander  aber  nicht  –  wie  sonst  bei THW-Kraftwagen üblich – vom Bund, sondern von der Lahrer Helfervereinigung. Der eingetragene Verein  hat  es  sich  zur Aufgabe  gemacht,  die  ehrenamtliche Arbeit  der  Helferinnen  und  Helfer  mit zusätzlichem Material und Gerätschaften zu unterstützen. „Solche Führungsfahrzeuge werden vom
Bund nicht gestellt, sondern müssen selbst beschafft werden“, so Frank Schmidt. Hier sprang die „Vereinigung der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerks e.V.“ ein, wie der Verein korrekt heißt.
Dieter Lehmann, Ortsbeauftragter beim Ortsverband, nahm die Übergabe zum Anlass, den anwesenden Bundespolitikern für ihre weitere Unterstützung und den Einsatz für die ehrenamtlichen Belange  zu  danken.  In  den  vergangenen  Jahren  wurde  der  Haushalt  der  Katastrophenschützer
mehrfach erhöht.

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Das Bild bei der symbolischen Schlüsselübergabe: Frank Schmidt, 1. Vorsitzender der THW-Helfervereinigung Lahr, die Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Johannes Fechner und Dieter Lehmann, Ortsbeauftragter des THW Lahr.

Peter Weiß: „Die CDU hat das Diskutieren nicht verlernt“

Ergebnisse der Mitmachaktion wurden vorgestellt und diskutiert

Weit über 70 Einsendungen haben den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß nach seinem Aufruf zu einer Mitmachaktion zur Gestaltung seines persönlichen Wahlprogramms erreicht. Die Ergebnisse wurden nun öffentlich im Rahmen einer Programmkonferenz im Windenreuter Hof in Emmendingen vorgestellt und diskutiert.

„Ich freue mich über die große Resonanz. Die CDU hat das Diskutieren nicht verlernt“, betonte der Abgeordnete. Er werde die eingegangen Vorschläge nun prüfen und in sein Programm mit übernehmen. „Vieles war nicht überraschend. Beispielsweise die Forderung nach einem sechsspurigen Ausbau der Bundesautobahn A5 oder einer soliden Haushalts- und Steuerpolitik“, fuhr Weiß fort. Aber auch Themen wie die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die Stärkung der Infrastruktur im ländlichen Raum wurden genannt. „Für mich als Abgeordneter ist das eine wichtige Rückmeldung für meine Arbeit in Berlin. Gerne werde die eingebrachten Vorschläge aufnehmen“, so Peter Weiß.

Eine Arbeitsgruppe hatte die eingereichten Ideen und Vorschläge bereits im Vorfeld der Veranstaltung zusammenfasst. „Die Prioritäten sind deutlich geworden. Mit großem Abstand wurden die Themen Sicherheit, Wirtschaft und Finanzen, sowie Sozialpolitik am häufigsten genannt. Danach folgen Europa und Energiepolitik“, betonte Eberhard Aldinger von der Arbeitsgruppe bei der Vorstellung der Ergebnisse. Bei den regionalen Themen seien hingegen die Themen Verkehr und Infrastruktur, sowie Migration und Umweltpolitik am stärksten vertreten gewesen. „Das die Themen Verkehr und Migration häufig als regional bedeutend genannt wurden, war zu erwarten. Der Bereich Umweltpolitik hat uns aber doch überrascht“, so Aldinger weiter.

Im Anschluss an die Präsentation der Ergebnisse hatten die Anwesenden die Möglichkeit die drei zentralen Themen Sicherheit, Wirtschaft und Finanzen, sowie Sozialpolitik noch einmal in Kleingruppen zu diskutieren. Anschließend wurden die Ergebnisse zusammengetragen.

Nicht nur die Mitglieder der eigenen Partei, sondern alle gesellschaftlichen Gruppen, die Kirchen, Kommunalpolitiker, Verbände und Vereine, sowie alle interessierten Bürger will Peter Weiß an der Erstellung seines eigenen Wahlprogramms und seiner Arbeitsschwerpunkte für die nächste Legislaturperiode des Deutschen Bundestages beteiligen. Dazu hatte er die Ortsverbände und Vereinigungen der CDU im Wahlkreis, die Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister, die Dekane der evangelischen und katholischen Kirche, sowie eine große Zahl von Verbänden im Wahlkreis angeschrieben mit der Bitte, ihm jeweils drei vorrangige Ziele für die Bundespolitik in den kommenden vier Jahren zu benennen und ebenso drei vorrangige Ziele für Projekte in der Region. Die eingereichten Beiträge wurden nun der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Bereits heute zeichnen sich die Herausforderungen für die Zukunft ab. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis möchte ich diesen Wandel aktiv im Bund und für die Region gestalten“, erläutert Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sein Vorhaben.

In Kürze wird auch eine schriftliche Zusammenfassung der Ergebnisse auf der Internetseite des Abgeordneten unter http://www.peter-weiss.de/ verfügbar sein.

Weit über 70 Einsendungen haben den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß nach seinem Aufruf zu einer Mitmachaktion zur Gestaltung seines persönlichen Wahlprogramms erreicht. Die Ergebnisse wurden nun öffentlich im Rahmen einer Programmkonferenz im Windenreuter Hof in Emmendingen vorgestellt und diskutiert. (Aufn. Zähringer)
Weit über 70 Einsendungen haben den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß nach seinem Aufruf zu einer Mitmachaktion zur Gestaltung seines persönlichen Wahlprogramms erreicht. Die Ergebnisse wurden nun öffentlich im Rahmen einer Programmkonferenz im Windenreuter Hof in Emmendingen vorgestellt und diskutiert.
(Aufn. Zähringer)

Peter Weiß: Weniger Lärm durch Güterzüge

Bundestag beschließt Verbot lauter Güterzüge ab 2020

„Heute ist ein guter Tag für die lärmgeplanten Anwohner der Rheintalbahn. Mit dem Verbot von lauten Güterzügen ab 2020 wird der Bahnlärm nochmals spürbar und deutlich reduziert“, berichtet Bundestagsabgeordneter Peter Weiß über die Verabschiedung des Schienenlärmschutzgesetzes durch den Deutschen Bundestag.

Das Schienenlärmschutzgesetz sieht ein Verbot für laute Güterwagen auf dem deutschen Schienennetz ab dem 13. Dezember 2020 vor. Ab diesem Zeitpunkt darf kein Güterwagen bei der Fahrt den Höchstwert überschreiten, der durch die geltenden Lärmschutzrichtlinien festgeschrieben ist. Bei einem Verstoß gegen die Lärmschutzrichtlinien drohen empfindliche Bußgelder von bis zu 50.000 Euro

Auch mit Blick auf das steigende Güterverkehrsaufkommen und der geplanten Verlagerung der Gütertransporte von den Autobahnen auf die Schiene sei das Gesetz wichtig. „Mit dem Verbot mindern wir nicht nur die Lärmbelastung für Bahnanwohner, sondern schaffen zugleich auch Akzeptanz für den notwendigen Ausbau des Schienengüterverkehrs“, erklärte der Bundestagsabgeordnete.

Gerade für die Rheintalbahn, die eine der höchsten Belastungen an Güterverkehrsaufkommen in ganz Deutschland aufweise, sei das Verbot lauter Güterzüge ein ganz entscheidender Beitrag zur Lärmreduzierung.

9. Klasse des August-Ruf-Bildungszentrums besucht Peter Weiß in Berlin

Ihre Abschlussfahrt führte die 9. Klasse des August-Ruf-Bildungszentrums Ettenheim in die Bundeshauptstadt. Hier stand auch ein Gespräch mit dem Wahlkreisabgeordneten Peter Weiß im Deutschen Bundestag mit auf dem Programm. Über eine Stunde lang diskutierten die Schülerinnen und Schüler dem Abgeordneten über zahlreiche Themen aus der aktuellen Tagespolitik und ließen sich über das abwechslungsreiche Aufgabengebiet des Politikers unterrichten. Im Gegenzug berichteten die jungen Leute über ihre weiteren persönlichen schulischen und beruflichen Planungen nach erfolgreichem Abschluss ihrer Pflichtschuljahre.

August-Ruf-Zentrum

Peter Weiß gratuliert Annegret Kramp-Karrenbauer

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In Berlin gratulierte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß der saarländischen Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer zur ihrem großartigen Wahlsieg in der Landtagswahl. Die Ministerpräsidentin sagte bei dem Treffen zu, im kommenden Bundestagswahlkampf auch in den Wahlkreis von Peter Weiß zu kommen. Aufnahme: Henn

 

Kochabend mit Sternekoch Otto Fehrenbacher

Auf die passende Zusammenstellung der Zutaten, die pointiert eingesetzte Prise Salz und den richtigen Zeitpunkt fürs Garen kommt es sowohl beim Kochen wie auch in der Politik an, befand die Frauenunion Ortenau unter Vorsitz von Helga Wössner. Deshalb lud sie zum Start in das Bundestagswahljahr 2017 den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß ein, um zusammen mit Sterne-Koch Otto Fehrenbacher vom Gasthaus Adler in Lahr-Reichenbach und einer ganzen Schar Kochbegeisterten Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen politischen Kochabend zu gestalten.

Peter Weiß, der sich privat gerne ab und zu als Hobby-Koch versucht, war mit Begeisterung dabei. In einem Team von ambitionierten Hobbyköchen bereitete der Bundestagsabgeordnete ein drei Gänge Menü vor und war an der Zubereitung der schmackhaften Rotwein Soße beteiligt.

Sterne-Koch Otto Fehrenbacher konnte den Teilnehmerinnen und Teilnehmer etliche Tipps für den richtigen Umgang mit Fisch, Gemüse und Gewürze geben, die man zu Hause nachkochen kann. Für seine „Kochlehrlinge“ hatte Otto Fehrenbacher ein schmackhaftes Menü ausgesucht. Angefangen bei einem Zanderfilet unter einer Kartoffelkruste mit gedämpftem Gemüse über ein Kalbsfilet mit Wirsing bis hin zu einer Tarte Tatin mit einer Zabaione wurden die Geschmacksknospen der Hobbyköche verwöhnt.

Beim abschließenden gemeinsamen Abendessen, stimmte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß auf das Wahljahr ein und bedankte sich bei Helge Wössner für den gelungenen Abend und Auftakt in das ereignisreiche Wahljahr 2017.

Nicht nur in der Politik, sondern auch beim Kochen eine zupackende Hand: Bundestagsabgeordneter Peter Weiß musste ran beim Kochabend im Adler in Lahr-Reichenbach. Unser Bild zeigt von rechts nach links, die Vorsitzende der Frauenunion Ortenau Helga Wössner, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Sterne Koch Otto-Fehrenbacher und weitere Teilnehmer. (Aufn. Zähringer)
Nicht nur in der Politik, sondern auch beim Kochen eine zupackende Hand: Bundestagsabgeordneter Peter Weiß musste ran beim Kochabend im Adler in Lahr-Reichenbach. Unser Bild zeigt von rechts nach links, die Vorsitzende der Frauenunion Ortenau Helga Wössner, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Sterne Koch Otto-Fehrenbacher und weitere Teilnehmer. (Aufn. Zähringer)