Willkommen zu Hause!

Peter Weiß heißt Viktoria Buchholz nach USA-Jahr Willkommen

Nach einem einjährigen USA-Aufenthalt konnte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß die Mühlenbacherin Viktoria Buchholz wieder auf dem heimischen Jungbauernhof begrüßen. Auf von Peter Weiß war Viktoria Buchholz ein Jahr in einer

amerikanischen Familie in Kansas City (USA) zu Gast und lernte Land, Leute und Kultur kennen. Gemeinsam mit Bürgermeister Karl Burger und der Vorsitzenden der Frauen Union Helga Wössner besuchte Peter Weiß sie und ihre Familie, um über ihre neu gewonnenen Erfahrungen zu sprechen. Möglich gemacht wurde der USA-Aufenthalt durch das Parlamentarische Patenschaftsprogramm (PPP), das der Deutsche Bundestag gemeinsam mit dem amerikanischen Kongress durchführt.

„Das PPP bot mir die einmalige Chance eine neue Kultur kennenzulernen. Gerade in Zeiten des Protektionismus waren die Erfahrungen unglaublich wertvoll“. Mit ihrem Auslandsaufenthalt verfolgte Buchholz zwei Ziele: So wollte sie zum einen neue Leute kennenlernen, zum anderen aber erste Berufserfahrungen sammeln. „All diese Ziele habe ich erfolgreich erreicht.“, sagte Viktoria Buchholz beim gemütlichen Wiedersehen. Diese unzähligen Erfahrungen, Begegnungen und Eindrücke seien unbezahlbar und wirkten sich stark auf ihre Persönlichkeit aus. Sie freue sich bereits auf das anstehende Treffen der Teilnehmer in Berlin.

Das Parlamentarische-Paten-Programm (PPP) bietet jungen Azubis und Schülern die Möglichkeit zu einem berufsorientierten Auslandsaufenthalt in den USA. Peter Weiß unterstützt dies seit dem Jahr 2000 und sieht darin eine gute Investition für zukünftige Genrationen: „In diesen stürmischen Zeiten muss die Jugend zusammen gebracht werden. Denn sie ist die Zukunft und wir müssen alles tun, um die vergangene Friedens- und Weltordnung zu erhalten. Dies beginnt durch Kontakte im Kleinen und sät so die Grundlage für die kommenden Generationen. Nicht Protektion- und Nationalismus sind die Zukunft, sondern die Internationale Zusammenarbeit, die hier im Kleinen beginnt.“ so Weiß Gleichzeitig warb er für neue Kandidaten: „Ich freue mich jederzeit über Interessierte und kann jedem Schüler bzw. Azubi zu einer Bewerbung nur raten“.

Nach einem einjährigen USA-Aufenthalt konnte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß die Mühlenbacherin Viktoria Buchholz wieder auf dem heimischen Jungbauernhof begrüßen. Unser Bild zeigt v.l.n.r. die Eltern Paul und Elke Buchholz, Viktoria Buchholz, sowie Bürgermeister Karl Burger, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Helga Wössner. Text und Bild: David Singler
Nach einem einjährigen USA-Aufenthalt konnte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß die Mühlenbacherin Viktoria Buchholz wieder auf dem heimischen Jungbauernhof begrüßen. Unser Bild zeigt v.l.n.r. die Eltern Paul und Elke Buchholz, Viktoria Buchholz, sowie Bürgermeister Karl Burger, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Helga Wössner.
Text und Bild: David Singler

Peter Weiß: Bund fördert Umwelttechnologie

Abgeordneter freut sich über Bundeszuschuss für Neubau in Herbolzheim

Die Firma Graf Polymers erhält für ihren Neubau in Herbolzheim eine Förderung von mehr als acht Millionen Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm des Bundeumweltministeriums (BMUB). Bundestagsabgeordneter gratuliert dem Unternehmen zu dieser tollen Nachricht. „Ich freue mich sehr, dass ein Unternehmen hier im Wahlkreis mit einer derart großen Summe gefördert wird. Umwelttechnologie ist auch bei uns in der Region ein absolutes Zukunftsthema“, freut sich der Abgeordnete.

Konkret geht es um ein Vorhaben zum Recycling von Abfall-Polyolefinen. Dazu wird in Herbolzheim ein Neubau errichtet. Zur feierlichen Grundsteinlegung am kommenden Montag, den 14. August 2017, wird neben Peter Weiß auch die zuständige Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter aus dem Bundesumweltministerium nach Herbolzheim kommen.

Das Umweltinnovationsprogramm (UIP) ist ein Förderprogramm des Bundesumweltministeriums. Das UIP unterstützt seit 1979 Unternehmen dabei, innovative, Umwelt entlastende technische Verfahren in die Praxisanwendung zu bringen, und zeigt, dass technische Verfahren und industrielle Produktion ökologische und ökonomische Anforderungen vereinen können.

Peter Weiß besichtigt Baustelle des Wasserparks in Rust

Bundestagsabgeordneter informiert sich über Stand der Bauarbeiten

Der Wasserpark des Europa-Parks nimmt langsam Gestalt an – davon konnten sich der Bundestagabgeordnete Peter Weiß und die interessierten Bürgerinnen und Bürger im Rahmen seiner Sommerradtour überzeugen. Empfangen wurden die Gäste von Michael Kreft von Byern, Beauftragter der Geschäftsleitung des Europa-Parks.

„Die ersten Parkplätze sind bereits fertig“, berichtete Kreft von Byern über den Baufortschritt. Des Weiteren befände sich das Hotel in der ersten Ausbaustufe. Ausgelegt sei der Wasserpark für rund 3000 bis 5000 Besucher täglich. „Nicht Palmen und Südsee, sondern Skandinavien und Norden“, mit diesen Worten beschrieb Michael Kreft von Byern die thematische Ausrichtung des Wasserparks.

Insgesamt liegt dem Großprojekt in Rust eine sehr langfristige Planung zu Grunde. „Die ersten Schritte für den Wasserpark wurden bereits 1996 unternommen“, erinnerte sich der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß.

Ein weiteres zentrales Thema war die Verkehrsanbindung: „Durch die wachsenden Besucherströme ist für den Europa-Park ein zügiger sechsstreifiger Ausbau der Bundesautobahn A5 von großer Bedeutung“, betonte Kreft von Byern. Er dankte Peter Weiß für seinen Einsatz in dieser Sache. „Der Einsatz für den Autobahnausbau hat mittlerweile erste Früchte getragen. Der neue Bundesverkehrswegeplan sieht nun das Planungsrecht vor“, betonte der Bundestagsabgeordnete.

Über den geplanten Wasserpark des Europa-Parks hat sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei einem Baustellenbesuch im Rahmen seiner Sommerradtour informiert. Michael Kreft von Byern, Beauftragter der Geschäftsleitung des Europa-Parks, informierte den Abgeordneten und die interessierten Bürgerinnen und Bürger, über die aktuellen Planungen und den Stand der Bauarbeiten. Unser Bildt zeigt die Teilnehmer der Radtour, sowie Michael Kreft von Byern (4. v. links) und Peter Weiß (3 v. links). (Aufn. Valerie Beck)
Über den geplanten Wasserpark des Europa-Parks hat sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei einem Baustellenbesuch im Rahmen seiner Sommerradtour informiert. Michael Kreft von Byern, Beauftragter der Geschäftsleitung des Europa-Parks, informierte den Abgeordneten und die interessierten Bürgerinnen und Bürger, über die aktuellen Planungen und den Stand der Bauarbeiten. Unser Bildt zeigt die Teilnehmer der Radtour, sowie Michael Kreft von Byern (4. v. links) und Peter Weiß (3 v. links). (Aufn. Valerie Beck)

Erfolgreich Vor-Ort und im Netz

Sommerradtour mit Peter Weiß macht Station im Museumscafé Zeisset

10.915 Facebook-Likes und eine eigene App – das ist die beeindruckende Webpräsenz des Museumscafés Zeisset in Weisweil. Grund genug für den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß im Rahmen seiner Radtour Inhaberin Jutta Zeisset zu besuchen.

Bei Café und selbstgemachtem Kuchen schilderte die Inhaberin zunächst die Anfänge des Hofs. 50 Jahre lang haben den Eltern von Jutta Zeisset den Hof mit rund 4000 Hühner geführt. 2001 kam dann die Frage der Nachfolge auf. Spontan sagt die heutige Inhaberin zu. „Die Übernahme des Hof war meine Chance zur Selbstständigkeit“, so die gelernte Gärtnerin.

Mit der Übernahme kam ein neues Betriebskonzept hinzu: eine Backstube. 2005 folgt die Eröffnung des Museumscafès, das heute 30 Mitarbeiter umfasst. Seit 2009 nutzt Jutta Zeisset Facebook für ihr Unternehmen, um die Kunden auf den Hofladen und Neuigkeiten aufmerksam zu machen. Im Laufe der Jahre sind weitere soziale Medien, wie Instagram, Pinterest, Twitter, Whatsapp und die eigene App hinzugekommen.

Ein aktuelles Beispiel für den Erfolg in den sozialen Medien: „Vor zwei Wochen haben wir erstmals Zwetschgenkuchen. Zwei Stunden nach der Ankündigung auf Facebook waren die ersten Kunden da“, berichtete Zeisset.

2014 wurde sie vom Deutschen Landfrauenverband als „Unternehmerin des Jahres“ ausgezeichnet. Der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß lobte die Inhaberin als „Beispiel für die Zukunft des ländlichen Raums in Zeiten der Digitalisierung“.

Eine weitere Station auf der Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß war das Museumscafé Zeisset. Inhaberin Jutta Zeisset erklärte bei Kaffee und Kuchen das Erfolgsrezept des Unternehmens. Unser Bild zeigt die Teilnehmer der Radtour mit Inhaberin Jutta Zeisset (Mitte) und Peter Weiß (Mitte).
Eine weitere Station auf der Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß war das Museumscafé Zeisset. Inhaberin Jutta Zeisset erklärte bei Kaffee und Kuchen das Erfolgsrezept des Unternehmens. Unser Bild zeigt die Teilnehmer der Radtour mit Inhaberin Jutta Zeisset (Mitte) und Peter Weiß (Mitte).

Ein Rendezvous mit Picasso

Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß zu Besuch in der Kunsthalle Messmer

Bei der Sommerradtour mit dem Bundestagsabgeordneten Peter Weiß kam auch der kulturelle Teil nicht zu kurz. So führte die letzte Station der Radtour nach Riegel in die Kunsthalle Messmer. Inhaber Jürgen Messmer führte die mitgeradelten Bürgerinnen und Bürger persönlich durch die Ausstellung mit dem Titel „Picasso und die Frauen“.

„Ich bin froh, dass wir durch Jürgen Messmer eine renommierte Kunsthalle im Kaiserstuhl haben“, hob der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß zu Beginn der Führung hervor. Inhaber Jürgen Messmer gab den Besuchern zunächst einen Überblick über das Schaffen von Pablo Picasso: „Pablo Picasso war unglaublich fleißig. Sein Gesamtwerk besteht aus rund 50.000 Einzelstücken.“

120 Werke sind in der Kunsthalle ausgestellt. Zentrales Thema der Ausstellung ist die Verbindung von Picasso zu seinen Musen. Messmer präsentierte beim Rundgang durch die Kunsthalle die vielen bewegten Geschichten, über das Leben und vor allem das Liebesleben des Künstlers. „Schwierig war die Findung des Hauptmotives“, erklärte Messmer. Schließlich ist es die Figure au Corsage rayé geworden. Doch nicht nur Werke Picassos sind ausgestellt, sondern auch die Kunstwerke von Musen, wie Francoise Gilot, Dora Maar und Fernande Olivier.

Abschließend erhielten die interessierten Besucher noch einen Einblick in die Fotografie von Michael Kirch, der sich im Besonderen mit Mystik beschäftigt. Der Starfotograf stellt in der Kunsthalle erstmals eine Auswahl seiner Werke in Deutschland aus.

Bei einer persönlichen Führung brachte Inhaber Jürgen Messmer den Teilnehmern der Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß die Kunstwerke von Pablo Picasso näher. Unser Bild zeigt Inhaber Jürgen Messer (rechts) und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (mitte).
Bei einer persönlichen Führung brachte Inhaber Jürgen Messmer den Teilnehmern der Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß die Kunstwerke von Pablo Picasso näher. Unser Bild zeigt Inhaber Jürgen Messer (rechts) und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (mitte).

Peru und Costa Rica zu Besuch in Deutschland

Teilnehmer des „Weltwärts“-Programms aus Peru und Costa Rica treffen Peter Weiß

Zwei Teilnehmerinnen des Austauschprogramms „Süd Nord: Vamos!“ aus Peru und Costa Rica besuchte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Gemeinsam sprachen sie über ihren internationalen Freiwilligen Dienst in Deutschland. Das durch Bundesmittel finanzierte Programm ermöglicht es engagierten Menschen aus dem Ausland ein Freiwilligendienst in der Bundesrepublik zu absolvieren. Die Freiwilligen werden Gastfamilien zugeteilt und an die vereinbarten Arbeitsstellen verteilt.

 

Miriam Grethel Mamani Ramos ist studierte Erzieherin und stammt aus der peruanischen Region Puno. In ihrer Heimat arbeitet sie in einem Kinderheim in Lima. Seit August vergangenen Jahres kümmert sie sich in der katholischen St. Peter & Paul Kindertagestätte in Lahr um Kinder zwischen drei und sechs Jahren. Sie ist nach Deutschland gekommen, um neue Einblicke in die erzieherische Arbeit zu gewinnen, zudem reizte sie die deutsche Kultur und Sprache. Durch die Arbeit mit den Kindern kam sie schnell in Kontakt mit der deutschen Sprache. Peter Weiß zeigte sich von der Integrationsleistung und der Begeisterung für und von den Kindern stark beeindruckt. Die zweite im Bunde, Maria Fernanda Iacheco aus Costa Rica, studiert in ihrer Heimat frühkindliche Pädagogik und hat sich sehr bewusst für einen Freiwilligendienst in Deutschland entschieden. Sie erzählte Peter Weiß, dass sie als Schülerin bereits Deutschland besucht hatte und seither das Ziel gefasst hatte erneut Deutschland zu besuchen. Als sie über Freunde von diesem Programm erfuhr, war zwei Tage später die Bewerbung versendet worden. Beide Erzieherinnen fühlen sich in ihn Deutschland sehr wohl und schätzen vor allem die Pünktlichkeit und die deutsche Gastfreundschaft. Allerdings vermissen sie ihre die südamerikanische Leichtigkeit und Spontanität.

Den internationalen Freiwilligen Dienst empfinden diese internationale Zusammenarbeit als große Bereicherung für ihre Persönlichkeit und berufliche Bildung. Dank diesem Programm ist eine Möglichkeit geschaffen worden über nationale Grenzen hinweg Einblicke in die Ausübung verschiedener Berufe zu gewinnen. Alle drei betonten, dass in Zeiten des Isolationismus Begegnungen im Kleinen wie diese, helfen die Mauern in den Köpfen einzureisen. Insbesondere die Arbeit mit Kindern gibt diesen einen neuen Blick auf deren noch so kleine Welt. Notwendig dazu sind aber Familien, die bereit sind ausländischer Freiwilliger aufzunehmen.

Die internationalen Freiwilligendienste, die der Bund aus dem Programm „Weltwärts“ fördert, gibt jungen Leuten Gelegenheit, in verschiedenen Ländern der Welt Erfahrungen zu sammeln. Seit einigen Jahren ist das Programm auch offen für Freiwilligendienste in Deutschland selbst.

Zwei Teilnehmerinnen des Austauschprogramms „Süd Nord: Vamos!“ aus Peru und Costa Rica besuchte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Unser Bildt zeigt Miriam Grethel Mamani Ramos und Maria Fernanda Iacheco mit Peter Weiß.
Zwei Teilnehmerinnen des Austauschprogramms „Süd Nord: Vamos!“ aus Peru und Costa Rica besuchte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Unser Bildt zeigt Miriam Grethel Mamani Ramos und Maria Fernanda Iacheco mit Peter Weiß.

Brunch auf dem Bauernhof

Die Aktion "Brunch auf dem Bauernhof" des Naturparks Südschwarzwald gab auch Gelegenheit zum Gespräch über agrarpolitische Themen. Auf dem Franz-Xaver-Hof in Waldkirch-Buchholz trafen sich (v.l.n.r.) Hofinhaberin Anita Schwehr-Schüssele, die Staatssekretärin im Baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium Friedlinde Gurr-Hirsch, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die ehemalige Landwirtschaftsministerin Gerdi Staiblin. Aufn.: Ringwald
Die Aktion „Brunch auf dem Bauernhof“ des Naturparks Südschwarzwald gab auch Gelegenheit zum Gespräch über agrarpolitische Themen. Auf dem Franz-Xaver-Hof in Waldkirch-Buchholz trafen sich (v.l.n.r.) Hofinhaberin Anita Schwehr-Schüssele, die Staatssekretärin im Baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium Friedlinde Gurr-Hirsch, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die ehemalige Landwirtschaftsministerin Gerdi Staiblin.
Aufn.: Ringwald

Gespräch mit Günther Oettinger

In privatem Rahmen trafen sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und EU-Kommissar Guenther Oettinger auf dem Weingut Huber in Malterdingen. Beide Politiker verabreden sich dabei auch zu gemeinsamen Aktionen im Bundedtagswahlkampf. Aufn.: Ringwald
In privatem Rahmen trafen sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und EU-Kommissar Guenther Oettinger auf dem Weingut Huber in Malterdingen. Beide Politiker verabreden sich dabei auch zu gemeinsamen Aktionen im Bundedtagswahlkampf.
Aufn.: Ringwald

Unterstützung für Haslacher Anliegen

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei neuem Bürgermeister

Seine volle Unterstützung für die Anliegen der Stadt Haslach i.K. signalisierte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei seinem Antrittsbesuch beim neuen Bürgermeister Philipp Saar im Haslacher Rathaus.

Vor allem eine bürgerfreundliche Planung und Realisierung der B-33-Ortsumfahrung Haslach wollen Bundestagsabgeordneter und Rathauschef als gemeinsames Anliegen weiter vorantreiben. Sie verabredeten einen regelmäßigen Informationsaustausch und entsprechende Fachgespräche mit den Planern im Regierungspräsidium und der Straßenbauabteilung des Bundesverkehrsministeriums.

Philipp Saar informierte Bundestagsabgeordneten Peter Weiß über die weitere bauliche Entwicklung der Stadt und die regionale Zusammenarbeit. „Um die künftige Entwicklung der Haslacher Betriebe zu sichern ist es angesichts der Vollbeschäftigung im Kinzigtal notwendig, vehement um Fachkräfte zu werben“ so Bürgermeister Saar. Peter Weiß stuft die Fachkräftegewinnung und die berufliche Qualifizierung als ein Schwerpunktthema für die Politik der kommenden Jahre ein.

Für die wirtschaftliche Entwicklung  der gesamten Schwarzwaldregion sei zudem die Entwicklung des Tourismus von großer Bedeutung, waren sich Philipp Saar und Peter Weiß einig. Dabei sollte sich das Kinzigtal noch stärker profilieren.

 

Seine Unterstützung für die Anliegen der Stadt Haslach i.K. bekundete Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei seinem Antrittsbesuch beim neuen Haslacher Bürgermeister Philipp Saar. (Auf. Anne Pfeifenberger)
Seine Unterstützung für die Anliegen der Stadt Haslach i.K. bekundete Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei seinem Antrittsbesuch beim neuen Haslacher Bürgermeister Philipp Saar.
(Auf. Anne Pfeifenberger)

Prävention in Spielhallen

Peter Weiß informierte sich in Waldkirch

„Wir freuen uns über jeden Besucher in unserer Spielhalle, aber bei Spielsucht werden wir selbst aktiv“, erläuterte Hans-Jörg Schultz im „Casino Royale“ in Waldkirch beim Besuch des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und des früheren Landtagsabgeordneten Alfred Haas.

In allen Räumlichkeiten des Casinos werden Informationsschriften des Baden-Württembergischen Landesverbandes für Rehabilitation und Prävention (bwlv) zum Thema Spielsucht ausgelegt und auch Formulare für eine Sperrung, die beantragt werden kann.

„Wenn wir den Eindruck haben, dass eine Sperre notwendig ist, sprechen wir auch gezielt die Betroffenen darauf an“, erläuterte Spielhallenbetreiber Hans-Jörg Schultz. Das Personal der Spielhallen werde daher auch kontinuierlich in Sachen Suchtprävention geschult.

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß begrüßte es, dass die Spielhallen selbst präventiv tätig werden, über Gefährdungen aufklären und Hilfe anbieten. Eine zentrale Forderung von Schultz war, eine bundesweite Sperrdatei einzuführen, damit ein Spielsüchtiger mit Sperre auch nicht in andere Orte oder Bundesländer ausweichen könne.

Über Präventionsarbeit bei Spielhallen informierten sich (v.l.n.r.) der ehemalige Landtagsabgeordnete Alfred Haas und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei Hans-Jörg Schultz im Casino Royale in Waldkirch.
Über Präventionsarbeit bei Spielhallen informierten sich (v.l.n.r.) der ehemalige Landtagsabgeordnete Alfred Haas und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei Hans-Jörg Schultz im Casino Royale in Waldkirch.