Erfolgreich Vor-Ort und im Netz

Sommerradtour mit Peter Weiß macht Station im Museumscafé Zeisset

10.915 Facebook-Likes und eine eigene App – das ist die beeindruckende Webpräsenz des Museumscafés Zeisset in Weisweil. Grund genug für den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß im Rahmen seiner Radtour Inhaberin Jutta Zeisset zu besuchen.

Bei Café und selbstgemachtem Kuchen schilderte die Inhaberin zunächst die Anfänge des Hofs. 50 Jahre lang haben den Eltern von Jutta Zeisset den Hof mit rund 4000 Hühner geführt. 2001 kam dann die Frage der Nachfolge auf. Spontan sagt die heutige Inhaberin zu. „Die Übernahme des Hof war meine Chance zur Selbstständigkeit“, so die gelernte Gärtnerin.

Mit der Übernahme kam ein neues Betriebskonzept hinzu: eine Backstube. 2005 folgt die Eröffnung des Museumscafès, das heute 30 Mitarbeiter umfasst. Seit 2009 nutzt Jutta Zeisset Facebook für ihr Unternehmen, um die Kunden auf den Hofladen und Neuigkeiten aufmerksam zu machen. Im Laufe der Jahre sind weitere soziale Medien, wie Instagram, Pinterest, Twitter, Whatsapp und die eigene App hinzugekommen.

Ein aktuelles Beispiel für den Erfolg in den sozialen Medien: „Vor zwei Wochen haben wir erstmals Zwetschgenkuchen. Zwei Stunden nach der Ankündigung auf Facebook waren die ersten Kunden da“, berichtete Zeisset.

2014 wurde sie vom Deutschen Landfrauenverband als „Unternehmerin des Jahres“ ausgezeichnet. Der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß lobte die Inhaberin als „Beispiel für die Zukunft des ländlichen Raums in Zeiten der Digitalisierung“.

Eine weitere Station auf der Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß war das Museumscafé Zeisset. Inhaberin Jutta Zeisset erklärte bei Kaffee und Kuchen das Erfolgsrezept des Unternehmens. Unser Bild zeigt die Teilnehmer der Radtour mit Inhaberin Jutta Zeisset (Mitte) und Peter Weiß (Mitte).
Eine weitere Station auf der Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß war das Museumscafé Zeisset. Inhaberin Jutta Zeisset erklärte bei Kaffee und Kuchen das Erfolgsrezept des Unternehmens. Unser Bild zeigt die Teilnehmer der Radtour mit Inhaberin Jutta Zeisset (Mitte) und Peter Weiß (Mitte).

Ein Rendezvous mit Picasso

Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß zu Besuch in der Kunsthalle Messmer

Bei der Sommerradtour mit dem Bundestagsabgeordneten Peter Weiß kam auch der kulturelle Teil nicht zu kurz. So führte die letzte Station der Radtour nach Riegel in die Kunsthalle Messmer. Inhaber Jürgen Messmer führte die mitgeradelten Bürgerinnen und Bürger persönlich durch die Ausstellung mit dem Titel „Picasso und die Frauen“.

„Ich bin froh, dass wir durch Jürgen Messmer eine renommierte Kunsthalle im Kaiserstuhl haben“, hob der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß zu Beginn der Führung hervor. Inhaber Jürgen Messmer gab den Besuchern zunächst einen Überblick über das Schaffen von Pablo Picasso: „Pablo Picasso war unglaublich fleißig. Sein Gesamtwerk besteht aus rund 50.000 Einzelstücken.“

120 Werke sind in der Kunsthalle ausgestellt. Zentrales Thema der Ausstellung ist die Verbindung von Picasso zu seinen Musen. Messmer präsentierte beim Rundgang durch die Kunsthalle die vielen bewegten Geschichten, über das Leben und vor allem das Liebesleben des Künstlers. „Schwierig war die Findung des Hauptmotives“, erklärte Messmer. Schließlich ist es die Figure au Corsage rayé geworden. Doch nicht nur Werke Picassos sind ausgestellt, sondern auch die Kunstwerke von Musen, wie Francoise Gilot, Dora Maar und Fernande Olivier.

Abschließend erhielten die interessierten Besucher noch einen Einblick in die Fotografie von Michael Kirch, der sich im Besonderen mit Mystik beschäftigt. Der Starfotograf stellt in der Kunsthalle erstmals eine Auswahl seiner Werke in Deutschland aus.

Bei einer persönlichen Führung brachte Inhaber Jürgen Messmer den Teilnehmern der Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß die Kunstwerke von Pablo Picasso näher. Unser Bild zeigt Inhaber Jürgen Messer (rechts) und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (mitte).
Bei einer persönlichen Führung brachte Inhaber Jürgen Messmer den Teilnehmern der Sommerradtour des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß die Kunstwerke von Pablo Picasso näher. Unser Bild zeigt Inhaber Jürgen Messer (rechts) und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (mitte).

Peru und Costa Rica zu Besuch in Deutschland

Teilnehmer des „Weltwärts“-Programms aus Peru und Costa Rica treffen Peter Weiß

Zwei Teilnehmerinnen des Austauschprogramms „Süd Nord: Vamos!“ aus Peru und Costa Rica besuchte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Gemeinsam sprachen sie über ihren internationalen Freiwilligen Dienst in Deutschland. Das durch Bundesmittel finanzierte Programm ermöglicht es engagierten Menschen aus dem Ausland ein Freiwilligendienst in der Bundesrepublik zu absolvieren. Die Freiwilligen werden Gastfamilien zugeteilt und an die vereinbarten Arbeitsstellen verteilt.

 

Miriam Grethel Mamani Ramos ist studierte Erzieherin und stammt aus der peruanischen Region Puno. In ihrer Heimat arbeitet sie in einem Kinderheim in Lima. Seit August vergangenen Jahres kümmert sie sich in der katholischen St. Peter & Paul Kindertagestätte in Lahr um Kinder zwischen drei und sechs Jahren. Sie ist nach Deutschland gekommen, um neue Einblicke in die erzieherische Arbeit zu gewinnen, zudem reizte sie die deutsche Kultur und Sprache. Durch die Arbeit mit den Kindern kam sie schnell in Kontakt mit der deutschen Sprache. Peter Weiß zeigte sich von der Integrationsleistung und der Begeisterung für und von den Kindern stark beeindruckt. Die zweite im Bunde, Maria Fernanda Iacheco aus Costa Rica, studiert in ihrer Heimat frühkindliche Pädagogik und hat sich sehr bewusst für einen Freiwilligendienst in Deutschland entschieden. Sie erzählte Peter Weiß, dass sie als Schülerin bereits Deutschland besucht hatte und seither das Ziel gefasst hatte erneut Deutschland zu besuchen. Als sie über Freunde von diesem Programm erfuhr, war zwei Tage später die Bewerbung versendet worden. Beide Erzieherinnen fühlen sich in ihn Deutschland sehr wohl und schätzen vor allem die Pünktlichkeit und die deutsche Gastfreundschaft. Allerdings vermissen sie ihre die südamerikanische Leichtigkeit und Spontanität.

Den internationalen Freiwilligen Dienst empfinden diese internationale Zusammenarbeit als große Bereicherung für ihre Persönlichkeit und berufliche Bildung. Dank diesem Programm ist eine Möglichkeit geschaffen worden über nationale Grenzen hinweg Einblicke in die Ausübung verschiedener Berufe zu gewinnen. Alle drei betonten, dass in Zeiten des Isolationismus Begegnungen im Kleinen wie diese, helfen die Mauern in den Köpfen einzureisen. Insbesondere die Arbeit mit Kindern gibt diesen einen neuen Blick auf deren noch so kleine Welt. Notwendig dazu sind aber Familien, die bereit sind ausländischer Freiwilliger aufzunehmen.

Die internationalen Freiwilligendienste, die der Bund aus dem Programm „Weltwärts“ fördert, gibt jungen Leuten Gelegenheit, in verschiedenen Ländern der Welt Erfahrungen zu sammeln. Seit einigen Jahren ist das Programm auch offen für Freiwilligendienste in Deutschland selbst.

Zwei Teilnehmerinnen des Austauschprogramms „Süd Nord: Vamos!“ aus Peru und Costa Rica besuchte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Unser Bildt zeigt Miriam Grethel Mamani Ramos und Maria Fernanda Iacheco mit Peter Weiß.
Zwei Teilnehmerinnen des Austauschprogramms „Süd Nord: Vamos!“ aus Peru und Costa Rica besuchte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Unser Bildt zeigt Miriam Grethel Mamani Ramos und Maria Fernanda Iacheco mit Peter Weiß.

Brunch auf dem Bauernhof

Die Aktion "Brunch auf dem Bauernhof" des Naturparks Südschwarzwald gab auch Gelegenheit zum Gespräch über agrarpolitische Themen. Auf dem Franz-Xaver-Hof in Waldkirch-Buchholz trafen sich (v.l.n.r.) Hofinhaberin Anita Schwehr-Schüssele, die Staatssekretärin im Baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium Friedlinde Gurr-Hirsch, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die ehemalige Landwirtschaftsministerin Gerdi Staiblin. Aufn.: Ringwald
Die Aktion „Brunch auf dem Bauernhof“ des Naturparks Südschwarzwald gab auch Gelegenheit zum Gespräch über agrarpolitische Themen. Auf dem Franz-Xaver-Hof in Waldkirch-Buchholz trafen sich (v.l.n.r.) Hofinhaberin Anita Schwehr-Schüssele, die Staatssekretärin im Baden-württembergischen Landwirtschaftsministerium Friedlinde Gurr-Hirsch, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die ehemalige Landwirtschaftsministerin Gerdi Staiblin.
Aufn.: Ringwald