Fast vier Millionen für Landkreis Emmendingen

Förderbescheide Breitbandausbau überreicht

3,955 Millionen Euro stellt der Bund für den Breitbandausbau im Landkreis Emmendingen zur Verfügung. Landrat Hanno Hurth konnte in Berlin aus den Händen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt einen Förderbescheid in dieser Höhe entgegennehmen. Bei einer Feier im Bundesverkehrsministerium wurden die ersten Förderbescheide der neuen Breitbandoffensive des Bundes verteilt. Aus Baden-Württemberg war Emmendingen einer von zwei Landkreisen, der bei dieser ersten Auswahl zum Zuge kam.

„Ich freue mich, dass Emmendingen bei der neuen Breitbandförderung ganz vorne mit dabei ist und damit schnelles Internet in unserer Region tatsächlich für alle Städte und Gemeinden möglich wird“, erläuterte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der sich bei Bundesverkehrsminister Dobrindt für eine schnelle Genehmigung eingesetzt hatte.

Die Emmendinger Delegation erschien mit einem Glas Wein auf der Bühne zur Überreichung der Förderurkunde, denn bei der Feier im Bundesverkehrsministerium wurde ein Spätburgunder Rotwein aus Jechtingen ausgeschenkt. So nutzte man die Feier gleichzeitig auch noch für eine kleine Werbeeinlage für die Heimat und deren vorzügliche Weine.

Mit knapp vier Millionen Euro bezuschusst der Bund den Breitbandausbau im Landkreis Emmendingen. Bei der Übergabe der Förderbescheide in Berlin durch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt v.l.n.r.: Bundesverkehrsminister Dobrindt, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Landrat Hanno Hurth.
Mit knapp vier Millionen Euro bezuschusst der Bund den Breitbandausbau im Landkreis Emmendingen. Bei der Übergabe der Förderbescheide in Berlin durch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt v.l.n.r.: Bundesverkehrsminister Dobrindt, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Landrat Hanno Hurth. Aufnahme: Michael Hohenreuther

Peter Weiß: Eröffnung der Wanderausstellung „Deutscher Bundestag“ in Emmendingen

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß präsentierte sich der Deutsche Bundestag mit einer Wanderausstellung im Rathaus der Stadt Emmendingen. Die Eröffnungsveranstaltung wurde von der Talentfördergruppe des Goethe-Gymnasiums Emmendingen mitgestaltet: Die Schülerinnen und Schüler hatten Fragen zu Aufgaben und Funktion des Deutschen Bundestages, sowie zu allgemeinen politischen Themen vorbereitet. Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und Emmendingens Oberbürgermeister Stefan Schlatterer haben diese dann während der Eröffnung beantwortet. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch die Big-Band des Goethe-Gymnasiums.

Bereits im Jahr 2013 wurde die Wanderausstellung auf Initiative von Peter Weiß in Lahr gezeigt. „Mit der Ausstellung unterstützt der Deutsche Bundestag seit vielen Jahren erfolgreich den Dialog zwischen den Abgeordneten und den Bürgerinnen und Bürgern. Ich freue daher sehr mich, dass wir die Wanderausstellung in diesem Jahr erneut in meinem Wahlkreis zeigen können“, so Weiß.

Auf 21 Schautafeln wurden alle wesentlichen Informationen über den Deutschen Bundestag und seine Mitglieder gezeigt. Auf zwei Computerterminals konnten zusätzlich Multimediainhalte abgespielt werden. Zusätzlich stand während der gesamten Ausstellungsdauer eine Mitarbeiterin der Bundestagsverwaltung als Ansprechpartner zur Verfügung.

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß präsentierte sich der Deutsche Bundestag mit einer Wanderausstellung im Rathaus der Stadt Emmendingen. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Oberbürgermeister der Stadt Emmendingen, Stefan Schlatterer, sowie die Bundestagsabgeordneten Peter Weiß mit Schülerinnen und Schülern der Talentfördergruppe des Goethe-Gymnasiums. (Aufn. Zähringer)
Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß präsentierte sich der Deutsche Bundestag mit einer Wanderausstellung im Rathaus der Stadt Emmendingen. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Oberbürgermeister der Stadt Emmendingen, Stefan Schlatterer, sowie die Bundestagsabgeordneten Peter Weiß mit Schülerinnen und Schülern der Talentfördergruppe des Goethe-Gymnasiums.
(Aufn. Zähringer)

Die Welt zu Gast im Landkreis Emmendingen – Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sucht weltoffene Gastfamilien

Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Teenagern beliebt: Im Herbst kommen rund 410 Schüler aus über 50 Ländern nach Deutschland. Sie wollen die Kultur erleben, Deutsch lernen und ihrer Familie auf Zeit ihr Heimatland näherbringen. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht Bundestagsabgeordneter Peter Weiß ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien im Landkreis Emmendingen, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

„Ein interkultureller Austausch ist sowohl für die Jugendlichen als auch für die Gastfamilien eine einzigartige Erfahrung, die beide Seiten weltoffener werden lässt. Durch die gemeinsame Zeit lernen sie, bestimmte Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und entwickeln Verständnis für unterschiedliche Denkweisen. All das sind wichtige Grundsteine für ein tolerantes und friedliches Miteinander“, unterstützt Peter Weiß die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS. Wer sich vorstellen kann, für einen der 15-18-jährigen Schüler Gastfamilie zu werden, kann sich im AFS-Büro unter der Telefonnummer 040 399 222 – 90 informieren oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de wenden.

Gastfamilie kann fast jeder werden: Auch alleinerziehende Elternteile und Paare ohne Kinder, die sich für ein gastfreundliches Deutschland engagieren wollen, sind sehr willkommen. Vorbereitet und begleitet werden die Familien von AFS-Mitarbeitern direkt in der Region. Es gibt zudem die Möglichkeit, als Willkommens- oder Übergangsfamilie ein Gastkind für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen bei sich aufzunehmen. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie

 

Die Welt zu Gast in der Ortenau – Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sucht weltoffene Gastfamilien

Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Teenagern beliebt: Im Herbst kommen rund 410 Schüler aus über 50 Ländern nach Deutschland. Sie wollen die Kultur erleben, Deutsch lernen und ihrer Familie auf Zeit ihr Heimatland näherbringen. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht Bundestagsabgeordneter Peter Weiß ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien im Ortenaukreis, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

„Ein interkultureller Austausch ist sowohl für die Jugendlichen als auch für die Gastfamilien eine einzigartige Erfahrung, die beide Seiten weltoffener werden lässt. Durch die gemeinsame Zeit lernen sie, bestimmte Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und entwickeln Verständnis für unterschiedliche Denkweisen. All das sind wichtige Grundsteine für ein tolerantes und friedliches Miteinander“, unterstützt Peter Weiß die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS. Wer sich vorstellen kann, für einen der 15-18-jährigen Schüler Gastfamilie zu werden, kann sich im AFS-Büro unter der Telefonnummer 040 399 222 – 90 informieren oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de wenden.

Gastfamilie kann fast jeder werden: Auch alleinerziehende Elternteile und Paare ohne Kinder, die sich für ein gastfreundliches Deutschland engagieren wollen, sind sehr willkommen. Vorbereitet und begleitet werden die Familien von AFS-Mitarbeitern direkt in der Region. Es gibt zudem die Möglichkeit, als Willkommens- oder Übergangsfamilie ein Gastkind für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen bei sich aufzunehmen. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie

 

Peter Weiß trifft sich mit Vertreter der ARGE Baden-Württembergischer Bausparkassen

Peter Weiß trifft sich mit Vertreter der ARGE Baden-Württembergischer Bausparkassen

Bausparen und privates Wohneigentum wird auch zukünftig ein zentraler Baustein bei der Altersvorsorge sein. Darüber waren sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen (ARGE) einig. Bei dem Arbeitsgespräch ging es neben der Altersversorgung auch um den Wohnungsbau in Deutschland.