Peter Weiß besucht zusammen mit der Vorsitzenden des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer den Generationenparcours des Turnvereins Haslach im Kinzigtal

Kurz vor dem 150. Jährigen Bestehen des TV Haslach im Kinzigtal besuchten Peter Weiß und Heike Brehmer den mit Hilfe von EU-Fördergeldern in Bau befindlichen Generationenparcours des TV Haslach. Karla Mahne, Bürgermeisterstellvertreterin von Haslach stellte die vielfältigen Aktivitäten der Gemeinde vor und verwies auch auf die Erfolge von Bürgermeister Heinz Winkler. Haslach hat sich zu einem wirtschaftlich florierendem Standort entwickelt und weißt eine der geringsten Arbeitslosenquoten in der Region auf. Der 1. Vorsitzende des TV Haslach Christopher Ast und der Leiter der TV Klettergruppe Florian Lorenz stellten das Konzept des Generationenparcours vor. Auf 40 verschiedenen Strecken bietet der Generationenparcours ein gutes Kletterprogramm für alle Schwierigkeitsstufen und Alter an. Von den geplanten Investitionen im Rahmen von 218.000 € seien 183.000 € förderfähig, was einer Förderquote von ca. 75% entspricht. Für die Zukunft strebt Christopher Ast eine „Natursportachse Offenburg-Kinzigtal“ an. Heike Brehmer wünschte den verantwortlichen des TV Haslach ein gutes Gelingen und zeigte sich sehr erfreut über die hohe Förderquote des Leader-Projekts.

Das Bild zeigt (v.l.n.r) vor dem Entstehungsort des Generationenparcours  Karla Mahne Bürgermeisterstellvertreterin, Christopher Ast 1. Vorsitzende des TV Haslach, den Verantwortlichen der TV Klettergruppe Florian Lorenz, die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß Aufnahme: Maerker
Das Bild zeigt (v.l.n.r) vor dem Entstehungsort des Generationenparcours Karla Mahne Bürgermeisterstellvertreterin, Christopher Ast 1. Vorsitzende des TV Haslach, den Verantwortlichen der TV Klettergruppe Florian Lorenz, die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß
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Vom Konzept überzeugt- Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer besucht zusammen mit Bundestagsabgeordneten Peter Weiß den Schwarzwälder Hof in Seelbach

Während Ihres Besuchs im Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß besuchte Heike Brehmer das Aushängeschild der Tourismusgemeinde Seelbach. Der Schwarzwälder Hof ist darüber hinaus auch Aushängeschild der gesamten Region Schwarzwald im Campingbereich. Der seit 1996 eröffnete Schwarzwälder Hof erfreut sich mit jedem weiteren Jahr wachsender Beliebtheit unter Campern. Dabei zieht der Schwarzwälder Hof nicht nur Leute aus dem Umkreis an, sondern erfreut sich auch unter Gästen aus Frankreich, Holland und der Schweiz einer großen Beliebtheit. Gäste des Schwarzwälder Hofs sind laut Angaben des Inhabers Robert Schwörer „überwiegend Wanderer, Biker und Familien“. Das neueste Projekt von Robert Schwörer ist ein Kinderspielplatz mit Kletterwand, der sich derzeit in Bau befindet. Heike Brehmer lobte „das Engagement der Schwörers“. Auch Bürgermeister Thomas Schäfer sagte, dass „der Schwarzwälder Hof ein wichtiges Aushängeschild für den Tourismusstandort Seelbach ist“.

Das Bild zeigt (v.l.n.r) Robert Schwörer Inhaber des Schwarzwälder Hofs, Bürgermeister Thomas Schäfer, Alfred Himmelsbach CDU Fraktionsvor-sitzender im Gemeinderat, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Josef Schwörer Ortsvorsitzender der CDU Seelbach und die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer, im derzeit in Bau befindlichen neuen Spielplatz mit integrierter Kletterwand. Aufnahme: Maerker
Das Bild zeigt (v.l.n.r) Robert Schwörer Inhaber des Schwarzwälder Hofs, Bürgermeister Thomas Schäfer, Alfred Himmelsbach CDU Fraktionsvor-sitzender im Gemeinderat, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Josef Schwörer Ortsvorsitzender der CDU Seelbach und die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer, im derzeit in Bau befindlichen neuen Spielplatz mit integrierter Kletterwand.
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Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag zu Besuch beim Bundestagsabgeordneten Peter Weiß

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß besuchte besucht die Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Heike Brehmer den Wahlkreis Emmendingen-Lahr. Bei dem Besuch ging es darum Heike Brehmer einen guten Überblick über das vielfältige Tourismusangebot im Wahlkreis zu verschaffen. Daher wurde der Schwarzwälder Biolandhof s´Fleckli in Elzach besucht. Der Hof wird von Familie Schwarz in 6. Generation geführt und ist Mitglied im Verein Urlaub auf dem Bauernhof e.V. Den Urlaubern wird das Leben auf einem Bauernhof vermittelt, wobei man auch aktiv mithelfen kann. Der Tourismus auf dem Bauernhof erfreut sich wachsender Beliebtheit und verzeichnet von Jahr zu Jahr ein starkes Wachstum. Bundestagsabgeordneter Peter Weiß hob „die Bedeutung des Tourismus im ländlichen Raum für die Region Schwarzwald „hervor und erfreute sich über die positive Entwicklung der Branche. Darüber hinaus bekräftige Heike Brehmer „den ländlichen Raum, als einen wichtigen Tourismusfaktor“, der im Dreiländereck von einer gute Lage profitiert und auch Urlauber aus dem Ausland anzieht. Auch ist es das Ziel „den Tourismus zu fördern und zu stärken. Der Urlaub aus dem Bauernhof sollte jedoch frühzeitig geplant werden. „für 2014 und 2015 sind wir fast schon ausgebucht“ hieß es von Frau Schwarz beim Gespräch. Dies zeigt nochmals die gute Entwicklung und Prognose für die Branche.

Die wachsende Bedeutung Urlaub auf dem Bauernhof war Thema eines Besuchs auf dem Biolandhof s`Fleckli. Unser Bild zeigt von (v.l.n.r) Constanze Bröhmer Geschäftsführerin von Urlaub auf dem Bauernhof in Freiburg, Heike Brehmer Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die Inhaber des s`Fleckli Natalia Schwarz. Aufnahme: Maerker
Die wachsende Bedeutung Urlaub auf dem Bauernhof war Thema eines Besuchs auf dem Biolandhof s`Fleckli. Unser Bild zeigt von (v.l.n.r) Constanze Bröhmer Geschäftsführerin von Urlaub auf dem Bauernhof in Freiburg, Heike Brehmer Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die Inhaber des s`Fleckli Natalia Schwarz.
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Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag zu Besuch beim Bundestagsabgeordneten Peter Weiß

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß besuchte die Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Frau Heike Brehmer den Wahlkreis Emmendingen-Lahr. Im Rahmen des Besuchs wurde in Absprache mit der Dehoga in Emmendingen und Lahr eine Gesprächsrunde über das Anliegen der Wirte im Landgasthaus zum Lamm in Bahlingen am Kaiserstuhl veranstaltet. Inhalte des Gesprächs waren unter anderem der Mindestlohn, die Imagepflege des Gaststättengewerbes, die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland und die Bedeutung des Gaststättengewerbes für den Tourismus. Bei der Veranstaltung lobten der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß und die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag das Engagement des Gewerbes. Frau Brehmer hob die Bedeutung „des ländlichen Raums, als einen wichtigen Tourismusfaktor“ hervor. Ziel sei es „den Tourismus zu fördern und zu stärken“.

Zu der Veranstaltung im Landgasthof zum Lamm in Bahlingen kamen zusammen (v.l.n.r.:) Kreisvorsitzender der Dehoga in Lahr Andreas Feisst, Heike Brehmer Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Anke-Layer-Boos Inhaberin des Lamms und der Kreisvorsitzende der Dehoga Emmendingen Ralf Gut  Aufnahme: Maerker
Zu der Veranstaltung im Landgasthof zum Lamm in Bahlingen kamen zusammen (v.l.n.r.:) Kreisvorsitzender der Dehoga in Lahr Andreas Feisst, Heike Brehmer Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Anke-Layer-Boos Inhaberin des Lamms und der Kreisvorsitzende der Dehoga Emmendingen Ralf Gut
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Peter Weiß: Mütterrente – was muss man wissen?

Am Dienstag, den 01. Juli 2014 tritt die Mütterrente in Kraft. Peter Weiß, zuständiger Berichterstatter für die Rentenversicherung der CDU/CSU Bundestagsfraktion erklärt, was man dazu wissen muss und wie die Rentenverbesserung ausbezahlt wird.

„Jetzt ist es soweit. Mit dem Inkrafttreten des Rentenpakets werden Kindererziehungszeiten rentenrechtlich erheblich besser anerkannt. Die Forderungen vieler Frauen nach mehr Gerechtigkeit im Rentensystem werden erfüllt.

Konkret erfolgt mit der Mütterrente eine bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten für Eltern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Anstelle von einem Jahr werden ab dem 01. Juli 2014 für alle Väter oder Mütter zukünftig zwei Jahre Kindererziehungszeiten pro Kind angerechnet. Das sind 28,61 Euro (West) und 26,39 Euro (Ost) brutto für jedes vor 1992 geborene Kind.
Wer bereits für ein vor 1992 geborenes Kind eine Rente aufgrund der Kindererziehungszeiten von der Deutschen Rentenversicherung bezieht, erhält die Mütterrente automatisch, ohne Antrag.
Ist man noch nicht Rentner, hat seine Kinder aber schon bei der Rentenversicherung angegeben, dann rechnet die Rentenversicherung ebenfalls automatisch die verbesserten Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder ab 1. Juli 2014 auf das Rentenkonto an.
Nur, wer bisher noch gar keine Kindererziehungszeiten bei der Rentenversicherung geltend gemacht hat, muss tätig werden. Grundsätzlich weist die Rentenversicherung die Versicherten erstmals mit Erreichen des 43. Lebensjahres im Rahmen des sogenannten Kontenklärungsverfahrens auf die Anrechnung von Kindererziehungszeiten hin, so dass hier eine Prüfung erfolgt.
Rentnerinnen und Rentner, die bisher keine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten, weil sie die Mindestwartezeit von 60 Monaten nicht erreichen, können durch die Mütterrente erstmals einen eigenen Anspruch auf Regelaltersrente begründen. Das ist dann der Fall, wenn durch die Verdoppelung der Anrechnungszeiten die 60 Monate erreicht werden. Eine Mutter mit drei Kindern, die alle vor 1992 geboren sind kommt beispielsweise anstelle von 36 durch die Mütterrente auf 72 Monate. Für diese Regelaltersrente muss dann allerdings ein Antrag mit dem Formular V 800 bei der Deutschen Rentenversicherung eingereicht werden. Damit die Rente zum frühestmöglichen Zeitpunkt ab Juli 2014 beginnen kann, muss der Rentenantrag bis Ende Oktober 2014 gestellt werden. Wird die Rente später beantragt, kann sie erst ab dem Monat der Antragstellung gezahlt werden.“

 Hier geht es zum Informationsflyer

 

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß besucht Fachkonferenz zum 40. Jährigen Jubiläum des Instituts Estudios Social Cristianos in Lima

Die Fortentwicklung der kirchlichen Partnerschaft zwischen Peru und der Erzdiözese Freiburg, sowie die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Lateinamerika und Europa waren Themen der Gespräche die Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der auch Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken für „Globale Verantwortung und nachhaltige Entwicklung“ ist, in Lima/ Peru führte. Anlass war eine Fachkonferenz zum 40 jährigen Jubiläum des Instituts de Estudios Social Cristianos in Peru, bei der der Vorsitzende der peruanischen Bischofskonferenz Erzbischof Sebastian Pineiro, der Vorsitzende des Consejo Nacional der Partnerstadt Erzbischof Pedro Baretto und der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß referierten.

Unser Bild zeigt bei der Konferenz in Lima (v.l.n.r) den Partnerschaftsre-ferent der Erzdiözese Freiburg,  Jürgen Huber, Erzbischof Pedro Baretto, den Vorsitzenden der peruanischen Bischofskonferenz Erzbischof Sebas-tian Pineiro und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß.
Unser Bild zeigt bei der Konferenz in Lima (v.l.n.r) den Partnerschaftsreferent der Erzdiözese Freiburg, Jürgen Huber, Erzbischof Pedro Baretto, den Vorsitzenden der peruanischen Bischofskonferenz Erzbischof Sebastian Pineiro und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß.

Peter Weiß besucht amerikanische Stipendiatin bei Gastfamilie in Sasbach-Jechtingen

„Ein solches Jahr ist sowohl für die jungen Leute als auch für die Gastfamilien ein Abenteuer. In der Regel funktioniert der Aufenthalt in der Gastfamilie aber sehr gut“, erklärt Bundestagsabgeordneter Peter Weiß aus seiner langjährigen Erfahrung als Patenabgeordneter. Dies können Rachel Hardberger und ihre Gastfamilie Langenbacher in Sasbach-Jechtingen bei einem Besuch des Abgeordneten nur bestätigen. Peter Weiß dankte bei seinem Besuch der Gastfamilie für ihre Bereitschaft, die junge Amerikanerin aufzunehmen. Das Austauschprogramm funktioniere gut, erfuhr Peter Weiß auf seine Nachfragen bei Rachel Hardberger und Familie Langenbacher. Derzeit leben im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms / Congress Bundestag Youth Exchange insgesamt drei junge Amerikaner für ein Jahr bei Gastfamilien in seinem Wahlkreis, bis Ende Januar lebte sogar noch ein vierter junger Amerikaner hier.

Das Austauschprogramm wird vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress gemeinsam getragen und von verschiedenen Austauschorganisationen durchgeführt. Es ermöglicht deutschen und amerikanischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen einjährigen Aufenthalt im jeweils anderen Land. Die Stipendiaten werden das Leben in einer deutschen Familie kennen lernen und wertvolle Erfahrungen für ihre eigene berufliche und private Entwicklung machen. Das Programm beinhaltet einen Intensivsprachkurs, Seminare in Berlin, Bonn oder Weimar sowie den Besuch einer deutschen Schule und/oder Praktika.

Weitere Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm / Congress Bundestag Youth Exchange finden sich unter http://www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/internat_austausch/ppp/index.html.

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Peter Weiß besucht amerikanische Stipendiatin bei Gastfamilie in Sasbach-Jechtingen

Baier und Weiß: Handwerkerbonus muss bleiben

Lokales Handwerk profitiert – Schwarzarbeit wird bekämpft

Für den Erhalt des Handwerkerbonus in Privathaushalten setzt sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß gemeinsam mit Handwerkskammerpräsident Paul Baier und der Vorsitzenden der Unternehmerfrauen Ruth Baumann ein. Bei einem Treffen mit den beiden Vertretern des regionalen Handwerks sagte Peter Weiß zu, dass die von einigen SPD-Politikern vorgeschlagene Abschaffung der steuerlichen Anrechenbarkeit von Handwerkerleistungen von der CDU/CSU kategorisch abgelehnt werde.

Handwerkskammerpräsident Paul Baier erläuterte an konkreten Beispielen, dass das heimische Handwerk deutlich von der Regelung profitiert, dass Steuerpflichtige 20 Prozent der Ausgaben für die Leistungen von Handwerkern bei Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen im eigenen Haushalt von der Steuerschuld abziehen können. „Mit dieser Regelung wird Schwarzarbeit erfolgreich bekämpft“, betonte Baier. Der Handwerkerbonus sorge für mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse und damit für zusätzliche Einnahmen der Sozialversicherung und des Staates erklärte Ruth Baumann vom Verband der Unternehmerfrauen.

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sicherte dem heimischen Handwerk nicht nur seine Unterstützung zu, sondern machte auch deutlich, dass jetzt in der Koalition in Berlin über eine stärkere Förderung der energetischen Gebäudesanierung verhandelt werden müsse.

 

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Gemeinsam setzen sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, die Vorsitzende der Unternehmerfrauen im Handwerk Ruth Baumann und Handwerkskammerpräsident Paul Baier (v. l. n. r.) für den Erhalt des Handwerkerbonus ein.

Quelle: CDU-Landesgruppe Baden-Württemberg

Peter Weiß: Mehr Mittel für die JobCenter

Auch Landkreis Emmendingen wird profitieren

Für die Integration langzeitarbeitsloser Menschen wird es in diesem Jahr zusätzliche Mittel geben, teilt Bundestagsabgeordneter Peter Weiß mit. Gerade das JobCenter Emmendingen, das in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich in der Umsetzung der Arbeitsmarktpolitik war, braucht für die weitere Aktivierung der Langzeitarbeitslosen dringend zusätzliche Mittel. Der Bund hat jetzt nach Mitteilung von Peter Weiß die neue Möglichkeit geschaffen, Ausgabenreste des so genannten Eingliederungstitels aus den vergangenen Jahren auf das neue Jahr zu übertragen. So werden in den kommenden Monaten zusätzliche 350 Millionen EURO auf die JobCenter bundesweit verteilt. Davon wird auch das JobCenter für den Landkreis Emmendingen profitieren. „Wir wollen dafür sorgen, dass von der guten wirtschaftlichen Entwicklung in unserer Region auch die Langzeitarbeitslosen profitieren“, betont Peter Weiß. Mit den zusätzlichen Mitteln sollen daher die Instrumente zur Arbeitsmarktintegration finanziell stärker unterstützt werden. Der Bundestagsabgeordnete hat den Geschäftsführer des JobCenters Emmendingen Rolf Wohlfahrt über die Zusatzmittel informiert und seine weitere Unterstützung für eine aktive Arbeitsmarktpolitik zugesagt.

Peter Weiß: Mehr Mittel für MobiPro

Azubis aus Europa kommen in die Region am Oberrhein

Junge Leute aus europäischen Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit wie Italien und Spanien finden zunehmend Ausbildungsplätze auch im Landkreis Emmendingen und im Ortenaukreis. Wie Bundestagsabgeordneter Peter Weiß mitteilt, wird dafür von etlichen Firmen das vom Bund finanzierte Programm MobiPro-EU genutzt. Mit diesem Sonderprogramm werden die Sprachförderung, ausbildungsbegleitende Praktika oder die betriebliche Ausbildung für junge Leute der EU-Mitgliedsstaaten unterstützt.

Vertreter der Industrie- und Handelskammer sowie der Handwerkskammer hatten dem Abgeordneten berichtet, dass die Mittel aus dem Programm erschöpft sind und Neuanträge derzeit nicht genehmigt werden können. Bundestagsabgeordneter Peter Weiß konnte nun die erfreuliche Mitteilung machen, dass jetzt noch einmal 20 Mio. € freigegeben worden sind, mit denen bereits gestellte Anträge gefördert werden können. Allerdings werden diese Mittel nicht ausreichen, die täglich steigende Flut von Anträgen zu finanzieren. Peter Weiß hat daher für die laufenden Beratungen zum Bundeshaushalt bei den zuständigen Mitgliedern des Haushaltsausschusses beantragt, die Mittel für das Programm MobiPro-EU weiter aufzustocken, damit noch mehr Betriebe im Wahlkreis jungen Leuten aus Europa eine Ausbildungschance geben können.

Da mittlerweile etliche Ausbildungsplätze frei bleiben, freue ich mich, dass unsere Betriebe so international denken und auch jungen Leuten aus europäischen Nachbarstaaten mit hoher Jugendarbeitslosigkeit eine Chance für eine qualifizierte Ausbildung geben“, erklärt Peter Weiß. Gleichzeitig werde so das System der dualen Ausbildung in Europa populär gemacht.

Das Verfahren für die Nutzung des Programms MobiPro-EU ist nach Auskunft von Peter Weiß so, dass zumeist die Agentur für Arbeit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) die Ausbildungsstelle interessierter Betriebe meldet. Für die Plätze sucht die ZAV dann in Zusammenarbeit mit ihren Netzwerkpartnern in Europa geeignete Kandidatinnen und Kandidaten.

Nach Auffassung von Peter Weiß sollten sich auch die entsendenden Staaten besser am Programm für ihre jungen Leute beteiligen. So habe beispielsweise Spanien bislang die 6 Milliarden EURO nicht abgerufen, die die EU dem Land für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit zur Verfügung gestellt hat.