Peter Weiß erkundigt sich bei EDEKA Rees über den Erfolg des vom Bund initiierten MobiPro EU-Projekts

Peter Weiß erkundigte sich über das vom Bund initiierte MobiPro EU-Projekt in der Edeka Filiale der Familie Rees in Denzlingen. Die Inhaber von zahlreichen Edeka-Märkten Michael und Tanja Rees berichteten über die Erfahrung mit dem Projekt MobiPro. Susanne Pfunder, Leiterin der Personalentwicklung der EDEKA Südwest berichtete über die Vorgehensweise zur Gewinnung von Praktikanten im Rahmen des MobiPro Projekts. Die Edeka Südwest hat im Raum Freiburg-Lörrach rund 60 MobiPro teilnehmende, von denen 20 bereits im zweiten Lehrjahr sind und 40 ein Praktikum in den Edeka Märkten absolvieren. Peter Weiß hebte dabei auch die Bedeutung des Programms für die deutsche Politik vor und sagte „es war der Politik ein Anliegen etwas gegen die Bekämpfung der hohen Jugendarbeitslosigkeit im südeuropäischen Raum zu unternehmen“. Neben der Edeka Südwest berichtete auch Christian Ramm von der Agentur für Arbeit aus Freiburg über seine Erfahrungen und sprach von einem „triple win“ für alle beteiligten. Die Beliebtheit von MobiPro spiegelt sich auch in den Anträgen wieder, die binnen einen Jahres um das zehnfache gestiegen sind. Utz Geiselhart, vom südbadischen Einzelhandelsverband zeigte sich ebenfalls von dem Programm MobiPro überzeugt. Peter Weiß stellte darüber hinaus die neuen Änderungen im MobiPro Programm vor. Die Bewerbungsfrist für neue Projektvorschläge endet mit dem 30.09.2014. Auf die Frage, ob die Praktikanten nach der Ausbildung übernommen werden gab es ein klares Statement. „Wir bilden nicht für unsere Konkurrenz aus. Das Ziel ist die Übernahme der Azubis und die Bindung an das Unternehmen“ so der Inhaber Michael Rees. Am Ende wiesen die Inhaber Michael und Tanja Rees darauf hin, dass noch zwei Gastfamilien für die Aufnahme der MobiPro EU Teilnehmer gesucht werden. Interessierte Familien können sich in dem Fall unter der E-Mail Adresse info@edeka-Rees.de bei den Inhabern melden.

Das Bild zeigt (v.l.n.r) an der Frischetheke der Edeka Rees Filiale in Denzlingen Tanja und Michael Rees Inhaber des Marktes, Utz Geiselhart vom Einzelhandelsverband Südbaden, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, die teilnehmenden MobiPro Praktikanten und Susanne Pfunder von der Edeka Südwest.
Das Bild zeigt (v.l.n.r) an der Frischetheke der Edeka Rees Filiale in Denzlingen Tanja und Michael Rees Inhaber des Marktes, Utz Geiselhart vom Einzelhandelsverband Südbaden, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, die teilnehmenden MobiPro Praktikanten und Susanne Pfunder von der Edeka Südwest.

 

Lärmschutz nicht nur für Herbolzheim, sondern für alle Gemeinden an der Rheintalbahn

Peter Weiß informiert über das schalltechnische Gutachten zur Rheintalbahn

Nachdem in Herbolzheim die geplanten Lärmschutzmaßnahmen an der Rheintalbahn vorgestellt wurden, hat sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß nach dem Planungsstand für andere anliegen entlang der Rheintalbahn zwischen Kenzingen und Offenburg erkundigt. Laut Mitteilung der Bahn wurden für alle Gemeinden der bisherigen Strecke der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Kenzingen bereits die notwendigen Lärmschutzuntersuchungen durchgeführt. Die Lärmschutzpläne werden wie im Rahmenterminplan dargestellt unverändert durchgeführt und sollen bis zum Jahr 2017 fertig gestellt werden. Ab Juni 2017 werden nach Angaben der Bahn die konkreten Baumaßnahmen für die Lärmschutzwände beginnen. Grund dafür ist das dafür sogenannte Sperrpausen für den Bahnverkehr beantragt werden müssen.

Fortschritte gibt es auch bei der Umrüstung auf leise Güterzüge. Das vom Bund entwickelte lärmabhängige Trassensystem funktioniert. Der Anteil der „leise“ gefahrenen Trassenkilometer von Güterzügen stieg im ersten Jahr 2013 bereits um knapp acht Prozent. 3,7 Mio. € wurden im ersten Förderjahr mit dem Lärmabhängigen Trassenentgeld generiert. Die generierten Gelder kommen den Eisenbahnverkehrsunternehmen zugute, die die Güterwagen auf die leisen Bremstechnologien umgerüstet haben.

Die Zahlungen der angehäuften Bonusanträge für das Jahr 2012/2013, werden nach Prüfung der Anträge bis September 2014 abgeschlossen sein. Die erste Erhöhung für den lärmabhängigen Aufschlag auf den Trassenpreis fand, wie vorgesehen termingerecht am 1. Juli 2014 statt. Derzeit beträgt der Lärmzuschlag 1,5% anstatt 1% des Trassenentgelts. Zum 14 Dezember erhöht sich der Satz auf 2%. Gleichzeitig werden auch die Anforderungen an die Güterzüge verschärft. Güterzüge gelten dann als leise, wenn mindestens 90 Prozent der Wagen eines Zuges mit Flüsterbremsen ausgestattet sind. Bis zum Stichtag müssen 80% der Zugwagen mit den Flüsterbremsen ausgestattet sein. „Der leise Güterzug wird auch für uns an der Rheintalbahn bei Lärm Entlastung bringen“, ist Peter Weiß überzeugt.

Peter Weiß: Land benachteiligt Südbaden

Spätere Haushaltsberatungen haben bislang Mittelfreigabe verzögert

„Der Baubeginn neuer Bundesfernstraßenprojekte ist der Beleg des Scheiterns von Landesverkehrsminister Winfried Hermann“, erklärt der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß. Die Freiburger Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer sollte sich in ihrer Verzweiflung nicht an die Bundestagsabgeordneten wenden. Winfried Hermann hat in einem Brief an das Bundesverkehrsministerium die Baufreigabe für drei Projekte beantragt, die nicht in Südbaden liegen. Nur wenn nach der Finanzierung dieser Projekte noch Mittel übrig bleiben, wolle Hermann auch die Ortsumgehung Winden im Elztal der B294 beginnen. Peter Weiß macht drauf aufmerksam, dass das Land jetzt schon zum zweiten Mal nacheinander nur Projekte außerhalb Südbadens für einen Baubeginn vorgeschlagen habe.

Die Klage über noch nicht freigesetzte Bundesmittel sei zudem „scheinheilig“. Wegen der Bundestagswahl konnte der Haushalt für 2014 erst verspätet verabschiedet werden. Die Freigabe von Neuprojekten sei daher rechtlich erst in den kommenden Wochen möglich. Die sehr späte Verabschiedung sei zudem darauf zurückzuführen, dass die Fraktion der Grünen den Vorschlag der Großen Koalition zu einer Fristverkürzung bei den Haushaltsberatungen widersprochen habe. „Grünen Politiker müssen sich daher selbst an die Nase fassen, wenn sie jetzt eine schnellere Mittelfreigabe fordern“, erklärt Peter Weiß.

Peter Weiß besucht zusammen mit der Vorsitzenden des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer den Generationenparcours des Turnvereins Haslach im Kinzigtal

Kurz vor dem 150. Jährigen Bestehen des TV Haslach im Kinzigtal besuchten Peter Weiß und Heike Brehmer den mit Hilfe von EU-Fördergeldern in Bau befindlichen Generationenparcours des TV Haslach. Karla Mahne, Bürgermeisterstellvertreterin von Haslach stellte die vielfältigen Aktivitäten der Gemeinde vor und verwies auch auf die Erfolge von Bürgermeister Heinz Winkler. Haslach hat sich zu einem wirtschaftlich florierendem Standort entwickelt und weißt eine der geringsten Arbeitslosenquoten in der Region auf. Der 1. Vorsitzende des TV Haslach Christopher Ast und der Leiter der TV Klettergruppe Florian Lorenz stellten das Konzept des Generationenparcours vor. Auf 40 verschiedenen Strecken bietet der Generationenparcours ein gutes Kletterprogramm für alle Schwierigkeitsstufen und Alter an. Von den geplanten Investitionen im Rahmen von 218.000 € seien 183.000 € förderfähig, was einer Förderquote von ca. 75% entspricht. Für die Zukunft strebt Christopher Ast eine „Natursportachse Offenburg-Kinzigtal“ an. Heike Brehmer wünschte den verantwortlichen des TV Haslach ein gutes Gelingen und zeigte sich sehr erfreut über die hohe Förderquote des Leader-Projekts.

Das Bild zeigt (v.l.n.r) vor dem Entstehungsort des Generationenparcours  Karla Mahne Bürgermeisterstellvertreterin, Christopher Ast 1. Vorsitzende des TV Haslach, den Verantwortlichen der TV Klettergruppe Florian Lorenz, die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß Aufnahme: Maerker
Das Bild zeigt (v.l.n.r) vor dem Entstehungsort des Generationenparcours Karla Mahne Bürgermeisterstellvertreterin, Christopher Ast 1. Vorsitzende des TV Haslach, den Verantwortlichen der TV Klettergruppe Florian Lorenz, die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß
Aufnahme: Maerker

Vom Konzept überzeugt- Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer besucht zusammen mit Bundestagsabgeordneten Peter Weiß den Schwarzwälder Hof in Seelbach

Während Ihres Besuchs im Wahlkreis des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß besuchte Heike Brehmer das Aushängeschild der Tourismusgemeinde Seelbach. Der Schwarzwälder Hof ist darüber hinaus auch Aushängeschild der gesamten Region Schwarzwald im Campingbereich. Der seit 1996 eröffnete Schwarzwälder Hof erfreut sich mit jedem weiteren Jahr wachsender Beliebtheit unter Campern. Dabei zieht der Schwarzwälder Hof nicht nur Leute aus dem Umkreis an, sondern erfreut sich auch unter Gästen aus Frankreich, Holland und der Schweiz einer großen Beliebtheit. Gäste des Schwarzwälder Hofs sind laut Angaben des Inhabers Robert Schwörer „überwiegend Wanderer, Biker und Familien“. Das neueste Projekt von Robert Schwörer ist ein Kinderspielplatz mit Kletterwand, der sich derzeit in Bau befindet. Heike Brehmer lobte „das Engagement der Schwörers“. Auch Bürgermeister Thomas Schäfer sagte, dass „der Schwarzwälder Hof ein wichtiges Aushängeschild für den Tourismusstandort Seelbach ist“.

Das Bild zeigt (v.l.n.r) Robert Schwörer Inhaber des Schwarzwälder Hofs, Bürgermeister Thomas Schäfer, Alfred Himmelsbach CDU Fraktionsvor-sitzender im Gemeinderat, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Josef Schwörer Ortsvorsitzender der CDU Seelbach und die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer, im derzeit in Bau befindlichen neuen Spielplatz mit integrierter Kletterwand. Aufnahme: Maerker
Das Bild zeigt (v.l.n.r) Robert Schwörer Inhaber des Schwarzwälder Hofs, Bürgermeister Thomas Schäfer, Alfred Himmelsbach CDU Fraktionsvor-sitzender im Gemeinderat, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Josef Schwörer Ortsvorsitzender der CDU Seelbach und die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag Heike Brehmer, im derzeit in Bau befindlichen neuen Spielplatz mit integrierter Kletterwand.
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Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag zu Besuch beim Bundestagsabgeordneten Peter Weiß

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß besuchte besucht die Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Heike Brehmer den Wahlkreis Emmendingen-Lahr. Bei dem Besuch ging es darum Heike Brehmer einen guten Überblick über das vielfältige Tourismusangebot im Wahlkreis zu verschaffen. Daher wurde der Schwarzwälder Biolandhof s´Fleckli in Elzach besucht. Der Hof wird von Familie Schwarz in 6. Generation geführt und ist Mitglied im Verein Urlaub auf dem Bauernhof e.V. Den Urlaubern wird das Leben auf einem Bauernhof vermittelt, wobei man auch aktiv mithelfen kann. Der Tourismus auf dem Bauernhof erfreut sich wachsender Beliebtheit und verzeichnet von Jahr zu Jahr ein starkes Wachstum. Bundestagsabgeordneter Peter Weiß hob „die Bedeutung des Tourismus im ländlichen Raum für die Region Schwarzwald „hervor und erfreute sich über die positive Entwicklung der Branche. Darüber hinaus bekräftige Heike Brehmer „den ländlichen Raum, als einen wichtigen Tourismusfaktor“, der im Dreiländereck von einer gute Lage profitiert und auch Urlauber aus dem Ausland anzieht. Auch ist es das Ziel „den Tourismus zu fördern und zu stärken. Der Urlaub aus dem Bauernhof sollte jedoch frühzeitig geplant werden. „für 2014 und 2015 sind wir fast schon ausgebucht“ hieß es von Frau Schwarz beim Gespräch. Dies zeigt nochmals die gute Entwicklung und Prognose für die Branche.

Die wachsende Bedeutung Urlaub auf dem Bauernhof war Thema eines Besuchs auf dem Biolandhof s`Fleckli. Unser Bild zeigt von (v.l.n.r) Constanze Bröhmer Geschäftsführerin von Urlaub auf dem Bauernhof in Freiburg, Heike Brehmer Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die Inhaber des s`Fleckli Natalia Schwarz. Aufnahme: Maerker
Die wachsende Bedeutung Urlaub auf dem Bauernhof war Thema eines Besuchs auf dem Biolandhof s`Fleckli. Unser Bild zeigt von (v.l.n.r) Constanze Bröhmer Geschäftsführerin von Urlaub auf dem Bauernhof in Freiburg, Heike Brehmer Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die Inhaber des s`Fleckli Natalia Schwarz.
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Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag zu Besuch beim Bundestagsabgeordneten Peter Weiß

Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß besuchte die Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Frau Heike Brehmer den Wahlkreis Emmendingen-Lahr. Im Rahmen des Besuchs wurde in Absprache mit der Dehoga in Emmendingen und Lahr eine Gesprächsrunde über das Anliegen der Wirte im Landgasthaus zum Lamm in Bahlingen am Kaiserstuhl veranstaltet. Inhalte des Gesprächs waren unter anderem der Mindestlohn, die Imagepflege des Gaststättengewerbes, die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland und die Bedeutung des Gaststättengewerbes für den Tourismus. Bei der Veranstaltung lobten der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß und die Vorsitzende des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag das Engagement des Gewerbes. Frau Brehmer hob die Bedeutung „des ländlichen Raums, als einen wichtigen Tourismusfaktor“ hervor. Ziel sei es „den Tourismus zu fördern und zu stärken“.

Zu der Veranstaltung im Landgasthof zum Lamm in Bahlingen kamen zusammen (v.l.n.r.:) Kreisvorsitzender der Dehoga in Lahr Andreas Feisst, Heike Brehmer Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Anke-Layer-Boos Inhaberin des Lamms und der Kreisvorsitzende der Dehoga Emmendingen Ralf Gut  Aufnahme: Maerker
Zu der Veranstaltung im Landgasthof zum Lamm in Bahlingen kamen zusammen (v.l.n.r.:) Kreisvorsitzender der Dehoga in Lahr Andreas Feisst, Heike Brehmer Vorsitzende des Tourismusausschusses im Deutschen Bundestag, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Anke-Layer-Boos Inhaberin des Lamms und der Kreisvorsitzende der Dehoga Emmendingen Ralf Gut
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Peter Weiß: Mütterrente – was muss man wissen?

Am Dienstag, den 01. Juli 2014 tritt die Mütterrente in Kraft. Peter Weiß, zuständiger Berichterstatter für die Rentenversicherung der CDU/CSU Bundestagsfraktion erklärt, was man dazu wissen muss und wie die Rentenverbesserung ausbezahlt wird.

„Jetzt ist es soweit. Mit dem Inkrafttreten des Rentenpakets werden Kindererziehungszeiten rentenrechtlich erheblich besser anerkannt. Die Forderungen vieler Frauen nach mehr Gerechtigkeit im Rentensystem werden erfüllt.

Konkret erfolgt mit der Mütterrente eine bessere Anerkennung der Kindererziehungszeiten für Eltern, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Anstelle von einem Jahr werden ab dem 01. Juli 2014 für alle Väter oder Mütter zukünftig zwei Jahre Kindererziehungszeiten pro Kind angerechnet. Das sind 28,61 Euro (West) und 26,39 Euro (Ost) brutto für jedes vor 1992 geborene Kind.
Wer bereits für ein vor 1992 geborenes Kind eine Rente aufgrund der Kindererziehungszeiten von der Deutschen Rentenversicherung bezieht, erhält die Mütterrente automatisch, ohne Antrag.
Ist man noch nicht Rentner, hat seine Kinder aber schon bei der Rentenversicherung angegeben, dann rechnet die Rentenversicherung ebenfalls automatisch die verbesserten Kindererziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder ab 1. Juli 2014 auf das Rentenkonto an.
Nur, wer bisher noch gar keine Kindererziehungszeiten bei der Rentenversicherung geltend gemacht hat, muss tätig werden. Grundsätzlich weist die Rentenversicherung die Versicherten erstmals mit Erreichen des 43. Lebensjahres im Rahmen des sogenannten Kontenklärungsverfahrens auf die Anrechnung von Kindererziehungszeiten hin, so dass hier eine Prüfung erfolgt.
Rentnerinnen und Rentner, die bisher keine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung erhalten, weil sie die Mindestwartezeit von 60 Monaten nicht erreichen, können durch die Mütterrente erstmals einen eigenen Anspruch auf Regelaltersrente begründen. Das ist dann der Fall, wenn durch die Verdoppelung der Anrechnungszeiten die 60 Monate erreicht werden. Eine Mutter mit drei Kindern, die alle vor 1992 geboren sind kommt beispielsweise anstelle von 36 durch die Mütterrente auf 72 Monate. Für diese Regelaltersrente muss dann allerdings ein Antrag mit dem Formular V 800 bei der Deutschen Rentenversicherung eingereicht werden. Damit die Rente zum frühestmöglichen Zeitpunkt ab Juli 2014 beginnen kann, muss der Rentenantrag bis Ende Oktober 2014 gestellt werden. Wird die Rente später beantragt, kann sie erst ab dem Monat der Antragstellung gezahlt werden.“

 Hier geht es zum Informationsflyer

 

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß besucht Fachkonferenz zum 40. Jährigen Jubiläum des Instituts Estudios Social Cristianos in Lima

Die Fortentwicklung der kirchlichen Partnerschaft zwischen Peru und der Erzdiözese Freiburg, sowie die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Lateinamerika und Europa waren Themen der Gespräche die Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der auch Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken für „Globale Verantwortung und nachhaltige Entwicklung“ ist, in Lima/ Peru führte. Anlass war eine Fachkonferenz zum 40 jährigen Jubiläum des Instituts de Estudios Social Cristianos in Peru, bei der der Vorsitzende der peruanischen Bischofskonferenz Erzbischof Sebastian Pineiro, der Vorsitzende des Consejo Nacional der Partnerstadt Erzbischof Pedro Baretto und der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß referierten.

Unser Bild zeigt bei der Konferenz in Lima (v.l.n.r) den Partnerschaftsre-ferent der Erzdiözese Freiburg,  Jürgen Huber, Erzbischof Pedro Baretto, den Vorsitzenden der peruanischen Bischofskonferenz Erzbischof Sebas-tian Pineiro und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß.
Unser Bild zeigt bei der Konferenz in Lima (v.l.n.r) den Partnerschaftsreferent der Erzdiözese Freiburg, Jürgen Huber, Erzbischof Pedro Baretto, den Vorsitzenden der peruanischen Bischofskonferenz Erzbischof Sebastian Pineiro und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß.

Peter Weiß besucht amerikanische Stipendiatin bei Gastfamilie in Sasbach-Jechtingen

„Ein solches Jahr ist sowohl für die jungen Leute als auch für die Gastfamilien ein Abenteuer. In der Regel funktioniert der Aufenthalt in der Gastfamilie aber sehr gut“, erklärt Bundestagsabgeordneter Peter Weiß aus seiner langjährigen Erfahrung als Patenabgeordneter. Dies können Rachel Hardberger und ihre Gastfamilie Langenbacher in Sasbach-Jechtingen bei einem Besuch des Abgeordneten nur bestätigen. Peter Weiß dankte bei seinem Besuch der Gastfamilie für ihre Bereitschaft, die junge Amerikanerin aufzunehmen. Das Austauschprogramm funktioniere gut, erfuhr Peter Weiß auf seine Nachfragen bei Rachel Hardberger und Familie Langenbacher. Derzeit leben im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms / Congress Bundestag Youth Exchange insgesamt drei junge Amerikaner für ein Jahr bei Gastfamilien in seinem Wahlkreis, bis Ende Januar lebte sogar noch ein vierter junger Amerikaner hier.

Das Austauschprogramm wird vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress gemeinsam getragen und von verschiedenen Austauschorganisationen durchgeführt. Es ermöglicht deutschen und amerikanischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen einjährigen Aufenthalt im jeweils anderen Land. Die Stipendiaten werden das Leben in einer deutschen Familie kennen lernen und wertvolle Erfahrungen für ihre eigene berufliche und private Entwicklung machen. Das Programm beinhaltet einen Intensivsprachkurs, Seminare in Berlin, Bonn oder Weimar sowie den Besuch einer deutschen Schule und/oder Praktika.

Weitere Informationen zum Parlamentarischen Patenschafts-Programm / Congress Bundestag Youth Exchange finden sich unter http://www.bundestag.de/bundestag/europa_internationales/internat_austausch/ppp/index.html.

PPP Hardberger
Peter Weiß besucht amerikanische Stipendiatin bei Gastfamilie in Sasbach-Jechtingen