Neuer Klang in der Wallfahrts-Kapelle auf dem Hörnleberg

Am Fest Maria Himmelfahrt erklangen erstmals die Pfeifen der neuen Orgel in der Wallfahrts-Kapelle auf dem Hörnleberg bei Winden im Elztal. Bei der Einweihung der Orgel mit dabei war auch der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß.

Von rechts: Pirmin Wissler, Vorsitzender des Hörnlebergausschusses,Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Orgelinspektor und Bezirkskantor Johannes Götz, Pfarrer Bernhard Thum, die Orgelbauer Wolfgang Brommer und Heinz Jäger, Holzbildhauer Konrad Wernet und Windens Organist Heinz Schneider. Aufnahme: Brommer
Von rechts: Pirmin Wissler, Vorsitzender des Hörnlebergausschusses,Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Orgelinspektor und Bezirkskantor Johannes Götz, Pfarrer Bernhard Thum, die Orgelbauer Wolfgang Brommer und Heinz Jäger, Holzbildhauer Konrad Wernet und Windens Organist Heinz Schneider. Aufnahme: Brommer

 

Peter Weiß ruft zur Teilnahme am Parlamentarischen Patenschafts-Programm auf

Für ein Jahr mit dem Bundestag in die USA

Nur noch wenige Wochen Zeit, um sich für ein einjährigen Aufenthalt in den USA zu bewerben. Darauf macht Bundestagsabgeordneter Peter Weiß aufmerksam. Bewerbungsschluss für das Parlamentarische-Patenschafts-Programm (PPP) ist dieses Jahr der 12. September 2014.

Das Austauschprogramm wird vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress gemeinsam getragen. Das PPP existiert seit 1983 und ermöglicht deutschen und amerikanischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen einjährigen Aufenthalt im jeweils anderen Land. Mitglieder des Deutschen Bundestags wie Peter Weiß bzw. des US-Kongresses übernehmen die Patenschaft. Durch das Programm haben jedes Jahr Bundesweit 285 Schülerinnen und Schüler, sowie 75 Berufstätige die Möglichkeit wichtige Auslanderfahrung zu erwerben. Das Programm zielt drauf ab, die deutsch-amerikanischen Beziehungen zu vertiefen. Dabei wird den Teilnehmern ein breiter Einblick in die verschiedensten Gebiete gewährt. Das Programm dient der persönlichen und interkulturellen Entwicklung. Potenzielle Bewerber müssen sich mit Lebenslauf, Schulzeugnissen, einem Motivationsschreiben und einer Empfehlung des Englischlehrers bei der zuständigen Austauschorganisation bewerben. Von der Austauschorganisation werden die Bewerber zu einer Auswahltagung eingeladen. Den Abgeordneten Peter Weiß wird dann eine Vorauswahl präsentiert, anhand derer der Bewerber ausgesucht wird.

Für Schülerinnen und Schüler beinhaltet das Programm unter anderem ein einwöchiges Seminar zum Thema der deutsch-politischen Geschichte. Unterstützt wird das Programm durch die Austauschorganisation Interkulturelle Begegnungen e.V (AFS) an die auch die Bewerbung zu entrichten ist. Für junge Berufstätige beinhaltet das Programm einen Intensivsprachkurs zur Vorbereitung auf den TOEFL-Test (test of English as a foreign Language) und Seminare in New-York und Washington. Beide Gruppen besuchen ein amerikanisches Community Colleges, Junior Colleges, Technical Schools oder eine andere Bildungseinrichtung.

Gesucht werden Schülerinnen und Schüler zwischen den Jahrgängen 01.08.1997 und 31.07.2000 und Jugendliche und junge Erwachsene zwischen den Jahrgängen 01.08.1990 und 31.07.1999, mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung in den Bereichen Handwerk, Technik und kaufmännische Berufe. Es werden alle jugendlichen und junge Erwachsene zur Bewerbung ermuntert. Kosten, die unmittelbar mit dem Programm anfallen, werden vom Deutschen Bundestag und dem US-Kongress getragen. „Ich finde es sehr wichtig, dass durch das Stipendium junge Menschen, die es sich sonst vielleicht nicht leisten könnten, für ein Jahr in die USA zu gehen, eine Chance erhalten“, so Peter Weiß.
Weitere Informationen und die Formulare für die Online-Bewerbung gibt es unter www.bundestag.de/ppp

Neu ist jetzt, auf Vorschlag von Peter Weiß, Fenja Graff aus Fischerbach für ein Jahr in die USA gereist, um am PPP für Schülerinnen und Schüler teilzunehmen.

Fenja Graff aus Fischbach (Kinzigtal) geht für ein Jahr als Vertreterin des Wahlkreises Emmendingen-Lahr mit dem Parlamentarischen-Patenschafts-Programm in die USA. Bis zum 12. September 2014 können sich junge Leute für das kommende Jahr für ein PPP-Stipendium bewerben. Unser Bild zeigt die diesjährige Teilnehmerin Fenja Graff (Mitte) zusammen mit den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (links), und dem Bürgermeisterstellvertreter aus Fischerbach Klaus Schmieder
Fenja Graff aus Fischbach (Kinzigtal) geht für ein Jahr als Vertreterin des Wahlkreises Emmendingen-Lahr mit dem Parlamentarischen-Patenschafts-Programm in die USA. Bis zum 12. September 2014 können sich junge Leute für das kommende Jahr für ein PPP-Stipendium bewerben. Unser Bild zeigt die diesjährige Teilnehmerin Fenja Graff (Mitte) zusammen mit den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (links), und dem Bürgermeisterstellvertreter aus Fischerbach Klaus Schmieder

Bundesprogramm „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ voller Erfolg

Peter Weiß informiert über die geförderten Kindergärten im Wahlkreis

„Die vom Bund mitfinanzierte Sprachförderung in mehreren Kindergärten des Landkreises wird weitergeführt“, berichtet Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Das Programm läuft seit 2011 an und erfreut sich einer großen Beliebtheit. Zu den geförderten Kitas im Raum Lahr zählen der kath. Kindergarten St. Michael in Rust und der Sophie-Scholl Kindergarten in Lahr/Kippenheimweiler. In Lahr direkt werden die Kindertagesstätten Am Schießrain und in der Bottenbrunnenstraße gefördert, als auch die ev. Kindergärten Hugsweier und „Kiwy“ Kippenheimweiler.

Die Bundesförderung für die rund 4.000 Kitas bundesweit soll jetzt bis zum 31. Dezember 2015 fortgesetzt werden. „Der Bund stellt hierfür weitere 100 Mio. € zur Verfügung“, berichtet Peter Weiß. Die Initiativen zur sprachlichen Bildung sollen auch über das Jahr 2015 hinaus fortgeführt werden. Dann sollen in den nächsten Monaten Verhandlungen mit den Ländern erfolgen.

Bundesprogramm „Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration“ voller Erfolg

Peter Weiß informiert über die geförderten Kindergärten im Wahlkreis

„Die vom Bund mitfinanzierte Sprachförderung in mehreren Kindergärten des Landkreises wird weitergeführt“, berichtet Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Das Programm läuft seit 2011 an und erfreut sich einer großen Beliebtheit. Zu den geförderten Kitas im Landkreis Emmendingen zählen der Kindergarten St. Jakobus in Denzlingen, die Kindergarten Spielinsel in Waldkirch und der kath. Kindergarten St. Josef in Kollnau. Aus Emmendingen sind die kath. Kindergärten St. Johannes und St. Josef, sowie das Städt. Meerwein Kinderhaus vertreten.

 

Die Bundesförderung für die rund 4.000 Kitas bundesweit soll jetzt bis zum 31. Dezember 2015 fortgesetzt werden. „Der Bund stellt hierfür weitere 100 Mio. € zur Verfügung“, berichtet Peter Weiß. Die Initiativen zur sprachlichen Bildung sollen auch über das Jahr 2015 hinaus fortgeführt werden. Dann sollen in den nächsten Monaten Verhandlungen mit den Ländern erfolgen.

Peter Weiß ruft zur Solidarität mit religiös Verfolgten im Irak auf

Hilfsorganisationen unterstützen und sich am Friedensgebet beteiligen

Angesichts der massenhaften Flucht von Christen und Jesiden vor der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß zur Solidarität mit den Verfolgten und vom Tode bedrohten religiösen Minderheiten im Irak aufgerufen.

„Was sich derzeit im Nordirak abspielt, ist der Beginn eines Genozids, der die Weltöffentlichkeit erschüttern muss. Hiergegen müssen wir laut unsere Stimme erheben. Als Bürgerinnen und Bürger des freiheitlichen Europa fühlen wir uns in besonderer Weise mit unseren christlichen Schwestern und Brüdern verbunden. Sie verdienen unsere volle Aufmerksamkeit und uneingeschränkte Solidarität“. Auch die Situation der jesidischen Flüchtlingen, die ebenfalls allein ihres Glaubens wegen von den radikal-islamischen IS-Banden verfolgt, gefoltert und mit dem Tod bedroht würden, sei katastrophal, so Weiß. „Das Recht auf Religionsfreiheit gilt uneingeschränkt für jeden Menschen.“

Peter Weiß ruft dazu auf, die Arbeit der Hilfsorganisationen, die sich um eine Linderung der Not im Irak und den angrenzenden Staaten bemühen, zu unterstützen. Der Abgeordnete, der auch Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken für globale Verantwortung ist, lädt zudem zur Teilnahme am Friedensgebet auf, zu dem die Kirchen in Deutschland aufgerufen haben. Per facebook und Twitter unter dem Hashtag #friedensgebet oder unter der Adresse http://voice.adobe.com/v/Ef3R3XaZqxc ist die Beteiligung am Friedensgebet möglich.

Auch von der Bundesregierung und der internationalen Gemeinschaft erwarte Peter Weiß, dass sie sich noch stärker als bisher um den Schutz religiöser Minderheiten im Irak und im gesamten Nahen und Mittleren Osten bemühen.

 

 

Lärmsanierung kommt-Bund entlastet Kommunen

Peter Weiß bei der CDU Kenzingen

„Auch Kenzingen wird Lärmschutzwände entlang der Bahnstrecke erhalten“ berichtet Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei einem Treffen mit der Kenzinger CDU. Die Lärmmessungen sind bereits erfolgt und die Ergebnisse der Stadt mitgeteilt worden. Die DB-AG hat den Abgeordneten darüber informiert, dass für alle Gemeinden der bisherigen Strecke der Rheintalbahn zwischen Offenburg und Kenzingen die Lärmschutzpläne wie im Rahmenterminplan dargestellt unverändert durchgeführt und bis zum Jahr 2017 fertig gestellt werden sollen. Ab Juni 2017 werden nach Angaben der Bahn die konkreten Baumaßnahmen für die Lärmschutzwände beginnen. Grund dafür ist das dafür sogenannte Sperrpausen für den Bahnverkehr beantragt werden müssen.

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß berichtet auch über die finanzielle Entlastung der Kommunen durch den Bund. Wie im Koalitionsvertrag angekündigt, soll die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung reformiert werden, um ein modernes Teilhaberecht zu entwickeln. Das Ziel der Eingliederungshilfe ist, Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft einzugliedern, damit ein selbstständiges Leben gewährleistet werden kann. Mit dem Bundesteilhabegesetz beteiligt sich der Bund an der finanziellen Entlastung der Kommunen. Ab 2015 an, entlastet der Bund die Kommunen mit jährlich einer Milliarde Euro. Ab 2018 an, sollen die Kommunen im Umfang von jährlich fünf Milliarden Euro entlastet werden. Grundlage für die Ausgaben der Eingliederungshilfe ist das Bundesteilhabegesetz. Die Grundsicherung, welche vom Bund zu 100% übernommen wird, entlastet die Kommunen bereits im Jahr 2014 um ca. 1,6 Milliarden Euro. Damit beläuft sich die Entlastung der Kommunen durch den Bund auf näherungsweise sieben Milliarden Euro. Darüber hinaus stellt der Bund weitere Gelder für Kommunen und Gemeinden zur Verfügung, wenn es um die Finanzierung von Kitas und Kinderkrippen, sowie um die Finanzierung von Schulen und Hochschulen geht. „Sechs Milliarden Euro werden hierfür in der laufenden Legislaturperiode zur Verfügung gestellt“, berichtet Peter Weiß. Das Sondervermögen „Kinderbetreuungsausbau“ wurde um bis zu 550 Mio. Euro aufgestockt. „Gerade im Bereich der Förderung und Finanzierung von Kindergärten und Kitas durch den Bund, kann der Wahlkreis Emmendingen-Lahr zahlreiche Beispiele präsentieren“ sagte der Bundestagsabgeordnete. Weitere 600 Millionen Euro sind für Städtebauförderungen bereitgestellt worden. Die Förderung von Kommunen durch den Bund hat auch zu einer Situation geführt, „bei denen die Kommunen in Ihrer Gesamtheit bereits zum zweiten Mal in Folge Finanzierungsüberschüsse erzielt haben“ so der Bundestagsabgeordnete. Damit ist ersichtlich, dass die Union „eine kommunalfreundliche Politik betreibt“ erklärte Peter Weiß.

Sommersprechstunde mit Peter Weiß

Seine Sommersprechstunde in Emmendingen bietet der Bundestagsabgeordneter Peter Weiß (CDU) am Dienstag, 26. August 2014, von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr, an. In dieser Zeit steht der Abgeordnete in seinem Wahlkreisbüro im Gewerbegebiet „Über der Elz“, Denzlinger Str. 8, in Emmendingen für Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Telefonische Voranmeldungen zur Sprechstunde sind unter der Rufnummer 07641/931177 oder per Mail an peter.weiss@wk.bundestag.de möglich.

Sommersprechstunde mit Peter Weiß

Seine Sommersprechstunde in Lahr bietet der Bundestagsabgeordneter Peter Weiß (CDU) am Mittwoch, 27. August 2014, von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr, an. In dieser Zeit steht der Abgeordnete im Bürgerbüro am Urteilsplatz, Friedrichstr. 5, in Lahr für Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Voranmeldungen zur Sprechstunde sind telefonisch unter der Rufnummer 07821/908061 oder per Mail an peter.weiss@wk.bundestag.de möglich.

Peter Weiß holt Union-Verkehrsexperten nach Winden!

Gemeinsames Schreiben an den Bundesverkehrsminister

Der neue Vorsitzende der Arbeitsgruppe Verkehr der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ulrich Lange, wird noch im August auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß zu einem Vor-Ort-Besuch nach Winden im Elztal kommen. Der für die Verkehrspolitik zuständige Fraktionssprecher will sich selbst ein Bild von der dringenden Notwendigkeit eines Baus der Ortsumfahrung Winden i. E. im Zuge der B294 machen. Ulrich Lange löst mit dem Besuch eine Zusage ein, die er im Mai diesen Jahres beim Besuch einer Delegation aus Winden in Berlin gegeben hatte. Damals hatte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß für Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, die Bürgermeister Clemens Bieniger und Roland Tibi sowie die Vorsitzende der Bürgerinitiative Marita Schmieder ein Gespräch zum Thema Ortsumfahrung Winden zusammen mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Dorothee Bär im Bundesverkehrsministerium als auch mit seinem Bundestagskollegen Ulrich Lange vermittelt.

„Nachdem nunmehr im Jahr 2013 als auch im Jahr 2014 keine Neubauvorhaben für Bundesstraßen in Südbaden freigegeben wurden, muss jetzt endlich 2015 die Freigabe für Winden erfolgen“, erläutert Peter Weiß das Hauptanliegen für den Lange-Besuch.

Auf Initiative der Bürgerinitiative Pro Umfahrung Winden i. E. hat Peter Weiß einen gemeinsamen Brief mit SPD- und Grüne-Abgeordneten an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt unterzeichnet, in dem die Forderung nach einer Mittelfreigabe als überparteiliches Anliegen unterstrichen wird. Zusätzlich haben die südbadischen Bundestagsabgeordneten der CDU bei Bundesverkehrsminister Dobrindt noch einmal schriftlich vorgetragen, dass sie für den Regierungsbezirk Freiburg unbedingt die Genehmigung eines Neubauprojekts im Jahr 2015 erwarten.

Im Mai war eine Delegation wegen der B-294-Umfahrung Winden im Elztal in Berlin. Jetzt kommt der damals besuchte verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion selbst nach Winden, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Unser Bild vom Berlin-Besuch zeigt v.l.n.r. die Vorsitzende der Bürger-initiative Pro Umfahrung Marita Schmieder, den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Verkehr der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ulrich Lange, Bürgermeister Roland Tibi, Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, Bürgermeister Clemens Bieniger und Bundestagsabgeordneten Peter Weiß. Aufn.: Zwiener
Im Mai war eine Delegation wegen der B-294-Umfahrung Winden im Elztal in Berlin. Jetzt kommt der damals besuchte verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion selbst nach Winden, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Unser Bild vom Berlin-Besuch zeigt v.l.n.r. die Vorsitzende der Bürger-initiative Pro Umfahrung Marita Schmieder, den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe Verkehr der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ulrich Lange, Bürgermeister Roland Tibi, Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer, Bürgermeister Clemens Bieniger und Bundestagsabgeordneten Peter Weiß.
Aufn.: Zwiener