Peter Weiß: „Die CDU hat das Diskutieren nicht verlernt“

Ergebnisse der Mitmachaktion wurden vorgestellt und diskutiert

Weit über 70 Einsendungen haben den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß nach seinem Aufruf zu einer Mitmachaktion zur Gestaltung seines persönlichen Wahlprogramms erreicht. Die Ergebnisse wurden nun öffentlich im Rahmen einer Programmkonferenz im Windenreuter Hof in Emmendingen vorgestellt und diskutiert.

„Ich freue mich über die große Resonanz. Die CDU hat das Diskutieren nicht verlernt“, betonte der Abgeordnete. Er werde die eingegangen Vorschläge nun prüfen und in sein Programm mit übernehmen. „Vieles war nicht überraschend. Beispielsweise die Forderung nach einem sechsspurigen Ausbau der Bundesautobahn A5 oder einer soliden Haushalts- und Steuerpolitik“, fuhr Weiß fort. Aber auch Themen wie die Schaffung bezahlbaren Wohnraums und die Stärkung der Infrastruktur im ländlichen Raum wurden genannt. „Für mich als Abgeordneter ist das eine wichtige Rückmeldung für meine Arbeit in Berlin. Gerne werde die eingebrachten Vorschläge aufnehmen“, so Peter Weiß.

Eine Arbeitsgruppe hatte die eingereichten Ideen und Vorschläge bereits im Vorfeld der Veranstaltung zusammenfasst. „Die Prioritäten sind deutlich geworden. Mit großem Abstand wurden die Themen Sicherheit, Wirtschaft und Finanzen, sowie Sozialpolitik am häufigsten genannt. Danach folgen Europa und Energiepolitik“, betonte Eberhard Aldinger von der Arbeitsgruppe bei der Vorstellung der Ergebnisse. Bei den regionalen Themen seien hingegen die Themen Verkehr und Infrastruktur, sowie Migration und Umweltpolitik am stärksten vertreten gewesen. „Das die Themen Verkehr und Migration häufig als regional bedeutend genannt wurden, war zu erwarten. Der Bereich Umweltpolitik hat uns aber doch überrascht“, so Aldinger weiter.

Im Anschluss an die Präsentation der Ergebnisse hatten die Anwesenden die Möglichkeit die drei zentralen Themen Sicherheit, Wirtschaft und Finanzen, sowie Sozialpolitik noch einmal in Kleingruppen zu diskutieren. Anschließend wurden die Ergebnisse zusammengetragen.

Nicht nur die Mitglieder der eigenen Partei, sondern alle gesellschaftlichen Gruppen, die Kirchen, Kommunalpolitiker, Verbände und Vereine, sowie alle interessierten Bürger will Peter Weiß an der Erstellung seines eigenen Wahlprogramms und seiner Arbeitsschwerpunkte für die nächste Legislaturperiode des Deutschen Bundestages beteiligen. Dazu hatte er die Ortsverbände und Vereinigungen der CDU im Wahlkreis, die Landräte, Oberbürgermeister und Bürgermeister, die Dekane der evangelischen und katholischen Kirche, sowie eine große Zahl von Verbänden im Wahlkreis angeschrieben mit der Bitte, ihm jeweils drei vorrangige Ziele für die Bundespolitik in den kommenden vier Jahren zu benennen und ebenso drei vorrangige Ziele für Projekte in der Region. Die eingereichten Beiträge wurden nun der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Bereits heute zeichnen sich die Herausforderungen für die Zukunft ab. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkreis möchte ich diesen Wandel aktiv im Bund und für die Region gestalten“, erläutert Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sein Vorhaben.

In Kürze wird auch eine schriftliche Zusammenfassung der Ergebnisse auf der Internetseite des Abgeordneten unter http://www.peter-weiss.de/ verfügbar sein.

Weit über 70 Einsendungen haben den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß nach seinem Aufruf zu einer Mitmachaktion zur Gestaltung seines persönlichen Wahlprogramms erreicht. Die Ergebnisse wurden nun öffentlich im Rahmen einer Programmkonferenz im Windenreuter Hof in Emmendingen vorgestellt und diskutiert. (Aufn. Zähringer)
Weit über 70 Einsendungen haben den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß nach seinem Aufruf zu einer Mitmachaktion zur Gestaltung seines persönlichen Wahlprogramms erreicht. Die Ergebnisse wurden nun öffentlich im Rahmen einer Programmkonferenz im Windenreuter Hof in Emmendingen vorgestellt und diskutiert.
(Aufn. Zähringer)