Positiver Ausblick bei New Albea

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß zu Besuch bei Seelbacher Kunststoff- und Folienhersteller

Über die Entwicklung des Seelbacher Kunststoff- und Folienherstellers New Albea hat sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei Inhaber Johannes Pollaert und Geschäftsführer Michael Nölle informiert. Begleitet wurde der Abgeordnete von Seelbachs Bürgermeister Thomas Schäfer. Die gute Nachricht der Unternehmensleitung: „Wir erwarten auch in diesem Jahr weiteres Wachstum“, so Johannes Pollaert, der auf die gute Entwicklung der Firma in den letzten zwei Jahren verwies. Vom Wachstum profitieren auch die Mitarbeiter: Im August steht eine Lohnerhöhung an.

Rund 150 Mitarbeiter sind aktuell in Seelbach beschäftigt. Probleme bei der Personalgewinnung gibt es nicht. „Wir konnten bislang alle Stellen adäquat besetzen. Hierfür ist wohl auch das gute Betriebsklima mit verantwortlich“, so Inhaber Pollaert. Auch nutzt die Firma das WeGeBau Programm der Agentur für Arbeit, welches Arbeitnehmer bei der Weiterqualifikation unterstützt. „Es freut mich, dass New Albea die Fördermöglichkeiten zur Weiterbildung der Arbeitnehmer intensiv nutzt. Leider bleiben aktuell noch 50% der WeGeBau-Mittel ungenutzt“, so Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Geschäftsführer Michael Nölle regt an, das Programm um eine Sprachförderung zu erweitern. „Bislang zahlen wir für die Sprachausbildung der Arbeitnehmer selbst“, so Nölle. Peter Weiß kündigte an, das Anliegen nach Berlin zu tragen.

Ein weiteres Anliegen des Unternehmens ist die Verkehrsanbindung. Aktuell arbeitet das Unternehmen mit drei Schichten. „Für die Früh- und Spätschicht fehlt ein Bus aus und in Richtung Lahr“, so Personalleiterin Sabine Hügel.

Beim Rundgang durch die Firma konnte sich der Bundestagsabgeordnete ein Bild von den Produkten machen, die unter anderem im Porsche Panamera verbaut sind. Geschäftsführer Michale Nölle erklärte den Besuchern mit großer Begeisterung die Geräte und Anlagen. Ein Alleinstellungsmerkmal ist der Rollensiebdruck, der es erlaubt hochkomplexe Oberflächen in hohen Stückzahlen zu drucken. „Unser Ziel ist Perfektion“, so Nölle. Insgesamt schauen Inhaber und Geschäftsführer positiv in die Zukunft. „Ich bin froh über die positive Entwicklung“, erklärte Peter Weiß nach dem Rundgang durch den Betrieb.

Über die Entwicklung des Seelbacher Kunststoff- und Folienherstellers New Albea hat sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei Inhaber Johannes Pollaert und Geschäftsführer Michael Nölle informiert. Begleitet wurde der Abgeordnete von Seelbachs Bürgermeister Thomas Schäfer. Insgesamt schauen Inhaber und Geschäftsführer positiv in die Zukunft. „Ich bin froh über die positive Entwicklung“, erklärte Peter Weiß nach dem Rundgang durch den Betrieb. Unser Bild zeigt von links nach rechts: Bürgermeister Thomas Schäfer, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Inhaber Johannes Pollaert und Geschäftsführer Michael Nölle. (Aufnahme: Winkler)

 

Landwirtschaft im Fokus

CDU-Bundestagsabgeordneter Peter Weiß auf Agrartour in Mühlenbach

Was bewegt die Landwirte aktuell? Und wie kann die Politik helfen?  Diesen Fragen ist der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß im Rahmen einer Agrartour nachgegangen. Gemeinsam mit dem BLHV-Kinzigtal hat der Abgeordnete dazu zwei Höfe in Mühlenbach besichtigt. „Die Landwirte im Schwarzwald leisten einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft, in dem sie etwa die Flächen für Wanderer und Spaziergänger offen halten. Es ist mir deshalb ein Anliegen, mich immer wieder vor Ort zu informieren“, so Peter Weiß zum Anlass seines Kommens. Begleitet wurde der Abgeordnete von Bürgermeisterin Helga Wössner.

Bereits bei der ersten Station am Hof von Jürgen und Simone Ette bot sich dem Abgeordneten eine große Themenvielfalt, die von der Wiederansiedlung des Wolfes bis zur Verkehrspolitik reichte. Im Oktober dieses Jahres plant die Familie die Umstellung auf die Bio-Milch-Produktion und hat dazu eine neue Melkanlage und einen neuen Stall gebaut. In diesem Zusammenhang wies BLHV-Kreisvorsitzender Ulrich Müller auf ein Thema hin, welches viele Landwirte bei der Betriebserweiterung beschäftigt: FFH-Schutzgebiete. „Wird der Betrieb bei der Kartierung der FFH-Gebiete nicht berücksichtigt, gibt es oftmals Probleme bei der weiteren Entwicklung“, so Müller. Dies sei besonders ärgerlich, da nichts 100 Jahre gleich bliebe, sondern jede Generation ihre eigenen Ideen einbringe und Veränderungen vornehme.

Auch bei verkehrlichen Themen drückt der Schuh. Auf der B33 können die Schlepper der Landwirte nicht mehr fahren, da mindestens Tempo 60 vorgegeben ist. „Die Fahrt vom Schuttertal ins Kinzigtal ist damit ein Problem geworden“, so Hofbesitzer Jürgen Ette. Ulrich Müller trug deshalb den Wunsch an den Abgeordneten heran, sich für Sonderregelung zumindest für den Abschnitt zwischen Offenburg und Gegenbach stark zu machen. Der Abgeordnete versprach sich beim zuständigen Landratsamt zu erkundigen.

Bevor es weiter zum Vorderen Schulersberghof von Thomas und Susanne Becherer ging, wurde noch über die Wiederansiedlung des Wolfs gesprochen. „Wir brauchen ein Jagdrecht für den Wolf“, so Ulrich Müller. Der Ortsvorsitzende des BLHV-Mühlenbach, Paul Buchholz, fügte an, dass auch der Tourismus unter der Rückkehr des Raubtiers leiden könne. Der CDU-Bundestagsagbeordneten sagte seine Unterstützung zu: „Beim Wolf rennen die Landwirte offene Türen bei der CDU ein. Wir sind ganz klar für die Möglichkeit der Bejagung.“

Die Themen Tourismus, Brennerei und die Offenhaltung der Landschaft standen im Fokus beim Besuch des Vorderen Schulersberghofs. Die beiden Inhaber betreiben drei Ferienwohnungen und betreiben reine Grünlandbewirtschaftung. „Wir sind hier in einem ganz anderen Betrieb, obwohl nur einige hundert Meter zwischen den Höfen liegen. Das zeigt die Kreativität der Landwirte im Schwarzwald“, so Weiß. Beim abschließenden Vesper nutzten die Landwirte die Gelegenheit zum Austausch mit dem Bundestagsabgeordneten in lockerer Atmosphäre.

Was bewegt die Landwirte aktuell? Und wie kann die Politik helfen?  Diesen Fragen ist der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß im Rahmen einer Agrartour nachgegangen. Gemeinsam mit dem BLHV-Kinzigtal hat der Abgeordnete dazu zwei Höfe in Mühlenbach besichtigt.  Begleitet wurde der Abgeordnete von Bürgermeisterin Helga Wössner. Unser Bild zeigt von links: BLHV-Kreisvorsitzender Ulrich Müller, Inhaberin Simone Ette und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß auf dem Rundgang durch den Bauernhof. (Aufnahme: Winkler)

 

Peter Weiß: Grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt stärken

CDU-Bundestagsabgeordneter besucht Firma Schwarzwald-Eisen in Lahr

Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs hat sich CDU-Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei Geschäftsführer und IHK-Präsident Dr. Steffen Auer über die aktuelle Situation beim Lahrer Stahl- und Eisenhändler informiert. Besonders die Themen Fachkräftegewinnung und Entsenderichtlinie standen im Fokus.

Angesichts des Fachkräftemangels versucht das Unternehmen auch dringend benötigte Mitarbeiter aus Frankreich zu gewinnen. „Die Gewinnung von Fachkräften aus dem Grenzgebiet gestaltet sich noch immer schwierig“, stellte Auer fest. So habe die berufliche Ausbildung in Frankreich einen schlechten Ruf, weshalb viele junge Franzosen ein Studium vorziehen. Ein anderes Hindernis ist oftmals die fehlende Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Es brauche deshalb „kreative Lösungen und Beharrlichkeit“, wie Auer ausführte. Ein Beispiel: Im vergangenen Jahr fand erstmals ein Praktikantenaustausch mit dem Lycée und Collège in Erstein unter der Schirmherrschaft der IHK statt. „Die Praktikanten haben sich trotz kleiner sprachlicher Hürden  gut angestellt“, so Tanja Bohner-Auer, die das Personalwesen beim Lahrer Stahlhändler leitet.  Dank der intensiven Bemühungen um Fachkräfte von der anderen Seite des Rheins ist es gelungen, zwei junge Azubis aus dem Elsass, Manuel Hernandez und Robin Ludwig, zu gewinnen. Manuel Hernandez hat mittlerweile seine Ausbildung abgeschlossen und arbeitet als Mitarbeiter im Verkauf.

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß begrüßte die Anstrengungen des Unternehmens und der IHK. „Bis zu einem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt haben wir noch einen langen Weg vor uns. Wichtig ist, dass das Thema in den neuen Elysée-Vertrag aufgenommen wird, damit der Stein ins Rollen kommt“, so Weiß. Er wolle sich dafür einsetzen, dass der grenzüberschreitende Arbeitsmarkt mit dem deutsch-französischen Vertrag gestärkt werde.

Ein weiteres Thema des Gesprächs war die Entsenderichtlinie, welche die Konditionen für die Entsendung von Mitarbeitern in das EU-Ausland regelt. Im Falle Frankreichs sind deutsche Unternehmen aufgefordert ein elektronisches Anmeldeverfahren durchzuführen, in dem sehr sensible Daten weitergebenen werden, etwa den Geburts- und Wohnort des entsandten Mitarbeiters. „Das Verfahren ist von der Gesinnung binnenmarktfeindlich“, monierte Auer. Damit seien kurzfristige Termine von Mitarbeitern im Außendienst, wie ein Messebesuch, nicht mehr möglich. „Die Bundesregierung befindet sich aktuell in Verhandlungen mit Frankreich über dieses Thema“, so Weiß. Er versprach das Anliegen der Firma nach Berlin zu tragen und sich für eine schnelle Lösung einzusetzen.

Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs hat sich CDU-Bundestagsabgeordneter Peter Weiß bei Geschäftsführer und IHK-Präsident Dr. Steffen Auer über die aktuelle Situation beim Lahr Stahl- und Eisenhändler informiert. Besonders die Themen Fachkräftegewinnung und Entsenderichtlinie waren Gesprächsthema. Unser Bild zeigt von links nach rechts: Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Manuel Hernandez, Robin Ludwig, Geschäftsführer Dr. Steffen Auer und Personalleiterin Tanja Bohner-Auer. (Aufnahme: Winkler)

 

Vorschriften treiben die Baupreise

Ausschussvorsitzende Mechthild Heil auf Einladung von Peter Weiß in Gutach

Bei einem Besuch des Gutacher Gutshofs hat sich auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (CDU) die Vorsitzende des neu gebildeten Bau-Ausschusses im Bundestag Mechthild Heil (CDU) über das Thema Nachverdichtung informiert. Anschließend ging es in das Bauinformationszentrum BIZZZ zu einem Fachgespräch über den Wohnungsbau.

Der denkmalgeschützte Gutshof wurde vor rund acht Jahren von der ortsansässigen Firma Gütermann verkauft. Seit dem hat sich viel getan. 16 Wohnungen haben Architekt Klaus Wehrle und Christof Burger, Geschäftsführer des Bauunternehmen Karl Burger Bau, geschaffen. „Nachverdichtungsprojekte wie der Gutshof sind gute Möglichkeiten für die Gemeinde sich zu entwickeln. Besonders da es momentan sehr schwer ist, Wohnraum zu erwerben“, erklärte Bürgermeister Urban Singler, der die beiden Bundespolitiker beim Rundgang durch das Bauprojekt begleitete.

Bereits bei der Besichtigung des Projekts wurde ein Thema deutlich, welches auch das spätere Fachgespräch mitbestimmen sollte: die Bauvorschriften. „Die eigentlichen Kostentreiber sind die neuen Standards“, führte Christof Burger aus. So seien bei drei weiteren Mehrfamilienhäusern auf dem Gelände des Gutshofs Kosten zwischen 150.000 bis 200.000 Euro alleine für die Fahrradstellplätze entstanden, die in der Landesbauordnung (LBO) vorgeschrieben sind.

Im nachfolgenden Fachgespräch mit Vertretern von Kommunalpolitik, Wohnbauwirtschaft, Bauvereinen und Mieterverbänden im BIZZZ wurden neben den Bauvorschriften weitere Hemmnisse für den Wohnungsbau und die Vermietung diskutiert. Marc Ullrich vom Bauverein Breisgau beklagte die „Regulierungswut“. Seien es 1996 noch rund 5000 Vorschriften gewesen, gebe es mittlerweile 20.000 Regularien. Diese führten zu „davongaloppierenden Baukosten“. „Die letzte Novellierung der Landesbauordnung war wenig hilfreich“, fügte Geschäftsführer Christof Burger an. Bundestagsabgeordneter Peter Weiß pflichtete dem Bauunternehmer bei: „Die Landesbauordnung gehört entrümpelt.“

Ein weiteres Problem besteht in den fehlenden Flächen. „Vor zehn Jahren ist die Politik im Land dem Trugschluss aufgesessen, dass Baden-Württemberg fertig bebaut ist“, so Architekt Wehrle. Entsprechend seien etwa die Baurechtsbehörden ausgedünnt worden und die Ausweisung von Baugebieten stark zurückgegangen. Christof Burger fügte an, dass auch manche Kommune ein Interesse an steigenden Preisen für das Bauland habe, um die eigene Einnahmesituation aufzubessern.

Mechthild Heil verwies darauf, dass die geschilderten Probleme mit einem ganzen Maßnahmenpaket nun angegangen würden. So werde der Bund in diesem Jahr 1,5 Milliarden Euro  für die soziale Wohnraumförderung bereitstellen. „Wir müssen die ganze Breite des Wohnungsmarkts betrachten“, erklärte die Ausschussvorsitzende weiter. Es gehe nicht nur darum sozialen Wohnungsbau zu fördern, sondern auch Angebote im mittleren und oberen Preissegment zu schaffen. „Damit wird auch anderer Wohnraum frei“, so Heil. Ein Instrument sei hier das neu geschaffene Baukindergeld.

Bei einem Besuch des Gutacher Gutshofs hat sich auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß (CDU) die Vorsitzende des Bau-Ausschusses im Bundestag Mechthild Heil (CDU) über das Thema Nachverdichtung informiert. Anschließend ging es in das Bauinformationszentrum BIZZZ zu einem Fachgespräch über den Wohnungsbau. Unser Bild zeigt von links: Ausschussvorsitzender Mechthild Heil, Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und Architekt Klaus Wehrle. (Aufnahme: Winkler)

 

Peter Weiß kündigt Förderprogramm für historische Orgeln an

In einem Schreiben an den CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Weiß hat die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU),  eine Förderung des Programms „KönigsKinder“ der Waldkircher Orgelstiftung in Aussicht gestellt. Diese gute Nachricht überbrachte der Abgeordnete den Waldkircher Orgelbaumeistern und Restauratoren Wolfgang Brommer und Heinz Jäger bei einem Besuch der Orgelstiftung. 30 Millionen Euro stellt die Bundesregierung in diesem Jahr für ein neues Denkmalschutzprogramm zur Verfügung, mit dem vor allem historische Orgeln saniert und restauriert werden können.

Peter Weiß hatte sich maßgeblich dafür eingesetzt, dass die umfangreiche Förderung in der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am 27. Juni 2018 noch beschlossen werden konnte.

„Gerade in meinem Wahlkreis ist der Orgelbau von großer Tradition und Bedeutung“, so Peter Weiß. „Deshalb ist es mir besonders wichtig, dass dieses kulturelle Erbe erhalten und gefördert wird.“

So geht die Orgelbautradition in Waldkirch bis in das späte 17. Jahrhundert zurück. In handwerklicher Tradition, aber auch mit stetem Augenmerk auf technische Innovationen, werden bei der Meisterwerkstatt Jäger & Brommer wie seit alters her, sämtliche Bauteile einzeln und selbst hergestellt, die für den Erhalt und die Restaurierung der Orgeln notwendig sind.

Auch Objekte aus dem Bestand der Waldkircher Orgelstiftung, die dringend einer Sanierung bedürfen und wieder bespielbar werden sollen, wurden für das neue Denkmalschutzprogramm angemeldet.

„Ich freue mich sehr, dass die Haushaltpolitiker meine Bitte aufgegriffen haben und ausreichend Geld in dem Sonderprogramm bereitgestellt haben“, so Weiß. Bei sonstigen Sanierungsmaßnahmen an Kirchen werden Orgeln in der Regel nämlich nicht mit einbezogen, da sie nicht als Bestandteile des Gebäudes gelten.

In einem Schreiben an den CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Weiß hat die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters (CDU), eine Förderung des Programms „KönigsKinder“ der Waldkircher Orgelstiftung in Aussicht gestellt. Diese gute Nachricht überbrachte der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß (rechts) dem Waldkircher Orgelbaumeistern und Restaurator Wolfgang Brommer (links) bei einem Besuch der Orgelstiftung. 30 Millionen Euro stellt die Bundesregierung in diesem Jahr für ein neues Denkmalschutzprogramm zur Verfügung, mit dem vor allem historische Orgeln saniert und restauriert werden können. (Aufnahme: Winkler)