Endinger Realschule in Berlin zu Gast

Wenige Tage nach seiner Wiederwahl in den Deutschen Bundestag konnte Peter Weiß die 10. Klassen der Stefan-Zweig-Realschule aus Endingen a.K. bei ihrer schon traditionellen Abschlussfahrt in Berlin begrüßen.

Der Abgeordnete informierte die Schülerinnen und Schüler über die Arbeit der Abgeordneten und die Funktionsweise der Bundestagsausschüsse. Er persönlich beschäftigt sich hauptsächlich mit den Gebieten Arbeits- und Sozialpolitik sowie der Altersvorsorge.

Aber auch zahlreiche andere Themen wurden von den jungen Leuten angesprochen. So war die aktuelle Situation in der Türkei von großem Interesse. Peter Weiß erläuterte, dass Staatspräsident Erdogan den Begriff der „äußeren Feinde“ definiert, von denen er sich bedroht fühlt, um letztlich seine eigene Macht im Inneren zu stabilisieren. Innenpolitisch wurde über Armut und Reichtum diskutiert. Peter Weiß erklärte seinen Gästen die Unterschiede zwischen tatsächlicher und relativer Armut und verwies auf die in Deutschland sinkende Arbeitslosigkeit und die Abnahme von echter Armut.

Ein Rundgang durch das Reichstagsgebäude und ein Blick auf die Bundeshauptstadt von der Kuppel rundeten den Besuch ab.

Peter Weiß und die 10. Klassen der Stefan-Zweig-Realschule aus Endingen a.K. im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestags.
Aufnahme: Frank Zwiener

Peter Weiß in Berlin erneut zum Vorsitzenden der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag gewählt.

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß ist im Zusammenhang mit der Konstituierung der neuen CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag in Berlin erneut zum Vorsitzenden der Arbeitnehmergruppe der Fraktion gewählt worden.

Damit ist er auch Mitglied im neuen Fraktionsvorstand. „Ich freue mich, dass ich an verantwortlicher Stelle in Berlin die Arbeitsmarkt-, Sozial-, Gesundheit- und Familienpolitik der Union mitgestalten kann“, erklärt Peter Weiß nach seiner Wahl.

Bei der konstituierenden Sitzung stellte Peter Weiß auch die von ihm herausgegebene aktuell erscheinende Schrift „Der Mensch im Mittelpunkt der Politik“ vor. Mit Beiträgen von u.a. des scheidenden Bundestagspräsidenten Norbert Lammert und dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx leitet die in der Reihe „Königswinter Notizen“ erscheinende Publikation einen Beitrag zur Diskussion politischer Zukunftsfragen.

Die Welt zu Gast in unserer Region

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sucht weltoffene Gastfamilien

Gemeinsam mit dem Verein für deutsche Kulturbeziehungen im Ausland (VDA) sucht Bundestagsabgeordneter Peter Weiß Gastfamilien, die je nach Land für vier bis neun Wochen im Zeitraum vom Dezember 2017 bis März 2018 einen südamerikanischen Schüler oder eine südamerikanische Schülerin aufnehmen wollen. Die Austauschschüler sind 16 bis 18 Jahre alt, besuchen Deutsche Privatschulen in ihrem Heimatland und lernen dort Deutsch als erste Fremdsprache. Sie kommen aus Argentinien, Chile, Brasilien und Paraguay.

Der ebenfalls vom VDA angebotene Gegenbesuch im folgenden Sommer ist nicht verpflichtend. Auch Familien ohne Kinder sind herzlich willkommen. Den Gastfamilien entstehen außer Kost und Logis keine Kosten.

„Ein interkultureller Austausch ist sowohl für die Jugendlichen als auch für die Gastfamilien eine einzigartige Erfahrung, die beide Seiten weltoffener werden lässt. Durch die gemeinsame Zeit lernen sie, bestimmte Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und entwickeln Verständnis für unterschiedliche Denkweisen. All das sind wichtige Grundsteine für ein tolerantes und friedliches Miteinander“, unterstützt Peter Weiß das Vorhaben.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vda-kultur.de.

Peter Weiß bei Grafmüller in Freiamt

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß besichtigt gemeinsam mit CDU-Verbände Freiamt und Sexau Schotterwerk in Freiamt

Gemeinsam mit den CDU-Verbänden Freiamt und Sexau hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß das Schotterwerk der Firma Grafmüller in Freiamt-Keppenbach besichtigt. Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Hannes und Sybilla Grafmüller führten durch ihren Betrieb.

Hannes Grafmüller, der auch Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Ortenaukreis ist, erläuterte die Firmengeschichte: „Seit 1965 produzieren wir hier im Schotterwerk in Freiamt-Keppenbach“. Seit der Modernisierung des Schotterwerkes im Jahre 1980 sei die Firma in ihrem Materialangebot noch flexibler. „Das moderne Brechwerk schafft in einem einzigen Arbeitsgang über das Rüttelsieb acht unterschiedliche Körnungen“, erläuterte er. Der Einbau dieses Materials eignet sich besonders als wasserdurchlässiger und widerstandsfähiger Belag für Straßen, Wege und Plätze. Die Belieferung der Kunden übernehme ein firmeneigener Fuhrpark.

Für die Zukunft sei es wichtig, dass der Breitbandausbau vorangetrieben werde. „Wir sind in unserer täglichen Arbeit auf eine schnelle Datenübertragungsrate angewiesen. Bisher jedoch ist hier am Standort kein Ausbau des Breitbandnetzes geplant“, sagte Hannes Grafmüller. Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sagte zu, sich in dafür einzusetzen. „Gerade die mittelständischen Betriebe bilden das Rückgrat unserer ländlichen Region. Wir müssen daher alles tun, damit das so bleibt“, betonte er in diesem Zusammenhang.

Die Firma Grafmüller wurde 1962 in Zell a.H. gegründet. Bis heute ist dort auch ihr Sitz. Nach dem Tod ihres Vaters im Jahr 2004 werden Sibylla und Hannes Grafmüller Geschäftsführer. Die Firma bedient mittlerweile die Sparten Hoch-, Tiefbau, Schlüsselfertigbau, Garten- und Landschaftsbau, sowie Tankstellenbau und beschäftigt über 90 Mitarbeiter.

 

Gemeinsam mit den CDU-Verbänden Freiamt und Sexau hat Bundestagabgeordneter Peter Weiß das Schotterwerk der Firma Grafmüller in Freiamt-Keppenbach besichtigt. Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Hannes und Sybilla Grafmüller führten durch ihren Betrieb. Unser Bild zeigt die Besuchergruppe im Schotterwerk.
(Aufn. Zähringer)

 

„Wir kämpfen um jede Stimme“

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl spricht auf Einladung von Peter Weiß in Lahr

„Wir kämpfen um jede Stimme bis zum Wahlsonntag“ – das betonte der baden-württembergische CDU-Landesvorsitzender und Innenminister Thomas Strobl bei seinem Wahlkampfauftritt bei der Firma HEWE in Lahr. Eingeladen hatte ihn Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. „Mit Peter Weiß haben sie einen Abgeordneten, der sich bereits seit vielen Jahren in Berlin für seinen Wahlkreis stark macht. Wenn sie also Peter Weiß und der CDU am kommenden Sonntag ihre Stimme geben, können sie nichts falsch machen“, so Strobl weiter. Die Wahl sei noch nicht gewonnen und populistischen Parolen von rechts oder links müsse man entschieden entgegentreten.

Thomas Strobl ging in seiner Rede weniger auf die Bundespolitik ein, sondern lobte vielmehr die Verdienste der CDU auf Landesebene: „Man merkt wieder, dass die CDU in Baden-Württemberg mitregiert. Und das ist gut für das Land“. Die solide Haushaltspolitik der schwarzen Null und des Schuldenabbaus sei ein Verdienst seiner Partei. „Ohne uns würden wieder Schulden gemacht“, erläuterte er.

Europa dürfe in Deutschland nicht schlecht geredet werden. „Niemand profitiert von Europa mehr als Deutschland. Und in Deutschland profitiert niemand mehr von Europa als Baden-Württemberg“, so der CDU-Landesvorsitzende. Vier von fünf hier gebauten Autos würden exportiert. „Und das ist bei den vielen Firmen auch in ihrer Region nicht anders. Baden-Württemberg brauche deshalb für Kinder und Jugendliche auch die beste Bildung und Ausbildung. „Das ist entscheidend im internationalen Wettbewerb“, so Strobl.

Auch bei der inneren Sicherheit gehe das Land mit 1.500 neuen Polizeistellen bis 2019 voran. „Wir haben auch die Ausrüstung unserer Polizei entschieden verbessert und werden dies auch weiterhin tun“, so Strobl. Er verwies dabei auch auf die Bodycams, mit denen spätestens ab dem Jahr 2018 alle Polizeibeamten in Baden-Württemberg ausgerüstet sein sollen. „Alle Tests zeigen, dass dadurch die Gewalt gegen Polizisten deutlich gesenkt werden kann“, sagte er.

Und auch für die Digitalisierung gebe die Landesregierung in den nächsten Jahren rund eine Milliarde Euro aus: „Wir brauchen schnelles Internet bis zu letzten Schwarzwaldhof“, so Strobl.

„Ich bin froh, dass mit Thomas Strobl endlich wieder ein CDU-Minister in Bade-Württemberg für die wichtigen Themen innere Sicherheit und Digitalisierung verantwortlich ist. Ich freue mich sehr, dass er mich im Wahlkampf unterstützt“, betonte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß abschließend. Die zahlreichen Zuhörer forderte er auf bis zum Wahlsonntag um jede Stimme zu werben: „Es ist noch nichts entschieden“.

„Wir kämpfen um jede Stimme bis zum Wahlsonntag“ – das betonte der baden-württembergische CDU-Landesvorsitzender und Innenminister Thomas Strobl bei seinem Wahlkampfauftritt bei der Firma HEWE in Lahr. Eingeladen hatte ihn Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Unser Bild zeigt Innenminister Thomas Strobl (li.) und Peter Weiß (re.). Aufn. Zähringer