Die Welt zu Gast im Landkreis Emmendingen – Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sucht weltoffene Gastfamilien

Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Teenagern beliebt: Im Herbst kommen rund 410 Schüler aus über 50 Ländern nach Deutschland. Sie wollen die Kultur erleben, Deutsch lernen und ihrer Familie auf Zeit ihr Heimatland näherbringen. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht Bundestagsabgeordneter Peter Weiß ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien im Landkreis Emmendingen, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

“Ein interkultureller Austausch ist sowohl für die Jugendlichen als auch für die Gastfamilien eine einzigartige Erfahrung, die beide Seiten weltoffener werden lässt. Durch die gemeinsame Zeit lernen sie, bestimmte Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und entwickeln Verständnis für unterschiedliche Denkweisen. All das sind wichtige Grundsteine für ein tolerantes und friedliches Miteinander”, unterstützt Peter Weiß die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS. Wer sich vorstellen kann, für einen der 15-18-jährigen Schüler Gastfamilie zu werden, kann sich im AFS-Büro unter der Telefonnummer 040 399 222 – 90 informieren oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de wenden.

Gastfamilie kann fast jeder werden: Auch alleinerziehende Elternteile und Paare ohne Kinder, die sich für ein gastfreundliches Deutschland engagieren wollen, sind sehr willkommen. Vorbereitet und begleitet werden die Familien von AFS-Mitarbeitern direkt in der Region. Es gibt zudem die Möglichkeit, als Willkommens- oder Übergangsfamilie ein Gastkind für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen bei sich aufzunehmen. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie

 

Die Welt zu Gast in der Ortenau – Bundestagsabgeordneter Peter Weiß sucht weltoffene Gastfamilien

Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Teenagern beliebt: Im Herbst kommen rund 410 Schüler aus über 50 Ländern nach Deutschland. Sie wollen die Kultur erleben, Deutsch lernen und ihrer Familie auf Zeit ihr Heimatland näherbringen. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht Bundestagsabgeordneter Peter Weiß ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien im Ortenaukreis, die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

“Ein interkultureller Austausch ist sowohl für die Jugendlichen als auch für die Gastfamilien eine einzigartige Erfahrung, die beide Seiten weltoffener werden lässt. Durch die gemeinsame Zeit lernen sie, bestimmte Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und entwickeln Verständnis für unterschiedliche Denkweisen. All das sind wichtige Grundsteine für ein tolerantes und friedliches Miteinander”, unterstützt Peter Weiß die Idee des Gastfamilienprogramms von AFS. Wer sich vorstellen kann, für einen der 15-18-jährigen Schüler Gastfamilie zu werden, kann sich im AFS-Büro unter der Telefonnummer 040 399 222 – 90 informieren oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de wenden.

Gastfamilie kann fast jeder werden: Auch alleinerziehende Elternteile und Paare ohne Kinder, die sich für ein gastfreundliches Deutschland engagieren wollen, sind sehr willkommen. Vorbereitet und begleitet werden die Familien von AFS-Mitarbeitern direkt in der Region. Es gibt zudem die Möglichkeit, als Willkommens- oder Übergangsfamilie ein Gastkind für einen Zeitraum von sechs bis acht Wochen bei sich aufzunehmen. Weitere Informationen und Erfahrungsberichte gibt es im Internet unter www.afs.de/gastfamilie

 

Peter Weiß trifft sich mit Vertreter der ARGE Baden-Württembergischer Bausparkassen

Peter Weiß trifft sich mit Vertreter der ARGE Baden-Württembergischer Bausparkassen

Bausparen und privates Wohneigentum wird auch zukünftig ein zentraler Baustein bei der Altersvorsorge sein. Darüber waren sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen (ARGE) einig. Bei dem Arbeitsgespräch ging es neben der Altersversorgung auch um den Wohnungsbau in Deutschland.

 

Peter Weiß informiert sich bei Betreuungsverein Netzwerk Diakonie in Emmendingen

Peter Weiß informiert sich bei Betreuungsverein Netzwerk Diakonie in Emmendingen

Bereits zwei Projekte des Betreuungsvereins Netzwerk Diakonie in Emmendingen wurden durch die Stiftung “L(i)ebenswert” der PSD Bank RheinNeckarSaar gefördert. Aus diesem Grund hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der dem Kuratorium der Stiftung angehört und für die Auswahl der geförderten Projekte mitverantwortlich ist, gemeinsam mit Peter Selzer, Bereichsleiter bei der PSD-Bank, den Verein besucht.

Der Betreuungsverein führt rechtliche Betreuungen für Menschen durch, die ihre persönlichen Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können. “Als Betreuer helfen wir in Geld- und Vermögensangelegenheiten sowie in Dingen des persönlichen Bereichs. Wir kümmern uns um das gesundheitliche Wohlergehen, regeln Miet- und Wohnangelegenheiten und sind bei der Lösung von Alltagsproblemen behilflich”, erklärt Geschäftsführer Christopher Tänzel. Insgesamt wurden im Jahr 2015 137 Betreuungen durch ehrenamtlich tätige Unterstützer. “Ohne unsere vielen ehrenamtlichen Helfer wären wir aufgeschmissen”, betonte Tänzel. Daher unterstütze der Verein diese in der Ausübung ihrer Tätigkeit nach Kräften. Unter anderem wird durch den Verein mittlerweile auch Supervision für neue ehrenamtliche Betreuer angeboten. “Dieses Projekt wurde durch die Unterstützung der Stiftung               “L(i)ebenswert” ermöglicht. Dafür sind wir dankbar”, so Christopher Tänzel.

Eine große Herausforderung sei laut Tänzel auch die Gewinnung neuer ehrenamtlicher Mitarbeiter. “Die Tätigkeit ist anspruchsvoll und bringt teilweise auch schwierige Situationen mit sich. Wir achten daher darauf, dass wir unseren ehrenamtlich tätigen Betreuer nicht überlasten”, betonte er. Im Jahr 2015 wurde daher durch die Unterstützung der PSD-Bank ein Projekt zur Gewinnung von Ehrenamtlichen mit Migrationshintergrund durchgeführt.

“Ich bin überzeugt, dass die Fördergelder der Stiftung
“L(i)ebenswert” hier in guten Händen sind. Gerne unterstütze ich die wichtige Arbeit des Betreuungsvereins auch zukünftig auf politischer Ebene”, betonte Peter Weiß abschließend anerkennend.

Bereits zwei Projekte des Betreuungsvereins Netzwerk Diakonie in Emmendingen wurden durch die Stiftung "L(i)ebenswert" der PSD Bank RheinNeckarSaar gefördert. Aus diesem rund hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der im Kuratorium der Stiftung sitzt und für die Auswahl der geförderten Projekte mitverantwortlich ist, gemeinsam mit Peter Selzer, Bereichsleiter bei der PSD-Bank, den Verein besucht. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Peter Selzer von der PSD-Bank, die stellvertretende Geschäftsführerin des Betreuungsvereins, Silke Funk sowie Geschäftsführer Christopher Tänzel. (Aufnahme: Jörg Zähringer)
Bereits zwei Projekte des Betreuungsvereins Netzwerk Diakonie in Emmendingen wurden durch die Stiftung “L(i)ebenswert” der PSD Bank RheinNeckarSaar gefördert. Aus diesem rund hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der im Kuratorium der Stiftung sitzt und für die Auswahl der geförderten Projekte mitverantwortlich ist, gemeinsam mit Peter Selzer, Bereichsleiter bei der PSD-Bank, den Verein besucht. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Peter Selzer von der PSD-Bank, die stellvertretende Geschäftsführerin des Betreuungsvereins, Silke Funk sowie Geschäftsführer Christopher Tänzel.
(Aufnahme: Jörg Zähringer)
Peter Weiß: Breites Bündnis unterstützt Ausbau der A5 – Wirtschaft, Kommunen und Politik machen sich bei Treffen im Europa-Park in Rust für sechsstreifigen Ausbau der A5 stark

Peter Weiß: Breites Bündnis unterstützt Ausbau der A5 – Wirtschaft, Kommunen und Politik machen sich bei Treffen im Europa-Park in Rust für sechsstreifigen Ausbau der A5 stark

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß hat sich bei einem Treffen im Europa-Park in Rust ein breites Bündnis für den Weiterbau der Bundesautobahn A5 formiert.
Zusammengekommen waren zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden, Kommunen und Politik. Ziel ist es, für den weiteren sechsstreifigen Ausbau der A5 doch noch eine Einstufung in den vordringlichen Bedarf zu erreichen. Im aktuellen Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 ist der weitere sechsspurige Ausbau nur im weiten Bedarf eingestuft und könnte damit nicht vor 2030 realisiert werden. “Ich freue mich, dass so viele der Einladung gefolgt sind. Vor allem die Unterstützung des Europa-Parks als weit über die Region hinaus bekanntes Unternehmen ist ein wichtiges Signal für unser Anliegen”, betonte Peter Weiß.

Gemeinsam will man nun die Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung nutzen, um sich für einen weiteren Ausbau der A5 stark zu machen. Daneben soll auf landespolitischer Ebene versucht werden, den sechsspurigen Ausbau der A5 als Thema bei den Koalitionsverhandlungen zu platzieren. Zusätzlich sollen die im Bund verantwortlichen Verkehrspolitiker zu einem Vor-Ort-Besuch in die Region eingeladen werden.

“Nach Jahren steigender Verkehrszahle ist ein weiterer Ausbau der A5 dringend geboten”, betonte Peter Weiß. Auf dem mehr als          60 Kilometer langen Teilstück von Offenburg bis Freiburg müsse die Autobahn daher dringend von derzeit vier auf künftig sechs Fahrspuren erweitert werden. “Mit täglich knapp 70.000 Fahrzeugen ist die bestehende Stecke an ihrer Kapazitätsgrenze. Außerdem würde eine zusätzliche Spur die Unfallgefahr senken”, so Weiß weiter. “Wenn der Europa-Park in den kommenden Jahren seinen geplanten Wasserpark eröffnet, gewinnt das Thema dann noch zusätzlich an Brisanz”, betonte der Abgeordnete. Die A5 sei eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen in Europa. Auch mit Blick auf die Entscheidung des Deutschen Bundestages zum Neu- und Ausbau der Rheintalbahn wäre ein gleichzeitiger Ausbau von Bahnstrecke und Autobahn sinnvoll.

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß hat sich bei einem Treffen im Europa-Park in Rust ein breites Bündnis für den Weiterbau der Bundesautobahn A5 formiert. Gekommen waren Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen und Politik. Ziel ist es, für den Weiterbau der A5 doch noch eine Einstufung in den vordringlichen Bedarf zu erreichen. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Prokuristen des Europa-Park Hotel Resorts, Thomas Mack, Europa-Park-Anwalt Dr. Michael Thoma, Europa-Park-Inhaber Roland Mack sowie die Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Kordula Kovac.  (Aufnahme: Jörg Zähringer)
Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß hat sich bei einem Treffen im Europa-Park in Rust ein breites Bündnis für den Weiterbau der Bundesautobahn A5 formiert. Gekommen waren Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen und Politik. Ziel ist es, für den Weiterbau der A5 doch noch eine Einstufung in den vordringlichen Bedarf zu erreichen. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Prokuristen des Europa-Park Hotel Resorts, Thomas Mack, Europa-Park-Anwalt Dr. Michael Thoma, Europa-Park-Inhaber Roland Mack sowie die Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Kordula Kovac.
(Aufnahme: Jörg Zähringer)