Peter Weiß informiert sich bei Betreuungsverein Netzwerk Diakonie in Emmendingen

Peter Weiß informiert sich bei Betreuungsverein Netzwerk Diakonie in Emmendingen

Bereits zwei Projekte des Betreuungsvereins Netzwerk Diakonie in Emmendingen wurden durch die Stiftung “L(i)ebenswert” der PSD Bank RheinNeckarSaar gefördert. Aus diesem Grund hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der dem Kuratorium der Stiftung angehört und für die Auswahl der geförderten Projekte mitverantwortlich ist, gemeinsam mit Peter Selzer, Bereichsleiter bei der PSD-Bank, den Verein besucht.

Der Betreuungsverein führt rechtliche Betreuungen für Menschen durch, die ihre persönlichen Angelegenheiten ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln können. “Als Betreuer helfen wir in Geld- und Vermögensangelegenheiten sowie in Dingen des persönlichen Bereichs. Wir kümmern uns um das gesundheitliche Wohlergehen, regeln Miet- und Wohnangelegenheiten und sind bei der Lösung von Alltagsproblemen behilflich”, erklärt Geschäftsführer Christopher Tänzel. Insgesamt wurden im Jahr 2015 137 Betreuungen durch ehrenamtlich tätige Unterstützer. “Ohne unsere vielen ehrenamtlichen Helfer wären wir aufgeschmissen”, betonte Tänzel. Daher unterstütze der Verein diese in der Ausübung ihrer Tätigkeit nach Kräften. Unter anderem wird durch den Verein mittlerweile auch Supervision für neue ehrenamtliche Betreuer angeboten. “Dieses Projekt wurde durch die Unterstützung der Stiftung               “L(i)ebenswert” ermöglicht. Dafür sind wir dankbar”, so Christopher Tänzel.

Eine große Herausforderung sei laut Tänzel auch die Gewinnung neuer ehrenamtlicher Mitarbeiter. “Die Tätigkeit ist anspruchsvoll und bringt teilweise auch schwierige Situationen mit sich. Wir achten daher darauf, dass wir unseren ehrenamtlich tätigen Betreuer nicht überlasten”, betonte er. Im Jahr 2015 wurde daher durch die Unterstützung der PSD-Bank ein Projekt zur Gewinnung von Ehrenamtlichen mit Migrationshintergrund durchgeführt.

“Ich bin überzeugt, dass die Fördergelder der Stiftung
“L(i)ebenswert” hier in guten Händen sind. Gerne unterstütze ich die wichtige Arbeit des Betreuungsvereins auch zukünftig auf politischer Ebene”, betonte Peter Weiß abschließend anerkennend.

Bereits zwei Projekte des Betreuungsvereins Netzwerk Diakonie in Emmendingen wurden durch die Stiftung "L(i)ebenswert" der PSD Bank RheinNeckarSaar gefördert. Aus diesem rund hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der im Kuratorium der Stiftung sitzt und für die Auswahl der geförderten Projekte mitverantwortlich ist, gemeinsam mit Peter Selzer, Bereichsleiter bei der PSD-Bank, den Verein besucht. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Peter Selzer von der PSD-Bank, die stellvertretende Geschäftsführerin des Betreuungsvereins, Silke Funk sowie Geschäftsführer Christopher Tänzel. (Aufnahme: Jörg Zähringer)
Bereits zwei Projekte des Betreuungsvereins Netzwerk Diakonie in Emmendingen wurden durch die Stiftung “L(i)ebenswert” der PSD Bank RheinNeckarSaar gefördert. Aus diesem rund hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, der im Kuratorium der Stiftung sitzt und für die Auswahl der geförderten Projekte mitverantwortlich ist, gemeinsam mit Peter Selzer, Bereichsleiter bei der PSD-Bank, den Verein besucht. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Peter Selzer von der PSD-Bank, die stellvertretende Geschäftsführerin des Betreuungsvereins, Silke Funk sowie Geschäftsführer Christopher Tänzel.
(Aufnahme: Jörg Zähringer)
Peter Weiß: Breites Bündnis unterstützt Ausbau der A5 – Wirtschaft, Kommunen und Politik machen sich bei Treffen im Europa-Park in Rust für sechsstreifigen Ausbau der A5 stark

Peter Weiß: Breites Bündnis unterstützt Ausbau der A5 – Wirtschaft, Kommunen und Politik machen sich bei Treffen im Europa-Park in Rust für sechsstreifigen Ausbau der A5 stark

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß hat sich bei einem Treffen im Europa-Park in Rust ein breites Bündnis für den Weiterbau der Bundesautobahn A5 formiert.
Zusammengekommen waren zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden, Kommunen und Politik. Ziel ist es, für den weiteren sechsstreifigen Ausbau der A5 doch noch eine Einstufung in den vordringlichen Bedarf zu erreichen. Im aktuellen Entwurf zum Bundesverkehrswegeplan 2030 ist der weitere sechsspurige Ausbau nur im weiten Bedarf eingestuft und könnte damit nicht vor 2030 realisiert werden. “Ich freue mich, dass so viele der Einladung gefolgt sind. Vor allem die Unterstützung des Europa-Parks als weit über die Region hinaus bekanntes Unternehmen ist ein wichtiges Signal für unser Anliegen”, betonte Peter Weiß.

Gemeinsam will man nun die Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung nutzen, um sich für einen weiteren Ausbau der A5 stark zu machen. Daneben soll auf landespolitischer Ebene versucht werden, den sechsspurigen Ausbau der A5 als Thema bei den Koalitionsverhandlungen zu platzieren. Zusätzlich sollen die im Bund verantwortlichen Verkehrspolitiker zu einem Vor-Ort-Besuch in die Region eingeladen werden.

“Nach Jahren steigender Verkehrszahle ist ein weiterer Ausbau der A5 dringend geboten”, betonte Peter Weiß. Auf dem mehr als          60 Kilometer langen Teilstück von Offenburg bis Freiburg müsse die Autobahn daher dringend von derzeit vier auf künftig sechs Fahrspuren erweitert werden. “Mit täglich knapp 70.000 Fahrzeugen ist die bestehende Stecke an ihrer Kapazitätsgrenze. Außerdem würde eine zusätzliche Spur die Unfallgefahr senken”, so Weiß weiter. “Wenn der Europa-Park in den kommenden Jahren seinen geplanten Wasserpark eröffnet, gewinnt das Thema dann noch zusätzlich an Brisanz”, betonte der Abgeordnete. Die A5 sei eine der wichtigsten Nord-Süd-Routen in Europa. Auch mit Blick auf die Entscheidung des Deutschen Bundestages zum Neu- und Ausbau der Rheintalbahn wäre ein gleichzeitiger Ausbau von Bahnstrecke und Autobahn sinnvoll.

Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß hat sich bei einem Treffen im Europa-Park in Rust ein breites Bündnis für den Weiterbau der Bundesautobahn A5 formiert. Gekommen waren Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen und Politik. Ziel ist es, für den Weiterbau der A5 doch noch eine Einstufung in den vordringlichen Bedarf zu erreichen. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Prokuristen des Europa-Park Hotel Resorts, Thomas Mack, Europa-Park-Anwalt Dr. Michael Thoma, Europa-Park-Inhaber Roland Mack sowie die Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Kordula Kovac.  (Aufnahme: Jörg Zähringer)
Auf Initiative des Bundestagsabgeordneten Peter Weiß hat sich bei einem Treffen im Europa-Park in Rust ein breites Bündnis für den Weiterbau der Bundesautobahn A5 formiert. Gekommen waren Vertreter aus Wirtschaft, Kommunen und Politik. Ziel ist es, für den Weiterbau der A5 doch noch eine Einstufung in den vordringlichen Bedarf zu erreichen. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Prokuristen des Europa-Park Hotel Resorts, Thomas Mack, Europa-Park-Anwalt Dr. Michael Thoma, Europa-Park-Inhaber Roland Mack sowie die Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und Kordula Kovac.
(Aufnahme: Jörg Zähringer)
Peter Weiß: Chancen für zeitnahen Bau der B33-Umfahrung Haslach stehen gut – Peter Weiß und Marion Gentges informieren sich im Haslacher Rathaus über weitere Schritte

Peter Weiß: Chancen für zeitnahen Bau der B33-Umfahrung Haslach stehen gut – Peter Weiß und Marion Gentges informieren sich im Haslacher Rathaus über weitere Schritte

Im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 wird die B33-Ortsumfahrung Haslach i.K. in den vordringlichen Bedarf eingestuft. Insgesamt werden für das Projekt 45,1 Millionen Euro veranschlagt. Bei einem Gespräch im Haslacher Rathaus haben sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die neue Landtagsabgeordnete Marion Gentges über die weiteren Schritte informiert. “Die Einstufung in den vordringlichen Bedarf ist ein wichtiges Signal. Die Chance ist damit sehr hoch, dass die B33- Ortsumfahrung Haslach i.K. relativ zeitnah verwirklicht werden kann”, sagte Peter Weiß.

Besonders die Tatsache, dass im Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans erstmals die überregionale Bedeutung des Lückenschlusses in der wichtigen Ost-West-Achse durch den Schwarzwald von der A5 zur A81 festgeschrieben ist, belegt laut Peter Weiß, dass im Ministerium diese Verbesserung der Infrastruktur hohe Priorität habe. “Nun kommt es darauf an, noch in diesem Jahr aussagekräftige Pläne auszuarbeiten”, betonte er. Haslachs Bürgermeister Heinz Winkler berichtete vom jüngsten Treffe mit den verantwortlichen Planern des Regierungspräsidiums. Hier habe er den Eindruck gewonnen, dass Bewegung in die Planung gekommen sei und einige seiner Anregungen für eine mehrheitsfähige oberirdische Bündeltrasse nun geprüft und eingearbeitet würden.
Die Vorgabe, mit drei Fahrstreifen um Haslach herum zu planen, wurde inzwischen auch von den Planern akzeptiert, die eine von 15,50 auf 11,50 Meter reduzierte Variante erarbeitet haben. Eine Entscheidung fällt indes im Bundesverkehrsministerium erst, wenn die Pläne im Landesverkehrsministerium vorliegen.

Sowohl Bundestagsabgeordneter Peter Weiß als auch Landtagsabgeordnete Marion Gentges bekräftigten, dass wohl nur eine oberirdische Umgehung Chancen besitze, in absehbarer Zukunft gebaut zu werden.

Im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 wird die B33-Ortsumfahrung Haslach i.K. in den vordringlichen Bedarf eingestuft. Insgesamt werden für das Projekt 45,1 Millionen Euro veranschlagt. Bei einem Gespräch im Haslacher Rathaus haben sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die neue Landtagsabgeordnete Marion Gentges über die weiteren Schritte informiert. Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) die Landtagsabgeordnete Marion Gentges, Haslachs Bürgermeister Heinz Winkler, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und die CDU-Fraktionsvorsitzende Karla Mahne. (Aufnahme: Jörg Zähringer)
Im Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 wird die B33-Ortsumfahrung Haslach i.K. in den vordringlichen Bedarf eingestuft. Insgesamt werden für das Projekt 45,1 Millionen Euro veranschlagt. Bei einem Gespräch im Haslacher Rathaus haben sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und die neue Landtagsabgeordnete Marion Gentges über die weiteren Schritte informiert. Unser Bild zeigt (v.l.n.r.) die Landtagsabgeordnete Marion Gentges, Haslachs Bürgermeister Heinz Winkler, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß und die CDU-Fraktionsvorsitzende Karla Mahne.
(Aufnahme: Jörg Zähringer)
PPP-Austausch: Viktoria Buchholz aus Mühlenbach geht für ein Jahr in die USA

PPP-Austausch: Viktoria Buchholz aus Mühlenbach geht für ein Jahr in die USA

Viktoria Buchholz aus Mühlenbach wurde von Peter Weiß für das “Parlamentarische Patenschafts-Programm” (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses ausgewählt und wird ab September für ein Jahr bei einer Gastfamilie in den USA leben und dort das College besuchen. Gemeinsam mit Mühlenbachs Bürgermeister Karl Burger und der PPP-Teilnehmerin aus dem Schuljahr 2014/15, Fenja Graff, hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß Viktoria Buchholz bei einem Treffen im Mühlenbacher Rathaus in ihr Auslandsjahr in die USA verabschiedet. Die 19-Jährige, die im Sommer ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau in Baiersbronn-Obertal abschließen wird, wird dort bei einer Gastfamilie wohnen, ein halbes Jahr lang ein College besuchen und ein halbes Jahr lang ein bezahltes Praktikum in der Hotelbranche absolvieren.

“Wo es genau hingeht, erfahre ich erst im Juni oder Julie, es kann auch Alaska sein”, sagte Viktoria Buchholz, die es nicht gar nicht richtig glauben kann, dass sie bei der Schlussauswahl aus den Besten herausgefiltert wurde. Zwei Tage vor ihrem Geburtstag im Januar habe sie erfahren, dass es geklappt hat: “Das war das allerschönste Geschenk für mich”, betonte die ehrgeizige junge Frau, die schon seit ihrer Kindheit von einem eigenen Hotel träumt. “Vor allem, dass Viktoria eine klare Zielvorstellung hat und weiß, wo es in Zukunft hingehen soll, war für mich ein Grund, gerade ihr diese große Chance zu geben”, lobte Weiß die Mühlenbacherin.

Fenja Graff, PPP-Teilnehmerin aus dem Schuljahr 2014/15, berichtete über ihre Zeit in den USA und gab der nächsten Stipendium-Gewinnerin ein paar gute Tipps mit auf den Weg. “Das Leben in der Gastfamilie in Colorado war für mich trotz Heimweh und einiger Höhen und Tiefen eine unvergessliche Bereicherung”, betonte sie.

Durch das Programm haben jedes Jahr bundesweit 285 Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 17 Jahren sowie zusätzlich 75 junge Berufstätige die Möglichkeit, wichtige Auslandserfahrungen zu erwerben. Potentielle Bewerber müssen sich mit Lebenslauf, Schulzeugnissen und einer Empfehlung des Englischlehrers bei der zuständigen Austauschorganisation bewerben. Von dieser werden sie auf eine Auswahltagung eingeladen. Danach wird dem zuständigen Wahlkreisabgeordneten eine Vorauswahl präsentiert. Der Abgeordnete hat anschließend das letzte Wort.

Auswahlkriterien sind für Peter Weiß neben guten schulischen Leistungen und soliden Englischkenntnissen vor allem auch ehrenamtliches Engagement: “Ich finde es sehr wichtig, dass durch das Stipendium auch junge Menschen, die es sich sonst vielleicht nicht leisten könnten, für ein Jahr in die USA zu gehen, eine Chance erhalten”, so Peter Weiß.

Weitere Informationen zum PPP gibt es auch auf der Homepage des Deutschen Bundestages unter https://www.bundestag.de/ppp/

Viktoria Buchholz aus Mühlenbach wurde von Peter Weiß für das "Parlamentarische Patenschafts-Programm" (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses ausgewählt und wird ab September für ein Jahr bei einer Gastfamilie in den USA leben und dort das College besuchen. Gemeinsam mit Mühlenbachs Bürgermeister Karl Burger und der PPP-Teilnehmerin aus dem Schuljahr 2014/15, Fenja Graff, hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß Viktoria Buchholz bei einem Treffen im Mühlenbacher Rathaus in ihr Auslandsjahr in den USA verabschieden. Unser Bild zeigt v.l.n.r. Bürgermeister Karl Burger, Viktoria Buchholz, Fenja Graff und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß. (Aufnahme: Jörg Zähringer)
Viktoria Buchholz aus Mühlenbach wurde von Peter Weiß für das “Parlamentarische Patenschafts-Programm” (PPP) des Deutschen Bundestages und des US-Kongresses ausgewählt und wird ab September für ein Jahr bei einer Gastfamilie in den USA leben und dort das College besuchen. Gemeinsam mit Mühlenbachs Bürgermeister Karl Burger und der PPP-Teilnehmerin aus dem Schuljahr 2014/15, Fenja Graff, hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß Viktoria Buchholz bei einem Treffen im Mühlenbacher Rathaus in ihr Auslandsjahr in den USA verabschieden. Unser Bild zeigt v.l.n.r. Bürgermeister Karl Burger, Viktoria Buchholz, Fenja Graff und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß.
(Aufnahme: Jörg Zähringer)

Peter Weiß: Flüchtlingen im Libanon und Irak vor Ort helfen – Spendenaktion für Syrien und Irak gestartet

Tausende verzweifelte Menschen in Syrien und Irak fliehen täglich auf der Suche nach Schutz und Zuflucht vor dem Konflikt in Syrien und Irak. Über 12 Millionen Menschen sind in der Region auf humanitäre Hilfe angewiesen. Den Flüchtlingen vor Ort zu helfen ist eine der drängendsten Aufgaben und letztlich der einzig wirksame Weg, um die gefährliche Flucht nach Europa und Deutschland zu vermeiden. Der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß ruft daher dazu auf, den Flüchtlingen im Libanon und Irak vor Ort durch konkrete Hilfe zu unterstützen.

“Mit einer Hilfsaktion möchte ich den Flüchtlingen in der Region konkret helfen. Dazu habe ich mit weiteren Bundestagsabgeordneten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag eine gemeinsame Spendenaktion für zwei konkrete Flüchtlingsprojekte im Nord-Irak und Libanon gestartet, die beide dringend auf finanzielle Hilfen angewiesen sind”, so der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß.

Konkrete Hilfe vor Ort gibt den Flüchtlingen in Syrien und Irak Hoffnung. Mit zwei Spendenprojekten von Caritas International und der Diakonie Katastrophenhilfe wird zum einen der Schulbesuch von Flüchtlingskindern (Stichwort = Schulprojekt Libanon) und zum anderen ein Einkommen durch berufliche Integration (Stichwort = cash for work) gefördert.

“Humanitäre Hilfe kann die Gewalt in Syrien und Irak nicht stoppen. Mit der finanziellen Unterstützung dieser beiden Projekte können wir jedoch zusammen ein sichtbares Zeichen unserer Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Region setzen. Jeder kann dafür auch einen persönliche Beitrag leisten”, so abschließend der Bundestagsabgeordnete. Schuldbildung zu ermöglichen oder eine Chance für eine berufliche Perspektive – das sind nach den Worten von Peter Weiß die besten Möglichkeiten den Flüchtlingen in den Krisenregionen und den Lagern eine Bleibeperspektive zu eröffnen.

Für die beiden Flüchtlingsprojekte wurden zwei Spendenkonten eingerichtet:

Caritas international
Bank für Sozialwirtschaft
Stichwort: Schulprojekt Libanon
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33KRL

Diakonie Katastrophenhilfe
Evangelische Bank
Stichwort: “cash for work”
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1

Bei Rückfragen steht Ihnen mein Mitarbeiter Daniel Müller gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Kontaktdaten:
Daniel Müller
030 227 77338
Peter.weiss.ma01@Bundestag.de

Weitere Informationen zu den Spendenprojekten: