Peter Weiß: Förderung für Mehrgenerationenhäuser verlängert – Fördermittel können zukünftig flexibler eingesetzt werden

Eine gute Nachricht für die Mehrgenerationenhäuser in Lahr und Haslach i.K.: Ihre Arbeit wird auch weiterhin durch den Bund gefördert. Ein neues Bundesprogramm startet nach Ablauf der aktuellen Förderperiode ab 1. Januar 2017 und soll bis mindestens 2020 laufen. Die Gesamtfördersumme pro Haus bleibt mit jährlich 40.000 Euro dabei unverändert, kann jedoch zukünftig flexibler als bisher für Personal- oder Sachkosten eingesetzt werden. Darüber hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß die Mehrgenerationenhäuser in seinem Wahlkreis informiert. “Das ist eine gute Nachricht. Das neue Programm wird den Häusern deutlich mehr Flexibilität bei ihrer Arbeit vor Ort ermöglichen”, freut sich Weiß. Der Abgeordnete hatte sich mehrmals für eine längere Förderung der Mehrgenerationenhäuser in seinem Wahlkreis eingesetzt.

Ziel des neuen Programms ist eine stärkere kommunale Verankerung der Mehrgenerationenhäuser sowie eine Stärkung der Kommunen in ihrer Koordinierungsfunktion zur Bewältigung des demographischen Wandels. Die bisherigen Standorte und Trägerstrukturen sollen möglichst umfassend erhalten werden, um Erfahrungswissen zu sichern. “Auch aktuelle Herausforderungen wie die Integration von Flüchtlingen werden im neuen Bundesprogramm stärker berücksichtigt”, so Peter Weiß.

Das aktuelle Aktionsprogramm “Mehrgenerationenhäuser II” läuft Ende Dezember 2016 aus. Die Gesamtfördersumme von jährlich 40.000 Euro pro Haus setzt sich auch im neuen Förderprogramm aus einem Bundeszuschuss von 30.000 Euro und einem Kofinanzierungsanteil von 10.000 Euro zusammen, der durch die Kommunen, den Landkreis oder das Land gestemmt werden muss. Die Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinie und der Start des Interessenbekundungsverfahrens sind für April 2016 geplant. Parallel dazu soll es bundesweit Informationsveranstaltungen geben. Antragsteller können wie bisher kommunale und freie Träger sein.

Peter Weiß: Förderung für Mehrgenerationenhäuser verlängert – Fördermittel können zukünftig flexibler eingesetzt werden

Eine gute Nachricht für das “Rote Haus” in Waldkirch: Die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser wird auch weiterhin durch den Bund gefördert. Ein neues Bundesprogramm startet nach Ablauf der aktuellen Förderperiode ab 1. Januar 2017 und soll bis mindestens 2020 laufen. Die Gesamtfördersumme pro Haus bleibt mit jährlich 40.000 Euro dabei unverändert, kann jedoch zukünftig flexibler als bisher für Personal- oder Sachkosten eingesetzt werden. Darüber hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß die Mehrgenerationenhäuser in seinem Wahlkreis informiert. “Das ist eine gute Nachricht. Das neue Programm wird den Häusern deutlich mehr Flexibilität bei ihrer Arbeit vor Ort ermöglichen”, freut sich Weiß. Der Abgeordnete hatte sich mehrmals für eine längere Förderung der Mehrgenerationenhäuser in seinem Wahlkreis eingesetzt.

Ziel des neuen Programms ist eine stärkere kommunale Verankerung der Mehrgenerationenhäuser sowie eine Stärkung der Kommunen in ihrer Koordinierungsfunktion zur Bewältigung des demographischen Wandels. Die bisherigen Standorte und Trägerstrukturen sollen möglichst umfassend erhalten werden, um Erfahrungswissen zu sicher. “Auch aktuelle Herausforderungen wie die Integration von Flüchtlingen werden im neuen Bundesprogramm stärker berücksichtigt”, so Peter Weiß.

Das aktuelle Aktionsprogramm “Mehrgenerationenhäuser II” läuft Ende Dezember 2016 aus. Die Gesamtfördersumme von jährlich 40.000 Euro pro Haus setzt sich auch im neuen Förderprogramm aus einem Bundeszuschuss von 30.000 Euro und einem Kofinanzierungsanteil von 10.000 Euro zusammen, der durch die Kommunen, den Landkreis oder das Land gestemmt werden muss. Die Veröffentlichung der neuen Förderrichtlinie und der Start des Interessenbekundungsverfahrens sind für April 2016 geplant. Parallel dazu soll es bundesweit Informationsveranstaltungen geben. Antragsteller können wie bisher kommunale und freie Träger sein.

Pflegestaatssekretär informiert sich in Rheinhausen

Pflegestaatssekretär informiert sich in Rheinhausen

Bei seinem Besuch in Rheinhausen lobte Staatssekretär Karl-Josef Laumann das Konzept des Generationenhauses St. Josef, das Kindergarten und Seniorenheim unter einem Dach vereint. Laumann ist Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege. Nach Rheinhausen eingeladen hatten ihn Landtagsabgeordneter Marcel Schwehr und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß.

Bürgermeister Jürgen Louis erläuterte zu Beginn das Konzept des Generationenhauses. “Wir hatten die Situation, dass ein Neubau des Kindergartens erforderlich war und gleichzeitig nach Möglichkeiten gesucht wurde, ein Seniorenwohnheim anzusiedeln”, so Louis. Mit einem privaten Investor sei es dann gelungen ein Gesamtkonzept zu planen und umzusetzen. Hildegard Himpel-Köninger, Leiterin der Kindertagesstätte Sankt Josef und Monique Mathea, Leiterin Seniorenwohnheim, berichteten von ihrer täglichen Arbeit und vor allem von der Kooperation zwischen den Einrichtungen. Skeptiker, die vor dem Bau ein Zusammenleben der Generationen für möglicherweise nicht verträglich hielten, belehrten die Leiterinnen eines Besseren. “Die Geräuschkulisse der spielenden Kinder wird nicht als störend empfunden”, betonte Mathea. Es sei sogar so, dass in Ferienzeiten die Bewohner nachfragen, wann denn die Kinder wieder kommen. Im Rahmen des Projekts “SeKi” besuchen Kinder regelmäßig die Senioren. Dann werde gemeinsam gemalt, gespielt oder gebastelt. Berührungsängste auf Seiten der Kinder gebe es dabei nicht, meinte Himpel-Köninger.

Laumann zeigte sich vom Gesehenen beeindruckt. “Wenn alle glücklich sind, ist das eine gute Sache”, sagte der Staatssekretär. Als Bevollmächtigter für die Pflege besuche er drei bis vier Einrichtungen in der Woche und stoße mancherorts auf Kooperationen zwischen Seniorenwohnheimen und Kindergärten. Dass beide im gleichen Haus untergebracht sind, sei aber eher ungewöhnlich. Er lobte dieses Konzept und die Einstellung, Pflege auch als kommunale Aufgabe zu sehen. Die Kommunen konzentrierten sich aus seiner Sicht sonst zu stark auf die Themen Kindergarten, Schule oder Breitbandverkabelung und überließen das Thema Pflege gerne den kirchlichen und sozialen Trägern. In seinem Vortrag umriss Laumann die neuesten Entwicklungen im Bereich der Pflege auch im Hinblick auf die Gesetzesänderungen nach dem Pflegestärkungsgesetz oder den Änderungen bei der Ausbildung.

Bei seinem Besuch in Rheinhausen lobte Staatssekretär Karl-Josef Laumann das Konzept des Generationenhauses St. Josef, das Kindergarten und Seniorenheim unter einem Dach vereint. Nach Rheinhausen eingeladen hatten ihn Landtagsabgeordneter Marcel Schwehr und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Unser Bild zeigt v.l.n.r. Rheinhausens Bürgermeister Dr. Jürgen Louis, Staatssekretär Karl-Josef Laumann sowie den Landtagsabgeordneten Marcel Schwehr und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß. (Aufnahme: Jörg Zähringer)
Bei seinem Besuch in Rheinhausen lobte Staatssekretär Karl-Josef Laumann das Konzept des Generationenhauses St. Josef, das Kindergarten und Seniorenheim unter einem Dach vereint. Nach Rheinhausen eingeladen hatten ihn Landtagsabgeordneter Marcel Schwehr und Bundestagsabgeordneter Peter Weiß. Unser Bild zeigt v.l.n.r. Rheinhausens Bürgermeister Dr. Jürgen Louis, Staatssekretär Karl-Josef Laumann sowie den Landtagsabgeordneten Marcel Schwehr und den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß.
(Aufnahme: Jörg Zähringer)
Peter Weiß: “So geht gelungene Integration”

Peter Weiß: “So geht gelungene Integration”

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß und CDU-Landtagskandidatin Marion Gentges besuchen K&R-Transporte in Lahr-Langenwinkel.

Gemeinsam mit CDU-Landtagskandidatin Marion Gentges besichtigte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß die neuen Geschäftsräume der Firma K&R Transporte in Lahr-Langenwinkel. Bei dieser Gelegenheit konnten die beiden Besucher auch mit Vertretern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und des russlanddeutschen Unternehmerverbandes ins Gespräch kommen. K&R-Geschäftsführerin Olesja Rudi ist gleichzeitig auch als Sprecherin des Unternehmerverbands engagiert.

Olga Held von der Landsmannschaft dankte bei dem Treffen Peter Weiß für die Unterstützung in den vergangenen Jahren. “Als wir nach Deutschland kamen wurden wir hier mit offenen Armen empfangen. Auch Peter Weiß hat uns in den letzten Jahren immer wieder unterstützt. Dafür sind wir dankbar”, betonte sie. Die aktuelle Flüchtlingsproblematik sehen vieler ihrer Landsleute dennoch mit Sorge: “Da ist viel Angst dabei. Das muss man verstehen. Wir Russlanddeutsche sind aber nicht feindlich gegenüber Flüchtlingen eingestellt”, so Held weiter. Bundestagsabgeordneter Peter Weiß betonte, dass es daher wichtig sei, dass die hier Politik aufkläre. “Die Flüchtlingsfrage ist eine große Herausforderung für unser Land. Viele versuchen derzeit gezielt mit falschen Informationen Stimmung zu machen. Das dürfen wir nicht zulassen”, betonte der Abgeordnete. Wichtig sei vor Allem, die Zahl der Flüchtlinge, die derzeit nach Deutschland kommen, zu reduzieren. Er zeigte sich zuversichtlich, dass es durch die gesetzlichen Neuregelungen, die der Deutsche Bundestag beschlossen hat, zu einer deutlichen Entlastung kommen werde.

Das Transportunternehmen K&R Transporte wurde im Jahr 2004 gegründet und beschäftigt mittlerweile über 80 Mitarbeiter, die meisten davon sind Russlanddeutsche. Da die Firma in den vergangenen Jahren stark expandiert hat, wurde der Umzug in größere Geschäftsräume nötig. “Ich bin beeindruckt, wie sich das Unternehmen entwickelt hat. So geht gelungene Integration”, so Bundestagsabgeordneter Peter Weiß.

Gemeinsam mit CDU-Landtagskandidatin Marion Gentges besichtigte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß die neuen Geschäftsräume der Firma K&R Transporte in Lahr-Langenwinkel. Bei dieser Gelegenheit konnten die beiden Besucher auch mit Vertretern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und des russlanddeutschen Unternehmerverbandes ins Gespräch kommen. Unser Bild zeigt in der ersten Reihe v.l.n.r. K&R-Geschäftsführer Eduard Rudi, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, K&R-Geschäftsführerin Olesja Rudi und die Lahrer CDU-Stadtverbandsvorsitzende Annette Korn. (Aufnahme: Jörg Zähringer)
Gemeinsam mit CDU-Landtagskandidatin Marion Gentges besichtigte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß die neuen Geschäftsräume der Firma K&R Transporte in Lahr-Langenwinkel. Bei dieser Gelegenheit konnten die beiden Besucher auch mit Vertretern der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland und des russlanddeutschen Unternehmerverbandes ins Gespräch kommen. Unser Bild zeigt in der ersten Reihe v.l.n.r. K&R-Geschäftsführer Eduard Rudi, den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, K&R-Geschäftsführerin Olesja Rudi und die Lahrer CDU-Stadtverbandsvorsitzende Annette Korn.
(Aufnahme: Jörg Zähringer)

Neujahrsempfang der CDU Waldkirch

Beim Neujahresempfang des CDU-Stadtverbands Waldkirch sprach die Bundesvorsitzende der Frauen-Union Deutschlands und Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz. Unser Bild zeigt im Rathaus des Ortsteils Kollnau (v.l.n.r.) den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, Annette Widmann-Mauz, den CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Christian Ringwald und den CDU-Ortsvorsitzenden von Kollnau Martin Hünerfeld.

Aufnahme: Maas
Aufnahme: Maas
Der langjährige Landtagsabgeordnete und Sozialsekretär der CDA Alois Schätzle wurde von seiner Heimatstadt Waldkirch mit der goldenen Verdienstmedaille der Stadt ausgezeichnet. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Waldkircher Oberbürgermeister Roman Götzmann, Alois Schätzle und den Bundestagsabgeordneten und CDA-Bezirksvorsitzenden Peter Weiß. (Aufnahme: Maas)
Der langjährige Landtagsabgeordnete und Sozialsekretär der CDA Alois Schätzle wurde von seiner Heimatstadt Waldkirch mit der goldenen Verdienstmedaille der Stadt ausgezeichnet. Unser Bild zeigt v.l.n.r. den Waldkircher Oberbürgermeister Roman Götzmann, Alois Schätzle und den Bundestagsabgeordneten und CDA-Bezirksvorsitzenden Peter Weiß.
(Aufnahme: Maas)