„Barber Angels“ im Deutschen Bundestag

Seit 2016 gibt es die „Barber Angels Brotherhood e.V.“ als Zusammenschluss von sozial engagierten Friseuren. Bekleidet mit lederner „Rockerkluft“ – um die Berührungsängste zu vermindern – sind die inzwischen fast 70 Mitglieder alle vier Wochen bundesweit unterwegs um Obdachlosen und anderen Bedürftigen durch kostenlose Haar- und Bartschnitte „ihr Gesicht zurückzugeben“ und damit auch für ein neues Selbstwertgefühl zu sorgen.

Aus Südbaden ist u.a. der Ortenauer Kreisfriseurhandwerksmeister Andreas Drotleff mit dabei.

Erstmals führte sie ihr Weg diesmal nach Berlin-Pankow, wo sie in der Suppenküche der Franziskaner tätig waren. Bundestagsabgeordneter Peter Weiß ließ es sich nicht nehmen, die Barber-Angels zu dieser Gelegenheit auch in den Deutschen Bundestag einzuladen. Seine Mitarbeiter Sarah Salm und Frank Zwiener führten die „zünftig“ gekleideten Friseure durchs Haus und zur Reichstagskuppel. Dort stießen sie bei bester Akustik ihren „Schlachtruf“ aus.

Bildtext: Die „Barber Angels“ auf der Besucherterrasse des Berliner Reichstagsgebäudes Aufnahme: © CHRISWEBERPics.com

 

Peter Weiß: Bundesförderung für Inklusionsprojekt

Diakonisches Werk Emmendingen erhält rund 265.000 Euro Bundesförderung für Beratung von Menschen mit Behinderungen

Das Diakonische Werk Emmendingen erhält knapp 265.000 Euro Fördermittel für ein Projekt zur ergänzenden Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderungen. Das Geld stammt aus den Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Dies hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß dem Geschäftsführer des Diakonischen Werks Meinrad Schamotzki mitgeteilt.

„Ich freue mich sehr, dass das Diakonische Werk diese großzügige Unterstützung erhält. Gerade im Bereich der Inklusion haben wir noch viel zu tun. Es ist daher gut, dass wir mit diesem Projekt das Thema im Landkreis Emmendingen vorantreiben können“, so Peter Weiß.

Konkret werden mit dem Geld unabhängige Beratungsangebote für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen in psychosozialen und sozialrechtlichen Fragen gefördert. Dazu soll im Diakonischen Werk eine entsprechende Fachstelle eingerichtet werden. Auch Außensprechstunden und Hausbesuche sind geplant.

Im Rahmen der Beratung soll über Rechte und Pflichten, sowie über die Möglichkeit der Beantragung von Leistungen informiert werden. Die Fachstelle soll auch als eine Art Netzwerk von Selbsthilfegruppen, Einrichtungen, Diensten und Ämter fungieren. Im Einzelfall sollen auch Beratungen über einen längeren Zeitraum möglich sein.

Peter Weiß: „Eine gute Grundlage für zukünftiges Regierungshandeln“

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß zeigt sich zufrieden mit den Sondierungsergebnissen

„Das heute vorgestellte Sondierungspapier ist eine gute Grundlage für zukünftiges Regierungshandeln. Die CDU konnte sich in zentralen Punkten durchsetzen“, so Bundestagsabgeordneter Peter Weiß in einer ersten Bewertung der Sondierungsergebnisse.

Peter Weiß hofft, dass nun auch der SPD-Parteitag in der kommenden Woche den Weg frei macht für Koalitionsverhandlungen und schnell eine stabile und handlungsfähige Regierung zustande kommt.

Peter Weiß: Bundesförderung für Inklusionsprojekt

Diakonisches Werk Emmendingen erhält rund 265.000 Euro Bundesförderung für Beratung von Menschen mit Behinderungen

Das Diakonische Werk Emmendingen erhält knapp 265.000 Euro Fördermittel für ein Projekt zur ergänzenden Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderungen. Das Geld stammt aus den Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Dies hat Bundestagsabgeordneter Peter Weiß dem Geschäftsführer des Diakonischen Werks Meinrad Schamotzki mitgeteilt.

„Ich freue mich sehr, dass das Diakonische Werk diese großzügige Unterstützung erhält. Gerade im Bereich der Inklusion haben wir noch viel zu tun. Es ist daher gut, dass wir mit diesem Projekt das Thema im Landkreis Emmendingen vorantreiben können“, so Peter Weiß.

Konkret werden mit dem Geld unabhängige Beratungsangebote für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen in psychosozialen und sozialrechtlichen Fragen gefördert. Dazu soll im Diakonischen Werk eine entsprechende Fachstelle eingerichtet werden. Auch Außensprechstunden und Hausbesuche sind geplant.

Im Rahmen der Beratung soll über Rechte und Pflichten, sowie über die Möglichkeit der Beantragung von Leistungen informiert werden. Die Fachstelle soll auch als eine Art Netzwerk von Selbsthilfegruppen, Einrichtungen, Diensten und Ämter fungieren. Im Einzelfall sollen auch Beratungen über einen längeren Zeitraum möglich sein.