Hoffen auf einen friedlichen politischen Wechsel in Venezuela

Hoffen auf einen friedlichen politischen Wechsel in Venezuela

Auf Einladung der Stiftung und des Freundeskreises Colonia Tovar in Endingen besuchte Otto Gebauer, offizieller Beauftragter des venezolanischen Interimspräsidenten Juan Guiadó, die Stadt Endingen. Dort traf er auch den Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, der als Vorsitzender des Arbeitskreises Lateinamerika der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag den Besuch von Gebauer initiiert hatte.

Am Gedenkstein am Wyhler Rheinwald, der an die südbadischen Auswanderer der Kolonie von 1842 erinnert und der Auswanderungsgeschichte gedenkt:
Hans-Joachim Schwarz (früherer Bürgermeister von Endingen und Vorsitzender der Stiftung Colonia Tovar), Bernd Meyer (Vorsitzender des Freundeskreises Colonia Tovar), Maria Romero von Fedak (Übersetzerin), Otto Gebauer (offizieller Beauftragter des venezolanischen Interimspräsidenten), Walter Müßle (Erster Bürgermeister-Stellvertreter von Wyhl), Joachim Kniebühler (Vorsitzender des Heimatvereins Wyhl) und Peter Weiß (Bundestagsabgeordneter) (von links nach rechts)
Tobias Metz (Bürgermeister von Endingen), Bernd Meyer (Vorsitzender des Freundeskreises Colonia Tovar), Peter Weiß (Bundestagsabgeordneter) Otto Gebauer (offizieller Beauftragter des venezolanischen Interimspräsidenten) (von links nach rechts) im Endinger Bürgerhaus

Thema war insbesondere die angespannte politische und humanitäre Situation in Venezuela. Mehr als 250 Besucherinnen und Besucher kamen ins Endinger Bürgerhaus.

„Es ist überraschend, wie viele Bürgerinnen und Bürger sich für das Schicksal der Menschen in Venezuela interessieren. Die Wortmeldungen zeigen eine große Solidarität für einen friedlichen politischen Wechsel, der hoffentlich in diesen Tagen möglich wird“, sagte der Bundestagsabgeordnete Peter Weiß.