Peter Weiß begrüßt verstärkte Kontrollen an der Grenze zu Frankreich

Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) verkündeten verstärkten Kontrolle an der Grenze zu Frankreich stoßen auch beim CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Weiß auf Zustimmung. „Der Schutz der Bevölkerung hat oberste Priorität. Angesichts der Tatsache, dass das Elsass als Risikogebiet eingestuft wurde, müssen auch die grenzüberschreitenden Ausbreitungsmöglichkeiten bestmöglich eingedämmt werden“, so Weiß.

Zudem habe die bisherige Regelung zu paradoxen Situationen in der Grenzregion am Oberrhein geführt. Während Elsässer, die in Deutschland arbeiten, aufgefordert waren zu Hause zu bleiben, gab es für Einkäufer aus Frankreich keine Beschränkungen. „Die Berichte über Hamsterkäufe in grenznahen Supermärkten durch Personen aus Frankreich machen mich sprachlos. Jeder der aus einem Risikogebiet stammt, handelt unverantwortlich und unsolidarisch, wenn er sich nicht an die Regeln zur Eindämmung des Corona-Virus hält. Gerade weil Badener und Elsässer gute Nachbarn sind, wollen wir zur Eindämmung der Verbreitung des Corona Virus gemeinsam handeln und uns solidarisch verhalten“, betont der Abgeordnete.

Wichtig sei auch, dass der Warenverkehr nicht beeinträchtigt werde und so die Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs und die Produktion der Betriebe gewährleistet bleibe.