Peter Weiß trifft sich mit Keramikmeistern aus der Region -Wunsch nach schneller Genehmigung von Handwerkermärkten

Unser Bild zeigt (von links): Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Ines Verschl, Jörg Treiber und Gert Gießmann vor der Töpferei Ines Verschl in Emmendingen

 

In der Töpferwerkstatt von Ines Verschl in Emmendingen Gewerbegebiet „Über der Elz“ traf sich Bundestagsabgeordneter Peter Weiß mit mehreren Vertretern des Töpferhandwerks, unter ihnen auch der Vorsitzende des Vereins „Keramik in Baden-Württemberg“, Jörg Treiber.

Durch das Wegfallen der Töpfer- und Kunsthandwerkermärkte brechen den Keramikern und Kunsthandwerkern im Zusammenhang mit der Corona-Krise lebensnotwendige Umsätze weg.

Bundestagsabgeordneter Peter Weiß betont: „Der Marktstand ist für die tausenden Klein und Kleinstunternehmen der Töpfer- und Kunsthandwerker ihr Ladengeschäft. Gerade die kleinen kunsthandwerklichen Betriebe trifft der Wegfall ihrer Haupteinnahmequelle hart.“ Bis zu 80% des Umsatzes fallen dadurch weg.

In der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg werden die Töpfer und- Kunsthandwerkermärkte unter Messen eingeordnet.  Die Handwerksmärkte sind jedoch Freiluftmärkte auf weitläufigen Gelände, sodass sich keine großen Menschenmengen bilden. Um weiter ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können, ist es notwendig, dass die Zulassung von Töpfer-und Kunsthandwerkmärkte in die Corona- Verordnung aufgenommen wird.