PM: Innovative, kreative und regionale Konzepte aus dem Kaiserstuhl-Abgeordnete aus der Region besichtigen die Produktionsstätte des „Kaiserstühler Landeis“ in Königschaffhausen

(von rechts) Bundestagsabgeordneter Peter Weiß, Inhaber Edwin Bury und Bundestagsabgeordneter Josef Rief bei der Verkostung des „Kaiserstühler Landeis“

Das Kaiserstühler Landeis aus Königschaffhausen ist gerade in Corona-Zeiten auf Erfolgskurs.
Das demonstrierten die Inhaber des „Kaiserstühler Landeis“, Edwin und Mario Bury, bei der Besichtigung der Produktionsstätte, dem Bundestagsabgeordneten Peter Weiß, dem Landwirtschaftsmeister und Bundestagsabgeordneten Josef Rief, dem Landtagsabgeordneten Patrick Rapp, der CDU-Landtagskandidatin für Emmendingen Jutta Zeisset, dem CDU-Kreisvorsitzenden Yannick Bury und dem Bürgermeister Tobias Metz.

Der Familienbetrieb stellt aus rein natürlichen Produkten feinstes Speiseeis her. Milch wird von Milchbauern aus der Umgebung bezogen, dazu kommen heimische Obst- und Gemüseerzeugnisse aus dem Kaiserstuhl. Anders als das gewöhnliche Eis, ist das Kaiserstühler Landeis schwerer und dichter und mit einem höheren Fruchtanteil. Die Produktionsstätte bietet neben modernster Eisküche auch genügend Lagerkapazität. Mit 4000 Liter Eis pro Jahr startete das Unternehmen im Jahr 2008. Mittlerweile steigerte sich die Produktion auf über 60000 Liter Eis pro Jahr. Verkauft wird das Kaiserstühler Landeis im eigenen Eis-Bistro aber auch in Cafés und Restaurants in der Umgebung und auf Wochenmärkten. Im nächsten Jahr wird die Eismanufaktur ihren Markt  vergrößern und verstärkt Heimservice Touren anbieten.

In der Lebensmittelindustrie müssen nicht nur in Zeiten von Corona hohe Hygienestandards eingehalten werden.

So ging es in besonderer Schutzausrüstung in die Innenräume der Produktionsstätte, wo die verschiedenen Produktionsvorgänge zur Herstellung des Eises nachverfolgt werden konnten.

Wenn die regionalen Früchte angeliefert werden, werden sie zuerst in einem Kühlraum gelagert. Die saisonalen Früchte gelangen dann durch eine automatische Schiebetür in einem Raum zur Verarbeitung. Bei Temperaturen und die 30 Grad sorgte die anschließende Verkostung des Eises für eine angenehme Abkühlung.

Während der Besichtigung machte Bundestagsabgeordneter Peter Weiß deutlich: „Das Kaiserstühler Landeis ist ein tolles Beispiel wie Regionalität, Qualität und guter Geschmack zusammenkommen.“

Das Landeis ist das beste Beispiel: Wer dem Strukturwandel im ländlichen Raum mit Innovation und Unternehmergeist, mit Herzblut und Kreativität begegnet, dem muss vor der Zukunft nicht bange sein.“